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München – In der Investmentbranche geistern viele Begriffe herum, die Erstanlegern manchmal Rätsel aufgeben. Zu ihnen dürfte „Private-Market-Investments“ gehören. Private Markets steht für Kapitalanlagen, die nicht an einer öffentlichen Börse oder einem öffentlichen Markt gehandelt werden. Früher waren sie oft schwer zugänglich, undurchsichtig und allenfalls für Nischeninvestoren interessant. Heute schätzt man diese Privatmarktanlagen als wichtiges Mittel zur Diversifizierung eines Portfolios und zur langfristigen Verbesserung von Ertragspotenzialen. Zu Private Markets zählen Direktinvestitionen privater Kapitalgeber in nicht-börsennotierte Unternehmen (Private Equity), private Fremdkapitalfinanzierungen von Unternehmen (Private Debt), direkte Investitionen in Infrastrukturanlagen (Private Infrastructure) sowie Immobilienprojekte (Private Equity Real Estate). Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Private-Market-Investments ist immens, weil sie börsenunabhängige Unternehmen mit Kapital ausstatten und den Bau von Immobilien und Infrastrukturanlagen ermöglichen. Investoren bekommen mit Privatmarktanlagen die Chance auf höhere Renditen und durch die Diversifikation eine wichtige Risikostreuung ihres Portfolios. Wer mit Private Markets in eine neue Anlageklasse vorstoßen will, sollte sich von markterfahrenen Fondsmanagern wie denen der Deutsche Finance Group beraten lassen.

München – Warum Club-Deals bei der Immobilienfinanzierung so attraktiv sind? Die knappe Antwort lautet: Weil sich das natürliche Risiko renditeträchtiger Immobilieninvestments so auf mehrere Schultern verteilen lässt. Die in den letzten Jahren stark gestiegenen Immobilienpreise stellen Anleger vor das Problem, dass der Markt für kleinere und mittlere Investitionen größtenteils leergefegt ist. Um trotzdem in lukrative Projekte investieren zu können, schließen Geldgeber vermehrt sogenannte Club-Deals ab. Bei diesen Co-Investments tun sich Investoren zusammen, um den Kapitalbedarf für konkrete Immobilienprojekte zu decken. Die Deals sind zweckgebundene Gemeinschaftsinvestitionen unterschiedlicher Anleger auf dem Immobilienmarkt, um ein einzelnes Objekt oder ein ganzes Portfolio zu erwerben.

München – An professionellen und markterfahrenen Finanzdienstleistern scheint die Corona-Krise, die Teile der deutschen Wirtschaft ins Koma versetzt hat, spurlos vorbeizugehen. Zumindest gilt das für die Deutsche Finance Group (DF), die sich auf institutionelle Private Market Investments in den Sparten Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur spezialisiert hat. Der Finanzkonzern mit Hauptsitz in München und Niederlassungen in Denver, London, Zürich sowie Luxemburg verwaltet derzeit eine Vermögenssumme von rund 6,3 Milliarden Euro. Das eigene Erfolgsrezept auch in Corona-Zeiten wird unternehmensseitig so beschrieben: „Die Asset Management Teams der Deutsche Finance Group verfügen über ein einzigartiges Netzwerk zu institutionellen Marktteilnehmern in den Bereichen Private Equity Real Estate, Immobilien und Infrastruktur und sichern somit den Zugang zu Investitionsstrategien, die dem breiten Markt nicht zur Verfügung stehen. Zu den Kernkompetenzen im Asset Management der DF gehört die Strukturierung von Investments über institutionelle Mandate, Club-Deals und Fondsstrategien.“

München – Laut der französischen Großbank BNP Paribas wurden in der ersten Jahreshälfte 2019 in Europa allein von institutionellen Investoren rund 102 Milliarden Euro in Gewerbeimmobilien investiert. Besonders wachstumsstark ist der Hotelsektor, der mit 10 Milliarden Euro Investitionsvolumen rund 26 Prozent über dem Vorjahresergebnis lag. Solche Meldungen dürften in der Vorstandsetage der Deutsche Finance Holding AG als Bestätigung des eigenen geschäftspolitischen Kurses verstanden werden. Der in München ansässige Finanzkonzern hat sich auf institutionelle Private-Market-Investments in den Anlageklassen Private Equity Real Estate, Infrastruktur und Immobilien spezialisiert. Die bankenunabhängige Unternehmensgruppe verzahnt mit ihren Tochtergesellschaften das ganze Spektrum von Kapitalverwaltung, Fondsadministration, Treuhand-Tätigkeit, Anlegerverwaltung sowie Asset-Management. Die Dependancen in London, Zürich, Luxemburg und Denver sollen mittelfristig noch durch Standorte im asiatischen Raum erweitert werden.

