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Hamburg – Unter dem Motto „Einfach und direkt in Immobilien investieren“ haben Simon Brunke, Björn Maronde, Tim Bütecke und Julian Oertzen im Jahr 2014 ihre Online-Plattform Exporo gegründet, auf der Projektträger und Anleger zum beiderseitigen Nutzen zusammenkommen. Immobilienentwickler können sich dort abseits der risikoscheuen Banken unkompliziert mit Investitionskapital versorgen, und die Immobilieninvestoren bekommen ihr Engagement mit hohen Renditen honoriert. Durch die Digitalisierung von Immobilieninvestments hat das Unternehmerquartett den Markt für Sachwertanlagen geradezu revolutioniert. Die Pioniere des Immobilien-Crowdinvesting residieren in der noblen Hamburger HafenCity und beschäftigen inzwischen rund 150 hochqualifizierte Mitarbeiter. Der Vorstand der Exporo AG, bestehend aus Simon Brunke, Björn Maronde und Julian Oertzen, blickt mit Stolz auf einen Jahresumsatz im hohen zweistelligen Millionenbereich.

Hamburg – Das Crowdfunding als Finanzierungsform unterschiedlicher gewerblicher und nichtgewerblicher Gemeinschaftsprojekte ist in aller Munde. Findige FinTech-Firmen haben längst auch die Vermögensverwaltung und das Investieren in renditeträchtige Immobilien digitalisiert. Deutschlands größte Plattform für derartige digitale Immobilieninvestments betreibt die in Hamburg beheimatete Exporo AG. Das Crowdinvesting – der Begriff setzt sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammen – zielt hier auf gemeinschaftliche Immobilieninvestitionen. Das Neue und irgendwie auch Demokratische an dieser Anlageform ist, dass man schon mit kleinen Beträgen in den Immobilienmarkt einsteigen und damit seine Investmentstrategie breit aufstellen kann. Die Schwarmfinanzierer aus Norddeutschland schreiben: „Anleger können einfach und direkt schon ab einer Summe von 500 Euro in professionelle Immobilien ihrer Wahl investieren und so ihr eigenes digitales Immobilien-Portfolio aufbauen, während sie von Renditen von bis zu sechs Prozent jährlich profitieren.“ Damit verschafft die Exporo AG Kleinanlegern Zugang zu einem Anlagesegment, das noch in der jüngeren Vergangenheit ausschließlich großen Privatanlegern und institutionellen Investoren vorbehalten war. Jetzt können sich Mikroinvestoren schon für ein paar Hundert Euro an einträglichen Immobilienprojekten beteiligen, ohne aber die typischen Aufwendungen und Probleme eines Immobilienbesitzers an der Backe zu haben.

Zossen - Entgegen allen politischen Absichtserklärungen, den großstädtischen Wohnungsbau anzukurbeln, um Mietpreisexplosionen infolge des Wohnraummangels einzudämmen, bleibt eine echte wohnungswirtschaftliche Kehrtwende bislang aus. Trotz einer stetigen Einwohnerzunahme fiel der Anstieg der Baugenehmigungen für Wohnungen von Januar bis September 2017 in Berlin nur mäßig aus.

Hamburg - Viele Kleinanleger haben schon oft darüber nachgedacht, der Zinsflaute durch wohlüberlegte Investments im Immobiliensektor zu entgehen. Dabei stoßen sie häufig auf Hindernisse, weil die klassischen Immobilienfonds finanziell potente institutionelle Anleger bevorzugen und sich mit kleinen Privatanlegern nicht abgeben wollen. Einen ganz anderen Ansatz verfolgt die Exporo AG aus Hamburg. Sie betreibt eine innovative Internetplattform, über die sich Investoren schon mit Beträgen ab 500 Euro an Immobilienprojekten beteiligen können. Damit verschafft sie Kleinanlegern Zutritt zu einem renditeträchtigen Markt, der bisher vorwiegend Großanlegern vorbehalten war. Innovativ ist das Investmentmodell, weil es auf dem sogenannten Crowdinvesting aufbaut. Dabei bündeln Investoren ihre Interessen über das Internet und finanzieren gemeinsam ehrgeizige Investments. Nichts anderes drückt der Begriff Crowdinvesting aus, der sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammensetzt.

Hamburg - Viele Anleger dürften von Crowdinvesting noch nichts gehört haben. Crowdinvesting setzt sich aus den englischen Worten „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammen. Gemeint ist damit ein hochmodernes Geschäftsmodell, bei dem sich viele Investoren über das Internet zusammentun, um gemeinsam ein großes, renditestarkes Projekt zu finanzieren. Durch diesen digitalen Zusammenschluss bekommen auch Investoren mit kleineren Anlagesummen Zugang zu einem Markt, in dem normalerweise Mindestinvestments von 500.000 Euro verlangt werden. Auch Kleinanleger können so von kurzen Laufzeiten und attraktiven Renditen profitieren.