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Hamburg – Crowdinvesting ist eine Anlageform, bei der eine Vielzahl von Anlegern mit relativ kleinen Beträgen in ganze Unternehmen oder einzelne Projekte investiert, um dafür eine Gegenleistung in Form von Zinsen zu erhalten. Wegen der jahrelangen Niedrigzins-Politik der Europäischen Zentralbank, die zur schleichenden Entwertung von Sparguthaben führt, stürzen sich immer mehr Investoren auf den Immobilienmarkt. In der Vergangenheit war diese Assetklasse meist finanzstarken Privatleuten und institutionellen Anlegern vorbehalten. Um renditeträchtige Immobilienanlagen auch für Kleinanleger zu öffnen, haben Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke die Immobilien-Crowdinvesting-Plattform Exporo.de gegründet. Inzwischen ist die in der Hamburger HafenCity ansässige Exporo AG deutscher Marktführer für digitale Immobilieninvestments.

Hamburg – Crowdinvesting-Plattformen wie die in Hamburg ansässige Exporo AG können für sich in Anspruch nehmen, den Immobilienmarkt demokratisiert und damit revolutioniert zu haben. Bislang war diese renditestarke Assetklasse meist wohlhabenden Großanlegern und institutionellen Investoren vorbehalten. Kleinanlegern blieb diese Welt wegen fehlender Marktübersicht und Kapitalkraft verschlossen. Damit wollten sich Simon Brunke, Björn Maronde, Tim Bütecke und Julian Oertzen nicht abfinden und gründeten im Jahr 2014 die Online-Plattform Exporo.de, die in den folgenden Jahren immer weiter professionalisiert wurde.

Hamburg – Angesichts der vermögensvernichtenden Niedrigzinsen der Europäischen Zentralbank stehen renditeträchtige Immobilienanlagen schon seit vielen Jahren hoch im Kurs. Es war deshalb nur eine Frage der Zeit, bis internet-affine Immobilienexperten die Crowdfunding-Idee auf den Immobilienmarkt übertragen und auf eigenen Plattformen entsprechende digitale Investments anbieten würden. Der Gedanke war, endlich auch Kleinanlegern Zugang zu attraktiven Immobilien-Zinsen zu verschaffen, die bislang kapitalschweren Privatinvestoren und institutionellen Anlegern vorbehalten waren. Crowdfunding bezeichnet das Sammeln von kleineren Geldbeträgen durch viele Geldgeber, auch „Crowd“ genannt, um ein bestimmtes Vorhaben zu realisieren. Dieses kann politischer, kultureller, karitativer oder kommerzieller Natur sein. Eine besondere Finanzierungsform ist das Crowdinvesting, bei dem sich Mikroinvestoren über das Internet für konkrete Investmentprojekte zusammentun.

Hamburg – Angesichts der jahrelangen Miet- und Wertsteigerungen im deutschen Immobilienmarkt mehren sich die Stimmen, die vor einer platzenden „Immobilienblase“ warnen und potenzielle Investoren damit verunsichern. So warnte der Ökonom Max Otte im Frühsommer letzten Jahres: „Wir haben in Großstädten, attraktiven Ferienregionen und zunehmend auch in attraktiven Mittelstädten eine Blase.“ Als Beleg führte er die Preisentwicklung an. „Ewig geht das jetzt nicht mehr. Es läuft, angetrieben durch die Niedrigzinsen, bereits fünf Jahre. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es noch länger als zwei bis drei Jahre geht“, meinte Otte.

Hamburg – Aufgrund der guten konjunkturellen Lage zieht der deutsche Immobilienmarkt in großem Stil Kapital aus dem In- und Ausland an. Der durch die vermögensvernichtende Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) befeuerte Nachfrageeffekt führt teilweise zu massiven Preisanstiegen und zur Angebotszunahme bei Projektentwicklungen. Neben Berlin, München und Frankfurt verzeichnet insbesondere Hamburg einen Nachfrageboom. Im März 2018 nahm die „Zeit“ die Wohnungspreise in der Elbmetropole unter die Lupe und stellte fest: „Wer hier vor zehn Jahren eine Wohnung gekauft hat, ist heute wahrscheinlich um einen sechsstelligen Betrag reicher.“ Zur Einstimmung auf eine Artikelserie zum Hamburger Immobilienmarkt, dessen Innenstadtlagen Investoren in kurzer Zeit zweistellige Wertzuwächse bescherten, schrieb das Wochenblatt: „Sieben von zehn Hamburgern fürchten, die Stadt könne für sie zu teuer werden. Das liegt an den hohen Mieten und Hauspreisen. Wird die Lage irgendwann wieder besser?“

