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München – Immobilien- und Infrastruktur-Investments gelten nicht nur als sichere Assetklassen, sondern gehören in Zeiten dauerhafter Niedrigzinsen zu den letzten wenigen Renditebringern. Deshalb stehen sie auch im Mittelpunkt des Geschäftsmodells der Deutsche Finance Group mit Sitz in der Münchner Leopoldstraße und Dependancen in London, Zürich, Luxemburg und Denver. Der global agierende und bestens vernetzte Finanzdienstleistungskonzern ist in den Bereichen Strategieberatung, Fund Management, Asset Management, Anlageberatung und Anlegerverwaltung tätig. Die bankenunabhängige Finanzholding hat sich auf institutionelle Private Market Investments in den Anlageklassen Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur spezialisiert. Zum eigenen Leistungsprofil erklärt sie: „Durch innovative Finanzstrategien und fokussierte Asset Management-Beratung bietet die Deutsche Finance Group privaten, professionellen und institutionellen Investoren exklusiven Zugang zu internationalen Märkten und deren Investment-Opportunitäten.“

München – Die Deutsche Finance Group ist eine international tätige und bestens vernetzte Investmentgesellschaft. Das in der Münchner Leopoldstraße ansässige Unternehmen öffnet Investoren den Zugang zu institutionellen Märkten und exklusiven Investments in den Bereichen Private Equity Real Estate, Immobilien und Infrastruktur. Unter dem Vorstandsvorsitzenden Thomas Oliver Müller befindet sich die Unternehmensgruppe auf einem steilen Wachstumskurs. Der CEO sieht die Deutsche Finance mehr als „Unternehmensplattform“ denn als konventionelles Unternehmen und nennt als Zielgruppe „Privatanleger, professionelle und institutionelle Investoren, die wissen, dass Rendite nicht immer vor der Haustür entsteht“.

München – Die in München beheimatete Deutsche Finance Holding AG hat sich auf institutionelle Private-Market-Investments in den Anlageklassen Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur spezialisiert und ist damit offenbar sehr erfolgreich. Die verwaltete Vermögenssumme liegt durch rund 3.300 Immobilien- und Infrastruktur-Investments in 39 Ländern bei über zwei Milliarden Euro. Nach eigenen Angaben hat der bayerische Finanzkonzern schon elf internationale Auszeichnungen gewonnen, betreut acht institutionelle Mandate und zählt fast 27.000 Privatanleger. Das Jahr 2018 soll das beste seit Beginn des Privatkundengeschäfts gewesen sein.

München – In den Depots der meisten deutschen Anleger dominieren nach wie vor Aktien und Immobilien aus dem eigenen Land. Der Gründer und Vorstandschef der Investmentgesellschaft Deutsche Finance Group, Thomas Oliver Müller, empfiehlt Investoren jedoch den Blick über den Tellerrand und lenkt deren Interesse auf internationale Infrastruktur- und Immobilienprojekte. Die bankenunabhängige und inhabergeführte Investmentgesellschaft verspricht privaten und institutionellen Investoren einen exklusiven Zugang zu globalen Investmentmärkten. Das Gesamtportfolio des Münchner Finanzunternehmens umfasst derzeit 39 Länder mit rund 3.220 Einzelinvestments im Bereich Immobilien und Infrastruktur. Die regionale Verteilung der Investitionen ist relativ ausgewogen und verteilt sich zu 42 Prozent auf Industrieländer und zu 58 Prozent auf Schwellenländer. Durch diese weltumspannende Investitionsstrategie sollen Investoren von positiven wirtschaftlichen Entwicklungen anderer Länder profitieren. Zu nennen ist beispielsweise die Entstehung einer modernen Mittelschicht und der Trend zur Urbanisierung in vielen Emerging Markets. Dabei besitzen die nationalen Immobilienmärkte nicht nur ihre jeweiligen Besonderheiten, sondern befinden sich auch an verschiedenen Etappen des Immobilienzyklus. Abhängig vom Rendite-Risiko-Profil eines Investors können fremde Märkte deshalb besonders interessant sein.