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Salzburg – Die in Salzburg ansässige Austro Nexus Holding, zu deren Geschäftsfeld vorwiegend Industriebeteiligungen gehören, wirkte in der Vergangenheit eher im Stillen. Doch jetzt plant die Holding unter dem Management von Denis A. Deppe und den Gesellschaftern Michael Thomale und Christian Michel Scheibener Großes. Laut einem Bericht der „Austria Depesche“ wollen sie zusammen mit dem renommierten Flugzeugkonstrukteur Dr. Reiner Stemme und seinem Neffen Dr. Wolfgang Stemme einen ganz neuen Flugzeugtyp entwickeln, der besonders geräuscharm ist und deshalb sehr unauffällig Patrouillenflüge absolvieren kann (https://austria-depesche.at/wirtschaft/268-joint-venture-der-austro-nexus-holding-mit-red-eagle-von-dr-reiner-stemme.html).

London – Der Absturz des Bitcoin-Kurses auf unter 3.000 US-Dollar im Dezember 2018 ficht den Kryptogeld-Visionär Michael Thomale offenbar nicht an. Trotz der Bitcoin-Krise sieht er überall Anzeichen wachsender Attraktivität von Digitalwährungen. Dabei hatte die bekannteste Internetwährung Ende letzten Jahres im Vergleich zu ihrem Allzeithoch im Dezember 2017 fast 80 Prozent ihres Wertes verloren, und Marktbeobachter begannen schon Schwanengesänge auf alle Kryptowährungen anzustimmen.

London – Weltweit sind sich Experten sicher, dass die Blockchain-Technologie die derzeitige Krise der Internetwährung Bitcoin überleben wird. Mehr noch: Diese innovative Technologie, die bislang untrennbar mit der Herstellung von Bitcoins verbunden war, wird nach ihrer Überzeugung das Wirtschaftsleben revolutionieren und völlig losgelöst vom Digitalgeld-Mining große Erfolge feiern. Nach jahrelangen Forschungsarbeiten an dezentralen Datenbanken und digitalen Währungen entwarf ein Genie mit dem Pseudonym Satoshi Nakamoto im Jahr 2008 die Infrastruktur der ersten öffentlichen Blockchain. Es ging dabei um die Frage, wie räumlich entfernte Fremde ohne vertrauenswürdige Dritte miteinander handeln und Transaktionen tätigen können. Die Antwort war die Blockchain, also die „Blockkette“. Diese Technik vernetzt dezentrale Computersysteme, um Transaktionen aller Art manipulationssicher und transparent in ihrer genauen Reihenfolge erfassen zu können. Eine Software speichert sämtliche Informationen der miteinander verbundenen Computersysteme blockweise ab und fügt jedem verschlüsselten Informationsblock einen neuen hinzu. So bekommen alle Teilnehmer des Netzwerkes einen gleichberechtigten Zugriff auf die Informationen und können Transaktionen jederzeit überprüfen. Die Blockchain ist also eine Art Online-Register, das fälschungssicher alle Datensätze zu Geldbeträgen, Wertpapieren und Verträgen erfasst.

London – Für die Kryptowährungs-Dienstleister Christian M. Scheibener und Michael Thomale dürfte das letzte Jahr eines mit Höhen und Tiefen gewesen sein. So mussten die beiden führenden Köpfe der Nexus Global Ltd. & Nexus Global Mining Ltd. angesichts der Bitcoin-Krise ausgetretene Pfade im Krypto- und Blockchain-Sektor verlassen und neue Wege beschreiten. Mag die Zukunft des Bitcoins auch unklar sein – die Zukunftsperspektive der für seine Herstellung unverzichtbaren Blockchain-Technologie ist glänzend. Diese Technik läutet ohne Übertreibung ein neues Digitalzeitalter ein und wird nicht nur die Finanzbranche revolutionär verändern. Darauf haben sich Scheibener und Thomale bereits eingestellt und arbeiten an einem innovativen Studienangebot zur Blockchain-Technologie.

