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Salzburg – Wohl nirgendwo sonst können Innovationsträger unternehmerisch so leicht durchstarten wie in der FinTech-Branche. FinTech steht für den Sammelbegriff „Finanztechnologie“ und die von ihr weiterentwickelten Finanzinstrumente. Im engeren Sinne werden darunter Firmen verstanden, die digitale Finanzdienstleistungen entwickeln und anbieten. In diesem spannenden Markt hat sich Michael Thomale einen Namen gemacht. Der Sachse war über 25 Jahre in der Finanz- und Versicherungswirtschaft tätig, bevor er sich eingehend mit Fragen der digitalen Geldschöpfung auf Basis der Blockchain-Technologie zu beschäftigen begann. Heute berät er Unternehmen, Investoren und Regierungen bei unkonventionellen Projektfinanzierungen. Geschäftlich auf mehreren Kontinenten aktiv, hat er privat inzwischen im schönen Salzburg Wurzeln geschlagen. Sein Motto lautet: „Was man gelernt hat, macht man mit Professionalität. Was man erfunden hat, mit Leidenschaft.“

Dubai – Trotz seiner vielen Probleme wird Afrika immer weniger als Krisenkontinent wahrgenommen, sondern zunehmend als Raum der finanziellen Chancen und des wirtschaftlichen Wachstums. Davon zeugt auch der sogenannte „Compact with Africa“, den die deutsche Bundesregierung massiv unterstützt. Diese Partnerschaftsinitiative wurde 2017 unter der deutschen G20-Präsidentschaft ins Leben gerufen, um neue Kooperationsmodelle mit Afrika zu institutionalisieren. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für private Investitionen und Beschäftigungsmöglichkeiten in Afrika zu verbessern. Derzeit beteiligen sich zwölf reformorientierte Staaten an dem Großprojekt. Dabei handelt es sich um Äthiopien, Ägypten, Benin, Burkina Faso, die Elfenbeinküste, Ghana, Guinea, Marokko, Ruanda, Senegal, Togo und Tunesien. Der „Compact“ verbindet die afrikanischen Teilnehmer mit Partnerländern aus dem Kreis der G20-Staaten sowie internationalen Organisationen wie der Weltbank, dem Internationalen Währungsfonds und der Afrikanischen Entwicklungsbank. Einvernehmlich werden für jedes Land Entwicklungsprogramme und Fördermaßnahmen erarbeitet, die vor allem zur Erhöhung der Privatinvestitionen führen sollen. Dafür wird auf spürbare Reformen in der Finanz- und Wirtschaftspolitik gesetzt.

Hamburg – Immobilieninvestments sind beliebter denn je, weil die Nachfrage nach hochwertigem, aber gleichzeitig bezahlbarem Wohnraum weiter zunimmt. Die deutsche Baukonjunktur befindet sich weiterhin in einem robusten Aufschwung, der nach Expertenmeinungen noch mindestens drei Jahre anhalten wird. Trotz aller Bauaktivitäten dürfte auch im Jahr 2018 weit weniger Wohnraum fertiggestellt worden sein als erforderlich wäre.

Dubai – Für die vielen privaten Immobilieninvestoren, die in Dubai in den letzten Jahren für einen wahren Bauboom gesorgt haben, hat das ökonomische Kraftzentrum der Vereinigten Arabischen Emirate gleich mehrere fast unschlagbare Vorzüge. Dort entsteht mit dem Dubai Al Maktoum International Airport (auch „Dubai World Central Airport“) der größte Flughafen der Welt. Seit Juni 2010 für Frachtflüge und seit Oktober 2013 für Passagierflüge geöffnet, soll er nach seinem Endausbau bis 2025 der kapazitäts- und damit wirtschaftsstärkste Flughafen überhaupt sein. Von den Direkt- und Folgeinvestitionen profitieren die Vereinigten Arabischen Emirate schon heute. Immobilienentwickler und -käufer schätzen an Dubai natürlich auch die moderne Infrastruktur, den hohen Lebensstandard, das im Winter besonders angenehme Klima und die extrem niedrige Kriminalitätsrate. Investoren profitieren zudem von einem vorzüglichen Rechtssystem, das den Immobilienkauf vollständig absichert. Außerdem wird die im Jahr 2020 von Dubai ausgerichtete Weltausstellung EXPO die ganze Golfregion ökonomisch weiter beflügeln.

Dubai - Als Dubai am 27. November 2013 den Zuschlag für die Weltausstellung 2020 erhielt, kannte der Jubel in den Wirtschaftsetagen der Vereinigten Arabischen Emirate keine Grenzen. Die EXPO wird mit dieser Entscheidung erstmals im Mittleren Osten stattfinden. Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Chairman und Chief Executive der Emirates Airline & Group, nannte den Zuschlag einen „riesigen Meilenstein“. Die Veranstaltung findet alle fünf Jahre für die Dauer von sechs Monaten statt und zieht viele Millionen wirtschaftsinteressierte und fortschrittsbegeisterte Besucher an. Das Motto der siegreichen Bewerbung lautet: „Den Geist verbinden, die Zukunft bauen“. Dubai wird vom 20. Oktober 2020 bis zum 10. April 2021 in das Zentrum der weltweiten Aufmerksamkeit rücken.