Hamburg – „Exporo öffnet Ihnen das Tor zur Welt der Immobilieninvestments – einfach, digital und gebührenfrei.“ Mit dieser selbstbewussten Aussage wirbt Deutschlands führende Plattform für Immobilien-Crowdinvesting um neue Anleger. Für die Hamburger Exporo AG prüfen mehr als 30 Immobilienexperten jedes Jahr Hunderte Bauprojekte, bevor diese Investments potenziellen Anlegern mit Angaben zur Mindestanlage, Renditeerwartung, Laufzeit und Risikoeinschätzung angeboten werden. Mikroinvestoren bekommen so die Chance, sich mit vergleichsweise kleinen Beträgen, attraktiven Zinsen und hoher Transparenz ein eigenes digitales Immobilienportfolio aufzubauen.Immobilien machen mittlerweile mehr als 80 Prozent des ganzen Crowdinvesting-Marktes aus und liegen damit weit vor den sich ebenfalls über eine Crowd finanzierenden Start-ups. Crowd-Immobilien sind neben den hohen Zinsversprechen auch deshalb so beliebt, weil sie den Anlegern ein unkompliziertes Diversifizieren und damit eine Risikostreuung ermöglichen.

Hamburg – Immobilieninvestments sind beliebter denn je, weil die Nachfrage nach hochwertigem, aber gleichzeitig bezahlbarem Wohnraum weiter zunimmt. Die deutsche Baukonjunktur befindet sich weiterhin in einem robusten Aufschwung, der nach Expertenmeinungen noch mindestens drei Jahre anhalten wird. Trotz aller Bauaktivitäten dürfte auch im Jahr 2018 weit weniger Wohnraum fertiggestellt worden sein als erforderlich wäre.

Hamburg – Digitale Immobilieninvestments werden immer beliebter, weil Anleger so schon mit kleinen Beträgen in renditeträchtige Projekte investieren und sich so ein eigenes, diversifiziertes Immobilien-Portfolio zulegen können. Diese Assetklasse war bislang im Wesentlichen reichen Privatinvestoren und institutionellen Anlegern vorbehalten. Mithilfe des Crowdinvesting – abgeleitet aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) – können sich inzwischen auch Kleinanleger zusammentun und mit ihrer gebündelten Finanzkraft in den Immobilienmarkt investieren.

Hamburg – Das Crowdfunding als Finanzierungsform unterschiedlicher gewerblicher und nichtgewerblicher Gemeinschaftsprojekte ist in aller Munde. Findige FinTech-Firmen haben längst auch die Vermögensverwaltung und das Investieren in renditeträchtige Immobilien digitalisiert. Deutschlands größte Plattform für derartige digitale Immobilieninvestments betreibt die in Hamburg beheimatete Exporo AG. Das Crowdinvesting – der Begriff setzt sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammen – zielt hier auf gemeinschaftliche Immobilieninvestitionen. Das Neue und irgendwie auch Demokratische an dieser Anlageform ist, dass man schon mit kleinen Beträgen in den Immobilienmarkt einsteigen und damit seine Investmentstrategie breit aufstellen kann. Die Schwarmfinanzierer aus Norddeutschland schreiben: „Anleger können einfach und direkt schon ab einer Summe von 500 Euro in professionelle Immobilien ihrer Wahl investieren und so ihr eigenes digitales Immobilien-Portfolio aufbauen, während sie von Renditen von bis zu sechs Prozent jährlich profitieren.“ Damit verschafft die Exporo AG Kleinanlegern Zugang zu einem Anlagesegment, das noch in der jüngeren Vergangenheit ausschließlich großen Privatanlegern und institutionellen Investoren vorbehalten war. Jetzt können sich Mikroinvestoren schon für ein paar Hundert Euro an einträglichen Immobilienprojekten beteiligen, ohne aber die typischen Aufwendungen und Probleme eines Immobilienbesitzers an der Backe zu haben.

Hamburg - Immobilien-Investments finden immer häufiger in Gestalt des Crowdinvesting statt. Bei diesem an das Crowdfunding angelehnten Begriff geht es um eine Gruppenfinanzierung von renditeträchtigen Immobilienprojekten. Das Neue und gewissermaßen Demokratische an dieser Anlagestrategie ist, dass wirklich jedermann mit kleinen Beträgen in den Immobilienmarkt einsteigen kann.

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