Login

Performance Vertraulich

München – Belege für die weiter steigende Attraktivität der Solarstrom-Erzeugung durch Photovoltaikanlagenfindet man in allen Teilen Deutschlands. So berichtete beispielsweise die „Sächsische Zeitung“ Anfang Januar unter der Überschrift „Solaranlage geplündert“, dass auf einem Firmengrundstück in der Gemeinde Priestewitzhochwertige Bauteile einer Solaranlage gestohlen wurden. Die unbekannten Täter bauten insgesamt 55 Wechselrichter aus, von denen der Ertrag einer Photovoltaikanlage abhängig ist. Die Polizei bezifferte den Gesamtwert des Diebesgutes auf über 150.000 Euro.

München – Bereits im August dieses Jahres wurde im brandenburgischen Eichwalde der 100.000ste Solarstromspeicher in Deutschland in Betrieb genommen. In Verbindung mit einer Photovoltaikanlage auf dem Eigenheimdach erhöhen die Solarbatterien die Stromunabhängigkeit der Betreiber und fördern den Umstieg auf erneuerbare Energien. Solarstromspeicher stützen schon jetzt die Stromnetze und werden in naher Zukunft noch wichtiger. Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, betonte: „Seit 2013 sind die Kosten für die Batteriespeicher um mehr als 50 Prozent gesunken. Das trägt dazu bei, die Energiewende bezahlbarer zu machen. Außerdem erweitern Speicher die Flexibilitätsoptionen für ein intelligentes Lastmanagement. Flexible Lösungen wie diese tragen dazu bei, die Sicherheit der Energieversorgung in Deutschland auch künftig zu gewährleisten.“

München – Ende 2017 nahm die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen insgesamt 13 Photovoltaik-Mietangebote von Stadtwerken an Rhein und Ruhr unter die Lupe. Das überraschende Ergebnis: Nur drei Mietprodukten bescheinigte sie eine finanzielle Attraktivität für die Endkunden. Bei den anderen Angeboten soll sich über die Laufzeit von 18 Jahren ein Verlust für die Kunden ergeben. Anfang März 2018 wurde bekannt, dass dieselbe Verbraucherzentrale den Photovoltaik-Pachtanbieter MEP abgemahnt hat, weil der monatelang Miete für montierte Photovoltaik-Anlagen kassiert haben soll, die noch keinen Solarstrom lieferten. Udo Sieverding, Bereichsleiter für das Thema Energie bei der Verbraucherzentrale NRW, begründete das scharfe Vorgehen so: „MEP wirbt wörtlich mit einem ‚Rundum-sorglos-Miet-Paket‘ und verspricht Begleitung von der Montage bis zum Betrieb. Tatsächlich aber lässt die Firma viele Kunden auf den letzten Metern im Stich – die haben dann eine Anlage auf dem Dach und zahlen Miete, bekommen aber keinen Strom.“ Die Verbraucherschützer bemängeln, dass die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der in München ansässigen MEP Werke in einem Punkt nicht eindeutig genug seien. Dabei gehe es um einen mit den Netzbetreibern zu koordinierenden Anschluss, der nach der Installation der Miet-Solaranlagen nicht sofort ans Netz gegangen sei. Thomas Wennmacher zufolge, der die Causa MEP bei der nordrhein-westfälischen Verbraucherzentrale betreut, sind zwischen Oktober 2017 und Januar 2018 Beschwerden im „niedrigen zweistelligen Bereich“ über den Anbieter bei ihm gelandet. Ist deswegen sofort eine Abmahnung nötig?

München – In den Depots der meisten deutschen Anleger dominieren nach wie vor Aktien und Immobilien aus dem eigenen Land. Der Gründer und Vorstandschef der Investmentgesellschaft Deutsche Finance Group, Thomas Oliver Müller, empfiehlt Investoren jedoch den Blick über den Tellerrand und lenkt deren Interesse auf internationale Infrastruktur- und Immobilienprojekte. Die bankenunabhängige und inhabergeführte Investmentgesellschaft verspricht privaten und institutionellen Investoren einen exklusiven Zugang zu globalen Investmentmärkten. Das Gesamtportfolio des Münchner Finanzunternehmens umfasst derzeit 39 Länder mit rund 3.220 Einzelinvestments im Bereich Immobilien und Infrastruktur. Die regionale Verteilung der Investitionen ist relativ ausgewogen und verteilt sich zu 42 Prozent auf Industrieländer und zu 58 Prozent auf Schwellenländer. Durch diese weltumspannende Investitionsstrategie sollen Investoren von positiven wirtschaftlichen Entwicklungen anderer Länder profitieren. Zu nennen ist beispielsweise die Entstehung einer modernen Mittelschicht und der Trend zur Urbanisierung in vielen Emerging Markets. Dabei besitzen die nationalen Immobilienmärkte nicht nur ihre jeweiligen Besonderheiten, sondern befinden sich auch an verschiedenen Etappen des Immobilienzyklus. Abhängig vom Rendite-Risiko-Profil eines Investors können fremde Märkte deshalb besonders interessant sein.

