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Dubai – Die Deutschen gelten als Sparweltmeister. Nirgendwo sonst legen die Menschen so viel Geld auf die hohe Kante, um die Ausbildung ihrer Kinder fördern, den nächsten Autokauf finanzieren und das Rentenalter absichern zu können. Sparsamkeit wird aber schon lange nicht mehr mit Zinsen belohnt. Nach Angaben der Bundesbank haben die Deutschen fast zwei Billionen Euro in Form von Girokonten oder Spar- und Termineinlagen geparkt. Weil Tagesgeld, Spar- und Festgeldanlagen aufgrund der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) kaum noch Ertrag abwerfen, suchen immer mehr enttäuschte Kapitalbesitzer nach alternativen Anlagemöglichkeiten.

Hamburg – Unter dem Motto „Einfach und direkt in Immobilien investieren“ haben Simon Brunke, Björn Maronde, Tim Bütecke und Julian Oertzen im Jahr 2014 ihre Online-Plattform Exporo gegründet, auf der Projektträger und Anleger zum beiderseitigen Nutzen zusammenkommen. Immobilienentwickler können sich dort abseits der risikoscheuen Banken unkompliziert mit Investitionskapital versorgen, und die Immobilieninvestoren bekommen ihr Engagement mit hohen Renditen honoriert. Durch die Digitalisierung von Immobilieninvestments hat das Unternehmerquartett den Markt für Sachwertanlagen geradezu revolutioniert. Die Pioniere des Immobilien-Crowdinvesting residieren in der noblen Hamburger HafenCity und beschäftigen inzwischen rund 150 hochqualifizierte Mitarbeiter. Der Vorstand der Exporo AG, bestehend aus Simon Brunke, Björn Maronde und Julian Oertzen, blickt mit Stolz auf einen Jahresumsatz im hohen zweistelligen Millionenbereich.

Hamburg – Angesichts wachsender weltwirtschaftlicher Unsicherheiten und der Zinsarmut anderer Anlageformen schwören die Deutschen auf Immobilieninvestments. Und das mit gutem Recht: „Betongold“ gilt als Garant für Werterhalt und ordentliche Renditen. Dem Magazin „Capital“ zufolge haben die Bundesbürger im letzten Jahr fast 270 Milliarden Euro für Häuser und Wohnungen ausgegeben und damit gut 15 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. Zu diesem Investitionsboom tragen maßgeblich Crowdinvesting-Plattformen für digitale Immobiliengeschäfte bei.

Dubai – Wenn heute von Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) die Rede ist, denkt die ganze Welt an die vor der Küste aufgeschüttete Insel in Palmenform und den Wolkenkratzer Burj Khalifa. Diese Vorzeigeprojekte dokumentieren die atemberaubende Entwicklung Dubais vom verschlafenen Fischerdorf zur pulsierenden Metropole. Möglich wurde das nicht nur durch die geografisch günstige Lage zwischen Asien, Afrika und Europa, sondern auch durch ein betont investorenfreundliches Klima. Die Regierung des Emirats Dubai hat dadurch die Finanz- und Immobilienwirtschaft zum zentralen Wachstumsmotor der Stadt am Golf gemacht.

Hamburg – Das Forschungsunternehmen F+B hat für das vierte Quartal 2018 seinen „Wohn-Index Deutschland“ vorgelegt. Demnach stiegen die Preise und Mieten von Wohnimmobilien im letzten Quartal 2018 im Vergleich zum Vorquartal um durchschnittlich 1,2 Prozent und im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6,5 Prozent. Nach Beobachtung der in Hamburg ansässigen F+B-Forscher hat die Wachstumsdynamik des deutschen Wohnimmobilienmarktes damit wieder an Fahrt gewonnen.

Hamburg – Angesichts der jahrelangen Miet- und Wertsteigerungen im deutschen Immobilienmarkt mehren sich die Stimmen, die vor einer platzenden „Immobilienblase“ warnen und potenzielle Investoren damit verunsichern. So warnte der Ökonom Max Otte im Frühsommer letzten Jahres: „Wir haben in Großstädten, attraktiven Ferienregionen und zunehmend auch in attraktiven Mittelstädten eine Blase.“ Als Beleg führte er die Preisentwicklung an. „Ewig geht das jetzt nicht mehr. Es läuft, angetrieben durch die Niedrigzinsen, bereits fünf Jahre. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es noch länger als zwei bis drei Jahre geht“, meinte Otte.

