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München – „Private Market Investments“ beziehen sich definitionsgemäß auf Kapitalanlagen, die nicht an klassischen Börsen gehandelt werden. Zu den Privatmarktanlagen zählen Investitionen in nicht-kotierte Unternehmen (Private Equity) sowie Anleihen (Private Debt), Infrastrukturanlagen (Private Infrastructure) und Immobilienprojekte (Private Equity Real Estate) ohne Börsen-Verfügbarkeit. „Private Equity“ bezeichnet eine direkte Unternehmensfinanzierung durch private Kapitalgeber in Form außerbörslichen Eigen- oder Beteiligungskapitals.

Hamburg – Egal, ob es um Berlin, Leipzig, Köln oder Berlin geht – angesichts der derzeitigen Lage auf dem Immobilienmarkt findet fast jedes Haus und jede Wohnung einen Käufer. Immobilien sind gefragt wie nie. Die steigenden Bau- und Kaufpreise sind eine direkte Folge der hohen Nachfrage insbesondere in Ballungszentren. Allein schon der Wohnraummangel macht Immobilien zu einer attraktiven, weil absolut renditesicheren Anlageform. Angesichts der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) gibt es für sicherheitsorientierte Anleger zudem kaum noch Investmentalternativen. Das „Handelsblatt“ stellte deshalb fest: „Seit 2009 hält der Immobilienboom bereits an, vor allem die Niedrigzinsen der Europäischen Zentralbank haben die Rally befeuert. Denn Anleger, egal ob privat oder institutionell, finden an den Finanzmärkten seit Jahren keine solide verzinste Alternative mehr.“

Hamburg – Crowdinvesting ist eine Anlageform, bei der eine Vielzahl von Anlegern mit relativ kleinen Beträgen in ganze Unternehmen oder einzelne Projekte investiert, um dafür eine Gegenleistung in Form von Zinsen zu erhalten. Wegen der jahrelangen Niedrigzins-Politik der Europäischen Zentralbank, die zur schleichenden Entwertung von Sparguthaben führt, stürzen sich immer mehr Investoren auf den Immobilienmarkt. In der Vergangenheit war diese Assetklasse meist finanzstarken Privatleuten und institutionellen Anlegern vorbehalten. Um renditeträchtige Immobilienanlagen auch für Kleinanleger zu öffnen, haben Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke die Immobilien-Crowdinvesting-Plattform Exporo.de gegründet. Inzwischen ist die in der Hamburger HafenCity ansässige Exporo AG deutscher Marktführer für digitale Immobilieninvestments.

Hamburg – Crowdinvesting-Plattformen wie die in Hamburg ansässige Exporo AG können für sich in Anspruch nehmen, den Immobilienmarkt demokratisiert und damit revolutioniert zu haben. Bislang war diese renditestarke Assetklasse meist wohlhabenden Großanlegern und institutionellen Investoren vorbehalten. Kleinanlegern blieb diese Welt wegen fehlender Marktübersicht und Kapitalkraft verschlossen. Damit wollten sich Simon Brunke, Björn Maronde, Tim Bütecke und Julian Oertzen nicht abfinden und gründeten im Jahr 2014 die Online-Plattform Exporo.de, die in den folgenden Jahren immer weiter professionalisiert wurde.

Hamburg – Ende 2014 gründeten die Immobilienexperten Simon Brunke, Dr. Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke ihre Crowdinvesting-Plattform für digitale Immobilienfinanzierungen. Bis heute hat die in Hamburg beheimatete Exporo AG über ihren Online-Marktplatz 210 Projekte mitfinanziert und dafür mehr als 536 Millionen Euro vermittelt. Etwas mehr als 194 Millionen Euro sollen bereits an die Crowd-Anleger zurückgezahlt worden sein. Beim Anlagemodell „Exporo Finanzierung“ können die Investoren schon mit einem Kleinbetrag von 500 Euro einsteigen und bei der Anlageform „Exporo Bestand“ ab 1.000 Euro. Sowohl bei der Finanzierung von Immobilienprojekten als auch bei den Investitionen in Bestandsimmobilien winkt eine jährliche Rendite bis zu sechs Prozent. „Exporo Finanzierung“ ist für Anleger mit einer Vorliebe für kurze Laufzeiten von 12 bis 36 Monaten interessant, „Exporo Bestand“ für solche mit einem längerfristigen Anlageziel.

