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München – Die Deutsche Finance Group ist eine international tätige und bestens vernetzte Investmentgesellschaft. Das in der Münchner Leopoldstraße ansässige Unternehmen öffnet Investoren den Zugang zu institutionellen Märkten und exklusiven Investments in den Bereichen Private Equity Real Estate, Immobilien und Infrastruktur. Unter dem Vorstandsvorsitzenden Thomas Oliver Müller befindet sich die Unternehmensgruppe auf einem steilen Wachstumskurs. Der CEO sieht die Deutsche Finance mehr als „Unternehmensplattform“ denn als konventionelles Unternehmen und nennt als Zielgruppe „Privatanleger, professionelle und institutionelle Investoren, die wissen, dass Rendite nicht immer vor der Haustür entsteht“.

München – Im Frühjahr dieses Jahres erschien die KOFA-Studie 1/2019 mit dem Titel „Wie Unternehmen trotz Fachkräftemangel Mitarbeiter finden“. KOFA steht für „Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung“ und ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln, das durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird. Das KOFA unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Findung und Bindung von dringend gesuchten Fachkräften. Dass immer mehr Unternehmen Probleme haben, qualifizierte Mitarbeiter zu finden, ist eine schon fast triviale Erkenntnis. Die angespannte Mitarbeitersituation würde sich auch bei gleichbleibender Wirtschaftslage in naher Zukunft nicht ändern. Selbst Auftragsrückgänge und Umsatzeinbußen im Zuge der bevorstehenden Rezession brächten keine spürbare und vor allem keine langfristige personelle Entlastung. Grund ist die demografische Entwicklung mit einer anhaltend niedrigen Geburtenrate und dem Renteneintritt der sogenannten Babyboomer. Zuletzt wurden 75 Prozent der deutschen Stellen in Engpassberufen ausgeschrieben, wobei es zwischen den Regionen und Berufen naturgemäß große Unterschiede gibt. Die Fachkräftesituation hat auch Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum. So wurde errechnet, dass bei der Besetzung aller der 440.000 offenen Fachkräftestellen die wirtschaftliche Leistung um etwa 30 Milliarden Euro steigen würde. Unternehmen sind heute mehr denn je gezwungen, neue Personalbeschaffungsstrategien (Recruiting) anzuwenden, um sich auf dem Markt zu behaupten.

München – Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW) vertritt die Interessen von mehr als 800 Unternehmen der Solar- und Speicherbranche und agiert als Berater im Aktionsfeld zwischen Wirtschaft, Politik und Verbrauchern. Sein erklärtes Ziel ist es, für maximale Investitionssicherheit in der Wachstumsbranche Solarenergie zu sorgen. Deshalb war der BSW als Exklusivpartner auch vor Ort, als sich in München vom 15. bis zum 17. Mai die Solarbranche traf. Unter dem Dach von „The Smarter E Europe“ fanden die Solarfachmessen Intersolar Europe, ees Europe, Power2Drive und EM-Power mit über 1.300 Ausstellern statt. „Wachsende Märkte, neue Technologien und ein deutlich gestiegenes Klimaschutzbewusstsein bringen starke Zuversicht in die Branche“, skizzierte BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig die Lage. „Das Geschäftsklima ist auf ein Allzeithoch geklettert, Umsätze und Beschäftigungszahlen steigen. Für dieses Jahr rechnen wir mit zweistelligen prozentualen Zuwachsraten.“

München – Die in München beheimatete Deutsche Finance Holding AG hat sich auf institutionelle Private-Market-Investments in den Anlageklassen Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur spezialisiert und ist damit offenbar sehr erfolgreich. Die verwaltete Vermögenssumme liegt durch rund 3.300 Immobilien- und Infrastruktur-Investments in 39 Ländern bei über zwei Milliarden Euro. Nach eigenen Angaben hat der bayerische Finanzkonzern schon elf internationale Auszeichnungen gewonnen, betreut acht institutionelle Mandate und zählt fast 27.000 Privatanleger. Das Jahr 2018 soll das beste seit Beginn des Privatkundengeschäfts gewesen sein.

München – Mehr als die Hälfte der Käufer von Photovoltaikanlagen entscheidet sich auch gleich für einen Batteriespeicher, weil die Kosten dieser Speicher in den letzten Jahren massiv gesunken sind. In Verbindung mit einem Solarstromspeicher erhöhen Photovoltaikanlagen die Energieunabhängigkeit ihrer Besitzer und unterstützen zudem die örtlichen Stromnetze. Ganz konkret entlastet jede speicherbestückte Solaranlage das Stromnetz, weil sie durch die Bereitstellung einer „Blindleistung“ rund um die Uhr das Ortsnetz mitversorgt und so Erzeugungs- und Verbrauchsspitzen abfedert.

München – „Zur richtigen Zeit im richtigen Markt mit den richtigen Partnern“ zu agieren, das wünschen sich wohl alle Anleger. Viele sind dabei auf die in München ansässige Deutsche Finance Holding AG gestoßen, die mit genau dieser Losung Online-Werbung macht. Im Jahr 2005 wurde sie als bankenunabhängiges, inhabergeführtes Unternehmen gegründet, das über eine Finanzholding verschiedene Tochterunternehmen auf seine Konzernziele ausrichtet. Diese kompetenzstärkende „All-in-one“-Strategie besteht darin, alle wesentlichen Geschäftsbereiche wie Produktkonzeption, Strategieberatung, Asset Management, Risikomanagement, Marktforschung, Fund Management, Vertrieb sowie Anlagevermittlung und -verwaltung zu bündeln. Mit Niederlassungen in Zürich, Luxemburg, London und Denver hat sich der bayerische Finanzdienstleistungskonzern auf „institutionelle Private-Market-Investments in den Assetklassen Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur“ spezialisiert, wie auf seiner Internetseite zu erfahren ist. Privatanlegern soll so der Zugriff auf Finanzprodukte und Investmentstrategien ermöglicht werden, die speziell für institutionelle Investoren wie Staatsfonds, Pensionskassen, Industrieunternehmen und Universitäten konzipiert worden sind und dem freien Markt weitgehend entzogen sind. Solche institutionellen Anlagemodelle unterscheiden sich von den konventionellen für Privatanleger erheblich.

