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Wemding – Obwohl der Betriebsrenten-Profi Josef Bader in seinem Leben einige geschäftliche Rückschläge wegstecken musste, ist er seinem Leib- und Magenthema „betriebliche Altersversorgung“ (bAV) treu geblieben. Unter diesem Sammelbegriff werden alle finanziellen Leistungen verstanden, die ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer zu dessen Altersabsicherung, zur Versorgung von Hinterbliebenen und zur Invaliditätsversorgung bei Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit gewährt. Die bAV fußt auf einem Rechtsanspruch des Arbeitnehmers gegenüber seinem Arbeitgeber auf Umwandlung von Lohnbestandteilen in betriebliche Altersvorsorge und bietet neben einer Zusatzrente Steuer- und Sozialversicherungsvorteile.

Wemding - Unter dem Sammelbegriff der betrieblichen Altersversorgung (bAV) werden alle finanziellen Leistungen verstanden, die ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer zu dessen Altersversorgung, zur Versorgung von berechtigten Hinterbliebenen im Todesfall und zur Invaliditätsversorgung bei Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit gewährt. Die betriebliche Altersversorgung fußt auf einem Rechtsanspruch des Arbeitnehmers gegenüber seinem Arbeitgeber auf Umwandlung von Lohnbestandteilen in betriebliche Versorgung und bietet neben einer Zusatzrente Steuer- und Sozialversicherungsvorteile. Genau geregelt wird das alles im Betriebsrentengesetz (BetrAVG), im Einkommensteuergesetz (EStG) und in der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV). Das BetrAVG stellt die eigentliche Grundlage der betrieblichen Altersversorgung in Deutschland dar und regelt insbesondere die gesetzlichen Unverfallbarkeitsfristen, den Insolvenzschutz und den Anspruch auf Entgeltumwandlung.