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München – Warum Club-Deals bei der Immobilienfinanzierung so attraktiv sind? Die knappe Antwort lautet: Weil sich das natürliche Risiko renditeträchtiger Immobilieninvestments so auf mehrere Schultern verteilen lässt. Die in den letzten Jahren stark gestiegenen Immobilienpreise stellen Anleger vor das Problem, dass der Markt für kleinere und mittlere Investitionen größtenteils leergefegt ist. Um trotzdem in lukrative Projekte investieren zu können, schließen Geldgeber vermehrt sogenannte Club-Deals ab. Bei diesen Co-Investments tun sich Investoren zusammen, um den Kapitalbedarf für konkrete Immobilienprojekte zu decken. Die Deals sind zweckgebundene Gemeinschaftsinvestitionen unterschiedlicher Anleger auf dem Immobilienmarkt, um ein einzelnes Objekt oder ein ganzes Portfolio zu erwerben.

Hamburg – Am 2. Oktober 2019 ließ der Crowdinvesting-Anbieter Zinsland auf seiner Facebook-Seite die „Bombe“ platzen: „Es ist offiziell: In Zukunft werden wir mit einer gemeinsamen Vision, gebündelten Kräften und wertvoller Expertise zusammen mit Exporo den Markt für digitale Immobilieninvestments revolutionieren! Wir schließen uns zusammen und werden mit vereinter Finanz- und Immobilienkompetenz und einem Team von rund 190 klugen Köpfen daran arbeiten, Immobilien digital jedem zugänglich zu machen.“Am gleichen Tag suchte auch die Exporo AG die Öffentlichkeit und gab den Abschluss des Mergers bekannt. Dass sich der deutsche Branchenführer für digitale Immobilienfinanzierung und die Nummer zwei im Markt zusammentun, um den Zugang zum professionellen Immobilienmarkt für noch mehr Anleger zu öffnen und damit zu demokratisieren, kann als Zäsur gewertet werden. Zusammen verfügen die beiden Plattformen schließlich über einen Marktanteil von fast 85 Prozent im Immobilien-Crowdinvesting.

Dubai – Der Attraktivität des Handels- und Finanzzentrums Dubai hat der seit Monaten schwelende Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran nicht geschadet. Auch die jüngste Zuspitzung des Konfliktes ändert nichts an der Wertschätzung der Investoren für die Stadt im gleichnamigen Emirat in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). Selbst die dortige Tourismusbranche scheint die amerikanisch-iranische Dauerauseinandersetzung bestens zu überstehen. So teilten deutsche Reiseveranstalter jetzt mit, dass Urlauber bislang ausgesprochen gelassen auf die Lage reagieren. „Aktuell beobachten wir keine Veränderung im Buchungsverhalten unserer Gäste“, erklärte beispielsweise der Branchenriese TUI. Vor allem Ägypten und Dubai verzeichneten derzeit ein Buchungsplus bei deutschen Urlaubern. Die Nachfrage nach Reisen in den Golfstaat Oman steige ebenfalls. Auch andere Reiseanbieter sehen keinerlei Verunsicherung bei Touristen, die sich für Ziele auf der Arabischen Halbinsel entschieden haben. Es gebe keine Anzeichen, „dass Urlauber mit Buchungen für die Region zögern oder Reisende sehr verunsichert sind“, hieß es bei DER Touristik.

Hamburg – Der große Erfolg der Hamburger Exporo AG, die mit ihrer gleichnamigen Crowdinvesting-Plattform den Markt für Immobilieninvestments revolutioniert hat, lässt sich auch an ihrem steigenden Mitarbeiterbedarf ablesen. Wo es wirtschaftlich brummt, wird eben expandiert und neues Personal benötigt. Mit dem Versprechen von „Teamgeist, Leistung und Spaß“ stellt sich das Hamburger FinTech potenziellen Mitarbeitern als Deutschlands Marktführer für digitale Immobilienfinanzierung vor: „In unserem zentral gelegenen Büro in der Hamburger HafenCity vereinen wir mehr als 100 kluge und innovative Köpfe mit unterschiedlichsten Fähigkeiten und Ideen. Gemeinsam haben wir uns zum Ziel gesetzt, durch den Einsatz von Expertise, Daten und Technologie den europäischen Markt für Immobilieninvestitionen zu demokratisieren. Aufgrund unseres andauernden Wachstums laden wir auch Dich ein, Deine Reise bei Exporo zu starten und dazu beizutragen, dass digitale Immobilieninvestments zu einer Selbstverständlichkeit werden.“