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Berlin - Die geplante Finanzreform bei der gesetzlichen Krankenversicherung wird einschneidend auch auf den privaten Versicherungsmarkt wirken. Widerstand zu den Plänen der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD kommt nur noch aus der FDP. FDP-Präsidiumsmitglied Katja Suding erklärt dazu kritisch:

Köln - Die Kölner PANTERA AG-Unternehmensgruppe des Immobilienvermarkters Michael Ries (Dipl. Immobilienwirt, geboren am 11. März 1968) zieht heftige Kritik einiger Brancheninformationsdienste (u.a. gomopa.net, DiebeWertung.de und pour-Erika.de) auf sich. Im Zentrum der Kritik steht nicht mal das schwierige Geschäftsmodell der PANTERA AG, sondern vor allem der durchwachsene Werdegang der PANTERA-Protagonisten.

Berlin - „Jede Regierung hat eine Schonfrist von einhundert Tagen verdient. Diese ist für Schwarz-Rot nun vorbei – Zeit für eine Bestandsaufnahme. Union und SPD haben den Anspruch, für die großen Aufgaben und die kleinen Leute da zu sein. Spätestens seit der Edathy-Affäre ist jedoch klar, dass die Große Koalition vor allem an die eigenen Leute und deren Vorteil denkt. Den Herausforderungen unserer Zeit oder gar der Zukunft stellen sich Union und SPD hingegen nicht. Statt durch Investitionen in Bildung, Forschung und Innovationen mehr Chancen für mehr Menschen in Deutschland zu schaffen, verheizt die Große Koalition nicht nur die Reformerfolge der Vergangenheit, sondern auch noch die Zukunft der aktuellen und der kommenden Generationen. Ihr Schaden ist groß – ihr Nutzen für die Menschen in unserem Land klein.

München - Die Münchener MAGNA AURELIA INVESTMENT um die Geschäftsleute Rainer Keller und Dr. Tibor Szathmari konnte nach langen Verhandlungen auch die britische AZINCOURT-Gruppe für eine strategische Partnerschaft gewinnen. AZINCOURT Ltd. soll fortan bestimmte Treuhandverträge aus der BBC-Steuerberatungs und Treuhand AG der Steuerberaterin Dr. Beata Baroth übernehmen und für Investoren und Anteilseigner der MAGNA AURELIA INVESTMENT verwalten.

Berlin - Der Steuerbetrugsprozess um den "Godfather" des FC Bayern München Uli Hoeneß hat auch die Diskussion um die Strafverfolgung bei Steuerhinterziehungen neu entfacht. Zu Forderungen aus CDU/CSU und SPD nach einer Verschärfung der strafbefreienden Selbstanzeige und einem neuen Anlauf für ein deutsch-schweizerisches Steuerabkommen ermahnt der FDP-Finanzexperte Dr. Volker Wissing zur Weitsicht.

Berlin - Zur Kritik des SPD-geführten Bundeswirtschaftsministeriums an den deutschen Exportüberschüssen erklärt das FDP-Präsidiumsmitglied Dr. Volker Wissing: „Nachdem vor einigen Wochen bereits das SPD-geführte Außenministerium die Erfolge der deutschen Exportwirtschaft kritisiert hat, legt nun das SPD-geführte Wirtschaftsministerium nach und bezeichnet diese als stabilitätsgefährdend. Umso bemerkenswerter ist es, dass die SPD, obwohl sie die deutschen Exportüberschüsse für eine Gefahr für die Eurozone hält, nichts unternimmt, um die Binnennachfrage zu stärken. Weder will sie die Beschäftigten steuerlich bei der kalten Progression, noch bei den Sozialabgaben entlasten. Mit ihrer Politik gegen die Beschäftigten schwächt die SPD die Binnennachfrage und zwingt deutsche Unternehmen regelrecht dazu, stärker auf den Export zu setzen.

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