München – Belege für die weiter steigende Attraktivität der Solarstrom-Erzeugung durch Photovoltaikanlagenfindet man in allen Teilen Deutschlands. So berichtete beispielsweise die „Sächsische Zeitung“ Anfang Januar unter der Überschrift „Solaranlage geplündert“, dass auf einem Firmengrundstück in der Gemeinde Priestewitzhochwertige Bauteile einer Solaranlage gestohlen wurden. Die unbekannten Täter bauten insgesamt 55 Wechselrichter aus, von denen der Ertrag einer Photovoltaikanlage abhängig ist. Die Polizei bezifferte den Gesamtwert des Diebesgutes auf über 150.000 Euro.

München – Bereits im August dieses Jahres wurde im brandenburgischen Eichwalde der 100.000ste Solarstromspeicher in Deutschland in Betrieb genommen. In Verbindung mit einer Photovoltaikanlage auf dem Eigenheimdach erhöhen die Solarbatterien die Stromunabhängigkeit der Betreiber und fördern den Umstieg auf erneuerbare Energien. Solarstromspeicher stützen schon jetzt die Stromnetze und werden in naher Zukunft noch wichtiger. Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, betonte: „Seit 2013 sind die Kosten für die Batteriespeicher um mehr als 50 Prozent gesunken. Das trägt dazu bei, die Energiewende bezahlbarer zu machen. Außerdem erweitern Speicher die Flexibilitätsoptionen für ein intelligentes Lastmanagement. Flexible Lösungen wie diese tragen dazu bei, die Sicherheit der Energieversorgung in Deutschland auch künftig zu gewährleisten.“

München – Ende 2017 nahm die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen insgesamt 13 Photovoltaik-Mietangebote von Stadtwerken an Rhein und Ruhr unter die Lupe. Das überraschende Ergebnis: Nur drei Mietprodukten bescheinigte sie eine finanzielle Attraktivität für die Endkunden. Bei den anderen Angeboten soll sich über die Laufzeit von 18 Jahren ein Verlust für die Kunden ergeben. Anfang März 2018 wurde bekannt, dass dieselbe Verbraucherzentrale den Photovoltaik-Pachtanbieter MEP abgemahnt hat, weil der monatelang Miete für montierte Photovoltaik-Anlagen kassiert haben soll, die noch keinen Solarstrom lieferten. Udo Sieverding, Bereichsleiter für das Thema Energie bei der Verbraucherzentrale NRW, begründete das scharfe Vorgehen so: „MEP wirbt wörtlich mit einem ‚Rundum-sorglos-Miet-Paket‘ und verspricht Begleitung von der Montage bis zum Betrieb. Tatsächlich aber lässt die Firma viele Kunden auf den letzten Metern im Stich – die haben dann eine Anlage auf dem Dach und zahlen Miete, bekommen aber keinen Strom.“ Die Verbraucherschützer bemängeln, dass die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der in München ansässigen MEP Werke in einem Punkt nicht eindeutig genug seien. Dabei gehe es um einen mit den Netzbetreibern zu koordinierenden Anschluss, der nach der Installation der Miet-Solaranlagen nicht sofort ans Netz gegangen sei. Thomas Wennmacher zufolge, der die Causa MEP bei der nordrhein-westfälischen Verbraucherzentrale betreut, sind zwischen Oktober 2017 und Januar 2018 Beschwerden im „niedrigen zweistelligen Bereich“ über den Anbieter bei ihm gelandet. Ist deswegen sofort eine Abmahnung nötig?

München – In den Depots der meisten deutschen Anleger dominieren nach wie vor Aktien und Immobilien aus dem eigenen Land. Der Gründer und Vorstandschef der Investmentgesellschaft Deutsche Finance Group, Thomas Oliver Müller, empfiehlt Investoren jedoch den Blick über den Tellerrand und lenkt deren Interesse auf internationale Infrastruktur- und Immobilienprojekte. Die bankenunabhängige und inhabergeführte Investmentgesellschaft verspricht privaten und institutionellen Investoren einen exklusiven Zugang zu globalen Investmentmärkten. Das Gesamtportfolio des Münchner Finanzunternehmens umfasst derzeit 39 Länder mit rund 3.220 Einzelinvestments im Bereich Immobilien und Infrastruktur. Die regionale Verteilung der Investitionen ist relativ ausgewogen und verteilt sich zu 42 Prozent auf Industrieländer und zu 58 Prozent auf Schwellenländer. Durch diese weltumspannende Investitionsstrategie sollen Investoren von positiven wirtschaftlichen Entwicklungen anderer Länder profitieren. Zu nennen ist beispielsweise die Entstehung einer modernen Mittelschicht und der Trend zur Urbanisierung in vielen Emerging Markets. Dabei besitzen die nationalen Immobilienmärkte nicht nur ihre jeweiligen Besonderheiten, sondern befinden sich auch an verschiedenen Etappen des Immobilienzyklus. Abhängig vom Rendite-Risiko-Profil eines Investors können fremde Märkte deshalb besonders interessant sein.

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