München – Mitte Dezember 2019 gab die Deutsche Finance Group bekannt, dass sie innerhalb von drei Wochen den ersten institutionellen Club-Deal für Privatanleger mit einem Eigenkapitalvolumen von 40 Millionen US-Dollar abschließen konnte. Dabei handelt es sich um ein amerikanisches Exklusiv-Investment in ein Labor- und Bürogebäude mit einer Brutto-Nutzfläche von 36.200 Quadratmetern, 250 Tiefgaragen-Stellplätzen sowie 4.000 Quadratmetern Grundfläche. Der Gebäudekomplex befindet sich in Somerville im US-Bundesstaat Massachusetts inmitten der Biotech-Life-Science-Hochburg Boston. Der Deal mit einer geplanten Laufzeit von drei Jahren und einer prognostizierten Kapitalrückzahlung an die Anleger in Höhe von 140 Prozent war nach dem Vertriebsstart innerhalb von nur vier Tagen mit über 96 Millionen US-Dollar reserviert. Theodor Randelshofer, Vorsitzender Geschäftsführer der Deutsche Finance Solution GmbH, kommentierte das so: „Mit dem ersten institutionellen Club-Deal für Privatanleger starten wir ein neues Produktsegment. Wir freuen uns über diesen Platzierungserfolg und bedanken uns bei unseren Anlegern und Vertriebspartnern.“

München – Die Deutsche Finance Group ist eine international tätige und bestens vernetzte Investmentgesellschaft. Das in der Münchner Leopoldstraße ansässige Unternehmen öffnet Investoren den Zugang zu institutionellen Märkten und exklusiven Investments in den Bereichen Private Equity Real Estate, Immobilien und Infrastruktur. Unter dem Vorstandsvorsitzenden Thomas Oliver Müller befindet sich die Unternehmensgruppe auf einem steilen Wachstumskurs. Der CEO sieht die Deutsche Finance mehr als „Unternehmensplattform“ denn als konventionelles Unternehmen und nennt als Zielgruppe „Privatanleger, professionelle und institutionelle Investoren, die wissen, dass Rendite nicht immer vor der Haustür entsteht“.

München – In den Depots der meisten deutschen Anleger dominieren nach wie vor Aktien und Immobilien aus dem eigenen Land. Der Gründer und Vorstandschef der Investmentgesellschaft Deutsche Finance Group, Thomas Oliver Müller, empfiehlt Investoren jedoch den Blick über den Tellerrand und lenkt deren Interesse auf internationale Infrastruktur- und Immobilienprojekte. Die bankenunabhängige und inhabergeführte Investmentgesellschaft verspricht privaten und institutionellen Investoren einen exklusiven Zugang zu globalen Investmentmärkten. Das Gesamtportfolio des Münchner Finanzunternehmens umfasst derzeit 39 Länder mit rund 3.220 Einzelinvestments im Bereich Immobilien und Infrastruktur. Die regionale Verteilung der Investitionen ist relativ ausgewogen und verteilt sich zu 42 Prozent auf Industrieländer und zu 58 Prozent auf Schwellenländer. Durch diese weltumspannende Investitionsstrategie sollen Investoren von positiven wirtschaftlichen Entwicklungen anderer Länder profitieren. Zu nennen ist beispielsweise die Entstehung einer modernen Mittelschicht und der Trend zur Urbanisierung in vielen Emerging Markets. Dabei besitzen die nationalen Immobilienmärkte nicht nur ihre jeweiligen Besonderheiten, sondern befinden sich auch an verschiedenen Etappen des Immobilienzyklus. Abhängig vom Rendite-Risiko-Profil eines Investors können fremde Märkte deshalb besonders interessant sein.

München - Die Deutsche Finance Group prüft derzeit weitere Investitionen in Studentenwohnheime in Großbritannien. Der strategische Fokus liegt dabei auf Neubau- und Bestandsprojekten in guter Lage britischer Universitätsstädte, die eine besonders vorteilhafte Entwicklung der Studierendenzahlen sowie ein günstiges Verhältnis von Angebot und Nachfrage nach Studenten-Apartments aufweisen. Ziel ist es, entsprechende Projekte in einem Zeitraum zwischen 24 - 48 Monaten zu begleiten. Studentenwohnheime sind für institutionelle Anlageportfolios interessant, weil Sie als Nischen- und Betreiberinvestments generell höhere Renditen aufweisen, dabei jedoch von konjunkturellen Entwicklungen weniger beeinflusst sind, als klassische Nutzungsarten.

München - Die Geschäftsführung des PPP Privilege Private Partners Fund wird - wie prospektiert - den Anlegern im Dezember per Umlaufbeschluss für das Geschäftsjahr 2015 eine Ausschüttung in Höhe von 15 % vorschlagen.
Der PPP Privilege Private Partners Fund hat bereits für die Geschäftsjahre 2010, 2011 und 2012 jeweils eine Ausschüttung in Höhe von je 3 % und für die Geschäftsjahre 2013 und 2014 jeweils 6 % an die Anleger vorgenommen. „Die Ausschüttungen bestätigen unsere Investitionsstrategie für den PPP Fund“, so André Schwab, Geschäftsführer der Kapitalverwaltungsgesellschaft DF Deutsche Finance Investment GmbH.

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