London – Im zehnten Jahr ihrer Existenz erlebt die Digitalwährung Bitcoin eine schwere Krise. Mit der Veröffentlichung des sogenannten Bitcoin-Whitepapers durch „Satoshi Nakamoto“ wurde vor zehn Jahren der Grundstein für die Herstellung dieser Kryptowährung und die dafür unerlässliche Blockchain-Technologie gelegt. Mit der Blockchain beziehungsweise der „Blockkette“ entsteht eine Kette von Datenblöcken aus Transaktionen, die völlig fälschungssicher und transparent erfasst werden. Experten sind sich einig, dass der Blockchain-basierten Datendokumentation in vielen Wirtschaftssektoren eine große Zukunft bevorsteht. Zu den Aussichten mancher Kryptowährungen äußern sich dieselben Marktkenner derzeit zurückhaltender. Grund ist der deutliche Kurseinbruch des Bitcoin und anderer Cyberdevisen in den letzten Tagen.

London – Der Zukunftsmarkt der Kryptowährungen sendet derzeit unterschiedliche Signale aus. So leidet die nach dem Bitcoin zweitwichtigste Digitalwährung Ethereum an sinkender Nachfrage, und der Ethereum-Mitgründer warnt vor folgenreichen Spekulationen am Kryptowährungsmarkt. Der Bitcoin bringt es gegenwärtig auf eine Marktkapitalisierung von rund 109 Milliarden US-Dollar und Ethereum auf knapp 20 Milliarden US-Dollar. Während sich der Bitcoin in den letzten drei Monaten bei einem Wert zwischen 6.000 und 8.000 US-Dollar einpendeln konnte, ging es für den Ethereum-Kurs steil nach unten. Von ihrem Allzeit-Hoch, das am 13. Januar 2018 bei 1.420 US-Dollar lag, ist die Digitalwährung Ethereum derzeit mehr als 85 Prozent entfernt. Das Internetportal Finanzen.at stellt fest: „Allein in den vergangenen drei Monaten brach der Ethereum-Kurs um rund 63 Prozent ein. Der Bitcoin verlor in diesem Zeitraum im Vergleich dazu jedoch nur knapp acht Prozent an Wert.“

Hongkong – Die Welt der Kryptowährungen ist für viele Menschen immer noch ein Mysterium, obwohl mit dem Schürfen („Mining“) von Digitalwährungen schon seit Jahren richtiges Geld verdient wird. Eine wichtige Orientierungshilfe bietet die moderne Ratgeberliteratur, zu der auch das 2014 erschienene „Handbuch der digitalen Währungen. Bitcoin, Litecoin und 150 weitere Kryptowährungen im Überblick“ gehört. In einer Rezension dazu heißt es: „Am Anfang war Bitcoin. Die digitale Währung weist zahlreiche Innovationen auf und ermöglicht weltweit schnelle, kostenlose und vertrauliche Übertragungen von Guthaben. Nach einem gemächlichen Start vollzog die erste Kryptowährung eine außergewöhnliche Entwicklung, die innerhalb von fünf Jahren zu einem gewaltigen Wertzuwachs geführt hat. Zeitweise war ein Bitcoin wertvoller als eine Unze Gold.“ Deshalb gebe es inzwischen zahlreiche weitere Kryptowährungen, die versuchten, die Entwicklung von Bitcoin zu wiederholen und sogar zu übertreffen. Der Buchrezensent stellt weiter fest: „Einige dieser neuen digitalen Währungen ändern nur die technischen Parameter des Vorbildes, einige konzentrieren sich auf ein bestimmtes Land, einige unterstützen soziale oder wissenschaftliche Projekte und einige digitale Währungen führen Katzen, Hunde oder Schauspieler im Namen. Die Welt der Kryptowährungen ist bunt und vielfältig geworden. In diesem Buch werden viele neue Kryptowährungen vorgestellt von A wie Alpha Omegacoin bis Z wie Zetacoin. Noch ist keine der neuen digitalen Währungen so erfolgreich oder wertvoll wie Bitcoin, aber schon morgen könnte sich das ändern.“