Hamburg – Digitale Immobilieninvestments werden immer beliebter, weil diese Anlageform einfach, transparent und gebührenfrei ist. Deutscher Marktführer in diesem Bereich ist die Hamburger Exporo AG mit ihrer gleichnamigen Vermittlungsplattform. Dahinter steht die Idee des Crowdinvesting, bei dem viele Menschen relativ kleine Geldbeträge in unterschiedliche Immobilienprojekte investieren und über diese Masse das Gesamtinvestitionsvolumen zusammenkommt, das Projektentwickler benötigen.

Dubai - Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind mit ihrer pulsierenden Metropole Dubai eine wichtige Handelsdrehscheibe zwischen Europa, Asien und Afrika und deshalb ein Anziehungspunkt für ausländische Investoren. Von Unsicherheiten aufgrund der Ölpreisentwicklung und der geopolitischen Spannungen ist in den VAE kaum etwas zu spüren. Nachdem das Wirtschaftswachstum 2017 schwächelte, hat es längst wieder Fahrt aufgenommen. Im Oktober letzten Jahres rechnete der Internationale Währungsfonds (IWF) für 2018 mit einem realen Plus von knapp drei Prozent und für 2019 mit einer Steigerung auf 3,7 Prozent.

Hamburg – Dass es bei der Exporo AG und ihrer gleichnamigenCrowdinvesting-Plattform bestens läuft, ist unter Marktbeobachtern ein offenes Geheimnis. Dafür sprechen erst einmal die reinen Zahlen. 2014 von Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke für die Vermittlung digitaler Immobilieninvestments gegründet, konnten über den Online-Marktplatz seitdem 170 Immobilienprojekte durchfinanziert und dafür mehr als 313 Millionen Euro Investitionskapital eingeworben werden. Mehr als 97 Millionen Euro sollen an die Investoren insgesamt schon zurückgezahlt worden sein. 2018, das der Exporo-Vorstand als das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte feiert, konnten auch Kleinanleger in 73 unterschiedliche Immobilienprojekte mit hohen Zinsversprechen investieren. Im letzten Jahr wurden nach Unternehmensangaben mehr als 173 Millionen Euro Kapital vermittelt – davon allein im Dezember über 22 Millionen Euro mit einem Tagesspitzenwert von 4,15 Millionen Euro. Stolz ist das Hamburger FinTech auf eine bisherige Rückzahlungsquote von 100 Prozent. Allein 2018 seien mehr als 71 Millionen Euro ausgezahlt worden. Bei sechs Projekten sei das sogar vorfristig möglich gewesen. Exporo-Vorstandschef Simon Brunke betont: „Wir geben jedem Anleger die Möglichkeit, sich über unsere Online-Plattform schon mit kleinem Geld an Immobilienprojekten zu beteiligen und demokratisieren damit den Immobilienmarkt.“

Hamburg – „Exporo öffnet Ihnen das Tor zur Welt der Immobilieninvestments – einfach, digital und gebührenfrei.“ Mit dieser selbstbewussten Aussage wirbt Deutschlands führende Plattform für Immobilien-Crowdinvesting um neue Anleger. Für die Hamburger Exporo AG prüfen mehr als 30 Immobilienexperten jedes Jahr Hunderte Bauprojekte, bevor diese Investments potenziellen Anlegern mit Angaben zur Mindestanlage, Renditeerwartung, Laufzeit und Risikoeinschätzung angeboten werden. Mikroinvestoren bekommen so die Chance, sich mit vergleichsweise kleinen Beträgen, attraktiven Zinsen und hoher Transparenz ein eigenes digitales Immobilienportfolio aufzubauen.Immobilien machen mittlerweile mehr als 80 Prozent des ganzen Crowdinvesting-Marktes aus und liegen damit weit vor den sich ebenfalls über eine Crowd finanzierenden Start-ups. Crowd-Immobilien sind neben den hohen Zinsversprechen auch deshalb so beliebt, weil sie den Anlegern ein unkompliziertes Diversifizieren und damit eine Risikostreuung ermöglichen.

Hamburg – Immobilieninvestments sind beliebter denn je, weil die Nachfrage nach hochwertigem, aber gleichzeitig bezahlbarem Wohnraum weiter zunimmt. Die deutsche Baukonjunktur befindet sich weiterhin in einem robusten Aufschwung, der nach Expertenmeinungen noch mindestens drei Jahre anhalten wird. Trotz aller Bauaktivitäten dürfte auch im Jahr 2018 weit weniger Wohnraum fertiggestellt worden sein als erforderlich wäre.

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