Stuttgart – Viele Menschen beschäftigen sich mit dem Thema Vermögensplanung zu spät, weil sie glauben, dabei handele es sich ausschließlich um eine Frage der Alterssicherung. Und dann wird oftmals auch noch der Finanzbedarf im Alter unterschätzt. Das liegt daran, dass die Menschen zum Glück immer länger leben, aber die letzten Lebensjahre auch die kostspieligsten sein können. Niemand kann ausschließen, jahrelang auf teure Pflegeleistungen angewiesen zu sein. Deshalb sollte man ganz realistisch und am besten mithilfe professioneller Vermögensplaner ermitteln, was man im Alter zusätzlich zur gesetzlichen und vielleicht auch betrieblichen Rente braucht, um den bisherigen Lebensstandard abzusichern. Solche individuellen Vorsorgepläne sollten beizeiten ausgearbeitet werden und nicht erst kurz vor dem Renteneintritt.

München – Im Juli dieses Jahres meldete die „Freie Presse“, dass Diebe im sächsischen Frauenstein 270 Solarmodule im Wert von 30.000 Euro vom Dach eines Stalls gestohlen haben. Die Polizei geht davon aus, dass die Diebe ein größeres Fahrzeug für den Abtransport genutzt haben. Sechs weitere Module hätten schon zum Verladen bereitgestanden. Erst im Juni hatten Unbekannte von einem Firmengelände im erzgebirgischen Lichtenberg 260 Solarmodule im Wert von rund 50.000 Euro gestohlen. Auch in anderen Bundesländern häufen sich die Einbrüche in Solarparks und der Raub von Solarmodulen. Das zeigt, für wie werthaltig die Module selbst und für wie einträglich deren Betrieb gehalten wird.

München - Spezialisierung auf dem dynamisch wachsenden und deshalb immer unübersichtlicher werdenden deutschen Immobilienmarkt ist für viele Unternehmen unerlässlich geworden. So hat sich die FCR Immobilien AG auf Einkaufs- und Fachmarktzentren spezialisiert. Im Fokus des Investors stehen Objekte an sogenannten Sekundärstandorten, die durch ihre Lage überdurchschnittliche Renditepotenziale bieten. Neben einem günstigen Einkauf beruht der Erfolg des Münchner Unternehmens auf wertschaffendem Asset Management und der erfolgreichen Veräußerung optimierter Bestandsobjekte. Nach eigenen Angaben besteht das derzeitige Portfolio aus über 40 Objekten mit einer vermietbaren Fläche von rund 140.000 Quadratmetern.

Friedrichshafen - Wegen der anhaltenden Eurokrise und dem damit verbundenen Zinstief suchen viele deutsche Anleger Zuflucht in Realwerte. Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) bedeutet für Sparer eine großangelegte Vermögensvernichtung, weil die Inflationsrate die kümmerlichen Zinsen regelrecht auffrisst. Kreditnehmer können sich aber freuen. Weil Anlage-Alternativen fehlen und die Konditionen für Immobilienkredite weiterhin gut sind, erlebt der Immobiliensektor einen wahren Boom. Die Nachfrage nach dem sogenannten „Betongold“ ist so rapide gestiegen, dass in Städten wie München, Frankfurt, Hamburg, Köln und Berlin der Markt schon fast leer gefegt ist. Für Wohnraum in guter Lage können die Vermieter und Verkäufer Höchstmieten beziehungsweise Höchstpreise verlangen.

Stuttgart - Wirtschafts- und Finanzberatung ist sprichwörtlich Vertrauenssache. Der Mandant gewährt dem Berater intime Einblicke in Geschäftszahlen und private Vermögensverhältnisse. Das geschieht in der Hoffnung auf bestmögliche Portfolio-Analyse mit dem Ziel der Vermögensbildung und Vermögensmehrung. Der Schlüssel zum Erfolg sind individuell ausgearbeitete Konzepte zur ganzheitlichen Wirtschaftsberatung. Genau damit wirbt die Accessio Kapital GmbH mit Hauptsitz in Stuttgart. Die „Kanzlei für unabhängige Vermögensplanung“, wie sie sich selbst nennt, unterhält zusätzliche Niederlassungen in Heidelberg, Karlsruhe, Wiesbaden und München, um Mandanten in den wirtschaftsstarken Bundesländern Baden-Württemberg, Hessen und Bayern optimal betreuen zu können.

Stuttgart - Während viele Unternehmen im übersättigten und unübersichtlichen Markt der Wirtschaftsberatung ihre Existenzprobleme haben, scheint es für die Accessio Kapital GmbH ziemlich gut zu laufen. Ein Indiz dafür ist neben den reinen Geschäftszahlen auch die Einstellungspolitik. Dieunabhängige Wirtschaftsberatungskanzlei hat ihren Hauptsitz in Stuttgart und unterhält zusätzliche Dependancen in Heidelberg, Karlsruhe, München und Wiesbaden. Damit will man Mandanten in den wirtschaftsstarken Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern und Hessen eine umfassende Beratung und Betreuung im Bereich „Financial Planning“ anbieten. Um das Kompetenzprofil weiter zu schärfen, hat Dirk Russow als Vorsitzender der Geschäftsführung zusammen mit seinen Geschäftsführern Alexander Gronau und Marvin Harscher zwei weitere Finanzplaner eingestellt.

Seite 1 von 3