Hamburg – Dass es bei der Exporo AG und ihrer gleichnamigenCrowdinvesting-Plattform bestens läuft, ist unter Marktbeobachtern ein offenes Geheimnis. Dafür sprechen erst einmal die reinen Zahlen. 2014 von Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke für die Vermittlung digitaler Immobilieninvestments gegründet, konnten über den Online-Marktplatz seitdem 170 Immobilienprojekte durchfinanziert und dafür mehr als 313 Millionen Euro Investitionskapital eingeworben werden. Mehr als 97 Millionen Euro sollen an die Investoren insgesamt schon zurückgezahlt worden sein. 2018, das der Exporo-Vorstand als das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte feiert, konnten auch Kleinanleger in 73 unterschiedliche Immobilienprojekte mit hohen Zinsversprechen investieren. Im letzten Jahr wurden nach Unternehmensangaben mehr als 173 Millionen Euro Kapital vermittelt – davon allein im Dezember über 22 Millionen Euro mit einem Tagesspitzenwert von 4,15 Millionen Euro. Stolz ist das Hamburger FinTech auf eine bisherige Rückzahlungsquote von 100 Prozent. Allein 2018 seien mehr als 71 Millionen Euro ausgezahlt worden. Bei sechs Projekten sei das sogar vorfristig möglich gewesen. Exporo-Vorstandschef Simon Brunke betont: „Wir geben jedem Anleger die Möglichkeit, sich über unsere Online-Plattform schon mit kleinem Geld an Immobilienprojekten zu beteiligen und demokratisieren damit den Immobilienmarkt.“

Hamburg – Aufgrund der guten konjunkturellen Lage zieht der deutsche Immobilienmarkt in großem Stil Kapital aus dem In- und Ausland an. Der durch die vermögensvernichtende Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) befeuerte Nachfrageeffekt führt teilweise zu massiven Preisanstiegen und zur Angebotszunahme bei Projektentwicklungen. Neben Berlin, München und Frankfurt verzeichnet insbesondere Hamburg einen Nachfrageboom. Im März 2018 nahm die „Zeit“ die Wohnungspreise in der Elbmetropole unter die Lupe und stellte fest: „Wer hier vor zehn Jahren eine Wohnung gekauft hat, ist heute wahrscheinlich um einen sechsstelligen Betrag reicher.“ Zur Einstimmung auf eine Artikelserie zum Hamburger Immobilienmarkt, dessen Innenstadtlagen Investoren in kurzer Zeit zweistellige Wertzuwächse bescherten, schrieb das Wochenblatt: „Sieben von zehn Hamburgern fürchten, die Stadt könne für sie zu teuer werden. Das liegt an den hohen Mieten und Hauspreisen. Wird die Lage irgendwann wieder besser?“

Hamburg – „Exporo öffnet Ihnen das Tor zur Welt der Immobilieninvestments – einfach, digital und gebührenfrei.“ Mit dieser selbstbewussten Aussage wirbt Deutschlands führende Plattform für Immobilien-Crowdinvesting um neue Anleger. Für die Hamburger Exporo AG prüfen mehr als 30 Immobilienexperten jedes Jahr Hunderte Bauprojekte, bevor diese Investments potenziellen Anlegern mit Angaben zur Mindestanlage, Renditeerwartung, Laufzeit und Risikoeinschätzung angeboten werden. Mikroinvestoren bekommen so die Chance, sich mit vergleichsweise kleinen Beträgen, attraktiven Zinsen und hoher Transparenz ein eigenes digitales Immobilienportfolio aufzubauen.Immobilien machen mittlerweile mehr als 80 Prozent des ganzen Crowdinvesting-Marktes aus und liegen damit weit vor den sich ebenfalls über eine Crowd finanzierenden Start-ups. Crowd-Immobilien sind neben den hohen Zinsversprechen auch deshalb so beliebt, weil sie den Anlegern ein unkompliziertes Diversifizieren und damit eine Risikostreuung ermöglichen.

Hamburg – Immobilieninvestments sind beliebter denn je, weil die Nachfrage nach hochwertigem, aber gleichzeitig bezahlbarem Wohnraum weiter zunimmt. Die deutsche Baukonjunktur befindet sich weiterhin in einem robusten Aufschwung, der nach Expertenmeinungen noch mindestens drei Jahre anhalten wird. Trotz aller Bauaktivitäten dürfte auch im Jahr 2018 weit weniger Wohnraum fertiggestellt worden sein als erforderlich wäre.

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