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Hamburg – Egal, ob es um Berlin, Leipzig, Köln oder Berlin geht – angesichts der derzeitigen Lage auf dem Immobilienmarkt findet fast jedes Haus und jede Wohnung einen Käufer. Immobilien sind gefragt wie nie. Die steigenden Bau- und Kaufpreise sind eine direkte Folge der hohen Nachfrage insbesondere in Ballungszentren. Allein schon der Wohnraummangel macht Immobilien zu einer attraktiven, weil absolut renditesicheren Anlageform. Angesichts der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) gibt es für sicherheitsorientierte Anleger zudem kaum noch Investmentalternativen. Das „Handelsblatt“ stellte deshalb fest: „Seit 2009 hält der Immobilienboom bereits an, vor allem die Niedrigzinsen der Europäischen Zentralbank haben die Rally befeuert. Denn Anleger, egal ob privat oder institutionell, finden an den Finanzmärkten seit Jahren keine solide verzinste Alternative mehr.“

Hamburg – Am 2. Oktober 2019 ließ der Crowdinvesting-Anbieter Zinsland auf seiner Facebook-Seite die „Bombe“ platzen: „Es ist offiziell: In Zukunft werden wir mit einer gemeinsamen Vision, gebündelten Kräften und wertvoller Expertise zusammen mit Exporo den Markt für digitale Immobilieninvestments revolutionieren! Wir schließen uns zusammen und werden mit vereinter Finanz- und Immobilienkompetenz und einem Team von rund 190 klugen Köpfen daran arbeiten, Immobilien digital jedem zugänglich zu machen.“Am gleichen Tag suchte auch die Exporo AG die Öffentlichkeit und gab den Abschluss des Mergers bekannt. Dass sich der deutsche Branchenführer für digitale Immobilienfinanzierung und die Nummer zwei im Markt zusammentun, um den Zugang zum professionellen Immobilienmarkt für noch mehr Anleger zu öffnen und damit zu demokratisieren, kann als Zäsur gewertet werden. Zusammen verfügen die beiden Plattformen schließlich über einen Marktanteil von fast 85 Prozent im Immobilien-Crowdinvesting.

Berlin – Die BERGFÜRST AG unterscheidet sich von anderen Crowdinvesting-Plattformbetreibern unter anderem durch einen sensationell niedrigen Mindesteinsatz für Immobilien-Investments. So können sich private Investoren schon mit 10 Euro an einzelnen Bauvorhaben beteiligen und mit Zinsen zwischen 5,0 und 7,5 Prozent p.a. rechnen, die halbjährlich ausgezahlt werden. Damit bietet der in Berlin ansässigeFinanzanlagenvermittler die höchsten Zinsen am deutschen Crowdinvesting-Markt. Das ist möglich, weil von den kapitalsuchenden Immobiliengesellschaften vergleichsweise niedrige Gebühren erhoben und diese Kosteneinsparungen in Form höherer Zinsen an die Anleger weitergegeben werden. Die marktunübliche Höhe der Crowdinvesting-Zinsen ist vor allem dem Umstand geschuldet, dass Immobilienentwickler von den Anlegern begehrtes Mezzanine-Kapital erhalten wollen. Weil Immobilienprojekte meist nur zu maximal 70 Prozent durch Bankdarlehen finanziert werden können, müssen mindestens 30 Prozent der Finanzmittel anderweitig beschafft werden. Projektgesellschaften stellen deshalb Eigenkapital oder eben Mezzanine-Kapital als Mischform aus Eigen- und Fremdkapital zur Verfügung. Da eigenkapitalähnliches Mezzanine-Kapital günstiger als klassisches Eigenkapital ist und mehr unternehmerische Flexibilität bietet, bietet man für dieses hohe Zinsen.

Hamburg – Digitale Immobilieninvestments werden immer beliebter, weil diese Anlageform einfach, transparent und gebührenfrei ist. Deutscher Marktführer in diesem Bereich ist die Hamburger Exporo AG mit ihrer gleichnamigen Vermittlungsplattform. Dahinter steht die Idee des Crowdinvesting, bei dem viele Menschen relativ kleine Geldbeträge in unterschiedliche Immobilienprojekte investieren und über diese Masse das Gesamtinvestitionsvolumen zusammenkommt, das Projektentwickler benötigen.