Hongkong – Erfolgreiche Vertriebspolitik von Unternehmen fußt auf den Säulen von Direktvertrieb und Handelsverkauf. Beim Direktvertrieb werden Produkte und Dienstleistungen an Endverbraucher und Firmen ohne die Einschaltung von Zwischenhändlern verkauft. Als zusätzliche direkte Vertriebskanäle jenseits des Einzelhandels dienen der Telefonverkauf und natürlich alle Formen des E-Commerce. Um neuartige Marketinginstrumente zu würdigen, wird der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V. im nächsten Jahr erstmals den „Wissenschaftsaward“ verleihen. Ein eigens dafür gegründeter Wissenschaftlicher Beirat entscheidet über die Auszeichnung fürwirtschaftswissenschaftliche oder juristische Arbeiten, die sich mit Fragen des innovativen Direktvertriebs befassen.

Hong Kong – Crypto-Mining ist für viele Kleininvestoren ein Buch mit sieben Siegeln, das ihnen lebenslang verschlossen bleiben wird. Dabei ist das Generieren von Kryptogeld gar kein Hexenwerk. Mining ist eine zeitgemäße Form des Gold- beziehungsweise Geldschürfens: Als Miner, also Schürfer, kann man Geld verdienen, indem man unter bestimmten technischen Voraussetzungen seine Rechnerleistung für die digitale Geldschöpfung zur Verfügung stellt. Besitzer von Computern, die diese Leistung erbringen, werden mit neu geschöpftem oder aus Transaktionsgebühren stammendem Digitalgeld entlohnt. Computeraffine Anleger sehen im Mining deshalb eine Möglichkeit, mit geringem Aufwand fast nebenbei Geld zu verdienen. Die bekanntesten Kryptowährungen sind Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Dash, EOS und QTUM und ihre Tauschbörsen heißen Coinbase, Litebit, Bitstamp oder Kraken.Das Crypto-Mining ist eng verbunden mit der Grundidee von Kryptowährungen als einem digitalen Zahlungsmittel, das international gültig ist und dezentral verwaltet wird und somit dem Einfluss von Regierungen, Behörden und Banken entzogen ist. Alle Transaktionen und auch die eigentliche Erschaffung von Digitalwährungen laufen dezentral über das Computernetz aller Teilnehmer.

Hong Kong - Fast jeder hat schon von Kryptowährungen gehört. Aber viele wissen immer noch nicht, wie diese Digitalwährungen mit Namen wie Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Dash, EOS und QTUM entstehen und was man mit ihnen macht. Bei der Schöpfung (englisch: Mining) von Kryptogeld kommen Prinzipien der Kryptographie als der Wissenschaft von der Informationsverschlüsselung zum Tragen, um ein dezentrales und sicheres digitales Zahlungssystem bereitstellen zu können. Digitalwährungen werden im Gegensatz zum klassischen Geld der staatlichen Zentralbanken ausschließlich durch Privatunternehmen und computergestützte Rechenoperationen geschöpft. Seit 2009 existiert der Bitcoin – übersetzbar als „digitale Münze“ – als erste öffentlich gehandelte Kryptowährung. Bitcoin bezeichnet dabei sowohl die digitale Währung selbst als auch das damit verbundene dezentrale Buchungssystem. Überweisungen per Bitcoin werden über einen Zusammenschluss von Computern abgewickelt und machen die aus dem herkömmlichen Bankverkehr bekannten Abwicklungsstellen überflüssig. Die Eigentumsnachweise an Bitcoins werden in einer Art digitalen Brieftasche gespeichert, der Cyberwallet. Seitdem Bitcoins börslich handelbar sind, hat die Kryptowährung beträchtlich an Wert gewonnen, aber durch Kurssprünge auch für Unsicherheit bei möglichen Anlegern gesorgt. Trotzdem haben helle Köpfe längst gute Verdienstmöglichkeiten mit Kryptowährungen entdeckt. Weil das „Schürfen“ von Digitalgeld (das Krypto Mining) schon mit kleinen Beträgen möglich ist, wird immer häufiger in die Herstellung der Coins statt in deren Handel investiert. Dafür muss man bei Mining-Anbietern mit eigenen Computerzentren Rechenleistungen beziehungsweise „Hash Rate“ erwerben. „Hash Rate“ ist eine Maßeinheit der Rechenkraft des Bitcoin-Netzwerks.

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