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Dubai – Die Wirtschaftsmetropole Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) wird vom 20. Oktober 2020 bis zum 10. April 2021 die nächste Weltausstellung ausrichten. Damit hat erstmals ein arabisches Land den Zuschlag für die Expo erhalten. Dubai-Stadt ist keineswegs nur für Luxusleben, hochmoderne Architektur und ein pulsierendes Nachtleben bekannt, sondern auch als Handels- und Finanzdrehkreuz zwischen Asien, Afrika und Europa. Das macht den Standort für viele Investmentgesellschaften wie die Aras Group so interessant. Unter dem zukunftsgewandten Motto „Connecting minds, creating the future“ werden zur Expo mehr als 25 Millionen Besucher erwartet. Ziel der Ausrichter ist es deshalb, all diese Menschen miteinander zu verbinden, um eine bessere Zukunft zu gestalten.

Dubai – Gute Aussichten für den Wirtschafts- und Finanzstandort Vereinigte Arabische Emirate: Unternehmen, die in den VAE eine Tochtergesellschaft gründen wollen, haben es nun wesentlich leichter, wenn ihre Branche auf der neuen Positivliste steht. Von dieser Erleichterung ausländischer Direktinvestitionen berichten verschiedene Online-Medien. Schon im September 2018 wurde in dem Staat am Persischen Golf das Gesetz zur Zulässigkeit ausländischer Direktinvestitionen („FDI Law“) verabschiedet. Ziel ist die Diversifizierung der örtlichen Wirtschaft durch mehr Standortattraktivität für ausländische Investoren. Hierfür wurde der bislang im VAE-Gesellschaftsrecht verankerte Grundsatz gelockert, dass ausländische Gesellschafter nur maximal 49 Prozent der Anteile an in den VAE ansässigen Unternehmen halten dürfen. Die übrigen 51 Prozent mussten bisher in der Hand emiratischer Mitgesellschafter liegen. Ausländern war es nur erlaubt, an Freihandelszonengesellschaften alle Geschäftsanteile zu besitzen. Das FDI Law erlaubt es ausländischen Investoren nun erstmals, für Wirtschaftsaktivitäten in bestimmten Sektoren eine Beteiligung von bis zu 100 Prozent zu halten. Zur Festlegung, wofür eine höhere Anteilseignerschaft als 49 Prozent in Betracht kommt, unterscheidet das Gesetz und die Zusatzgesetzgebung zwischen der Negativliste und der Positivliste. Die im Juli 2019 beschlossene Positivliste ermöglicht für 122 Aktivitäten aus 13 Wirtschaftssektoren eine ausländische Beteiligung von bis zu 100 Prozent.

Stuttgart – Viele Menschen beschäftigen sich mit dem Thema Vermögensplanung zu spät, weil sie glauben, dabei handele es sich ausschließlich um eine Frage der Alterssicherung. Und dann wird oftmals auch noch der Finanzbedarf im Alter unterschätzt. Das liegt daran, dass die Menschen zum Glück immer länger leben, aber die letzten Lebensjahre auch die kostspieligsten sein können. Niemand kann ausschließen, jahrelang auf teure Pflegeleistungen angewiesen zu sein. Deshalb sollte man ganz realistisch und am besten mithilfe professioneller Vermögensplaner ermitteln, was man im Alter zusätzlich zur gesetzlichen und vielleicht auch betrieblichen Rente braucht, um den bisherigen Lebensstandard abzusichern. Solche individuellen Vorsorgepläne sollten beizeiten ausgearbeitet werden und nicht erst kurz vor dem Renteneintritt.

Stuttgart - Wirtschafts- und Finanzberatung ist sprichwörtlich Vertrauenssache. Der Mandant gewährt dem Berater intime Einblicke in Geschäftszahlen und private Vermögensverhältnisse. Das geschieht in der Hoffnung auf bestmögliche Portfolio-Analyse mit dem Ziel der Vermögensbildung und Vermögensmehrung. Der Schlüssel zum Erfolg sind individuell ausgearbeitete Konzepte zur ganzheitlichen Wirtschaftsberatung. Genau damit wirbt die Accessio Kapital GmbH mit Hauptsitz in Stuttgart. Die „Kanzlei für unabhängige Vermögensplanung“, wie sie sich selbst nennt, unterhält zusätzliche Niederlassungen in Heidelberg, Karlsruhe, Wiesbaden und München, um Mandanten in den wirtschaftsstarken Bundesländern Baden-Württemberg, Hessen und Bayern optimal betreuen zu können.

Stuttgart - Während viele Unternehmen im übersättigten und unübersichtlichen Markt der Wirtschaftsberatung ihre Existenzprobleme haben, scheint es für die Accessio Kapital GmbH ziemlich gut zu laufen. Ein Indiz dafür ist neben den reinen Geschäftszahlen auch die Einstellungspolitik. Dieunabhängige Wirtschaftsberatungskanzlei hat ihren Hauptsitz in Stuttgart und unterhält zusätzliche Dependancen in Heidelberg, Karlsruhe, München und Wiesbaden. Damit will man Mandanten in den wirtschaftsstarken Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern und Hessen eine umfassende Beratung und Betreuung im Bereich „Financial Planning“ anbieten. Um das Kompetenzprofil weiter zu schärfen, hat Dirk Russow als Vorsitzender der Geschäftsführung zusammen mit seinen Geschäftsführern Alexander Gronau und Marvin Harscher zwei weitere Finanzplaner eingestellt.