Hamburg – „Exporo öffnet Ihnen das Tor zur Welt der Immobilieninvestments – einfach, digital und gebührenfrei.“ Mit dieser selbstbewussten Aussage wirbt Deutschlands führende Plattform für Immobilien-Crowdinvesting um neue Anleger. Für die Hamburger Exporo AG prüfen mehr als 30 Immobilienexperten jedes Jahr Hunderte Bauprojekte, bevor diese Investments potenziellen Anlegern mit Angaben zur Mindestanlage, Renditeerwartung, Laufzeit und Risikoeinschätzung angeboten werden. Mikroinvestoren bekommen so die Chance, sich mit vergleichsweise kleinen Beträgen, attraktiven Zinsen und hoher Transparenz ein eigenes digitales Immobilienportfolio aufzubauen.Immobilien machen mittlerweile mehr als 80 Prozent des ganzen Crowdinvesting-Marktes aus und liegen damit weit vor den sich ebenfalls über eine Crowd finanzierenden Start-ups. Crowd-Immobilien sind neben den hohen Zinsversprechen auch deshalb so beliebt, weil sie den Anlegern ein unkompliziertes Diversifizieren und damit eine Risikostreuung ermöglichen.

Hamburg – Immobilieninvestments sind beliebter denn je, weil die Nachfrage nach hochwertigem, aber gleichzeitig bezahlbarem Wohnraum weiter zunimmt. Die deutsche Baukonjunktur befindet sich weiterhin in einem robusten Aufschwung, der nach Expertenmeinungen noch mindestens drei Jahre anhalten wird. Trotz aller Bauaktivitäten dürfte auch im Jahr 2018 weit weniger Wohnraum fertiggestellt worden sein als erforderlich wäre.

Hamburg – Immer mehr Anleger entdecken das Immobilien-Crowdinvesting für sich und können durch diese Form der Gemeinschaftsfinanzierung in einer Assetklasse aktiv werden, die ihnen bisher verschlossen geblieben ist. Über professionelle Crowdinvesting-Plattformen investieren mittlerweile Hunderttausende Anleger gemeinschaftlich in attraktive Immobilienprojekte mit kurzen Laufzeiten und hohen Renditen. Solche Kapitalanlagen ergänzen jedes Vermögensdepot um den krisensicheren Baustein Immobilien und tragen so zu einer breiten Risikostreuung bei.

Hamburg – Crowdinvesting ist eine anspruchsvolle Form des Crowdfunding, das als Instrument zur Projektfinanzierung immer beliebter wird. Beim Crowdinvesting stellt eine Gruppe von Anlegern über eine Online-Plattform Gelder für konkrete Investitionsprojekte zur Verfügung. Der Plattformbetreiber prüft die Seriosität und Finanzkraft der jeweiligen Projektentwickler und nimmt die Projekte im Falle einer positiven Bewertung mit Laufzeitnennung und Renditeprognose in sein Crowdinvesting-Portfolio auf. Um das Ausfallrisiko zu minimieren, legen die Plattformbetreiber Wert auf einen fortgeschrittenen Projektstand. Das heißt, das Grundstück sollte bereits gekauft sein, eine Baugenehmigung vorliegen, ein überzeugender Rückzahlungsplan existieren und ein „Globalverkauf“ der Immobilie oder zumindest erste Vertriebserfolge in Aussicht stehen. Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, kann der Darlehensgeber mit einer außerordentlich guten Rendite rechnen. Die Laufzeiten betragen meist ein bis drei Jahre, und die Renditen pendeln zwischen vier und sechs Prozent per annum. Das Angebot richtet sich insbesondere an Mikroinvestoren, die schon mit kleinen Beträgen ab 500 oder 1.000 Euro in Anlagewelten vorstoßen können, die ihnen ohne Schwarmfinanzierung verschlossen bleiben würden. Üblich ist die Finanzierung über risikobehaftete Nachrangdarlehen.

Hamburg - Immobilien-Investments finden immer häufiger in Gestalt des Crowdinvesting statt. Bei diesem an das Crowdfunding angelehnten Begriff geht es um eine Gruppenfinanzierung von renditeträchtigen Immobilienprojekten. Das Neue und gewissermaßen Demokratische an dieser Anlagestrategie ist, dass wirklich jedermann mit kleinen Beträgen in den Immobilienmarkt einsteigen kann.