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Zürich/London – Der Londoner Immobilienmarkt ist einer der aufregendsten der Welt. Analysten blickten mit großem Interesse auf die Markttendenzen im Jahr 2020, das auch immobilienwirtschaftlich ganz im Zeichen des vollzogenen Brexit und der Corona-Krise stand. Selbst die größten Optimisten waren von dem Immobilienboom überrascht, den die britische Hauptstadt dann erlebte. Im Oktober 2020 schrieb die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“: „Damit hatte niemand gerechnet. Mitten in der größten Rezession seit Generationen steigen die Preise für Häuser und Wohnungen in Großbritannien auf ein Rekordhoch. Von ungewöhnlich großem Käuferinteresse berichten die Makler. Während des Lockdowns war der Markt drei Monate lang fast völlig zum Erliegen gekommen, doch seit dem Ende der Zwangspause steigen die Preise.“ Laut Nationwide, der größten Bausparkasse des Vereinigten Königreichs, stiegen die Preise im August 2020 gegenüber dem Vorjahresstand um fast vier Prozent.

München – Der Immobilienmarkt in Bayerns Landeshauptstadt ist seit Jahren einer der dynamischsten in ganz Deutschland. Das gilt in besonderem Maße für Büroimmobilien. Selbst im europäischen Vergleich kann München hinsichtlich des Mietwachstums problemlos mit London, Paris, Madrid und Mailand konkurrieren. Die Stadt ist mit knapp 22,5 Millionen Quadratmetern Bürofläche der größte Bürostandort Deutschlands und verfügt mit Unternehmen aus den Bereichen Banken, Versicherungen, Automobil, Technologie und IT über eine bestens diversifizierte Wirtschaftsstruktur. Allein sechs DAX-Konzerne haben ihren Sitz in oder um München, das rund 600.000 Bürobeschäftigte zählt. Der Leerstand in der Isar-Stadt liegt aktuell bei rund drei Prozent. Gerade im städtischen Zentrum ist die Marktlage angespannt, da dort nahezu keine Flächen mehr verfügbar sind. Experten sind sich sicher, dass München mit Blick auf das Mietwachstum auch zukünftig eine der führenden Städte Europas ist.

München – Wer sich in der Vergangenheit für die finanzielle Altersabsicherung nicht auf die gesetzliche Rente verlassen wollte, sondern eine private Vorsorge anstrebte, wählte meist zwischen einem Immobilienkauf, sofern finanzierbar, und einer privaten Rentenversicherung. Die klassische Privatrente mit Beitragsgarantie und gesicherter Rendite wird aber immer mehr zum Auslaufmodell und nur noch von jedem dritten Versicherer angeboten. Die chronischen Niedrigzinsen an den Kapitalmärkten – Ergebnis auch der Politik der Europäischen Zentralbank – machen Lebens- und Rentenversicherungsverträge immer mehr zum renditeschwachen Nischenprodukt. Laut einer Studie der Ratingagentur Assekurata bieten von 47 untersuchten deutschen Unternehmen bloß noch 16 private Rentenversicherungsverträge mit einem lebenslangen Garantiezins von 0,9 Prozent im Neugeschäft an. Ein Jahr vorher waren es immerhin noch 24 Anbieter. Immer mehr Lebensversicherer offerieren Verträge mit weniger Garantien oder sogar ohne feste Renditezusage.

München – An professionellen und markterfahrenen Finanzdienstleistern scheint die Corona-Krise, die Teile der deutschen Wirtschaft ins Koma versetzt hat, spurlos vorbeizugehen. Zumindest gilt das für die Deutsche Finance Group (DF), die sich auf institutionelle Private Market Investments in den Sparten Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur spezialisiert hat. Der Finanzkonzern mit Hauptsitz in München und Niederlassungen in Denver, London, Zürich sowie Luxemburg verwaltet derzeit eine Vermögenssumme von rund 6,3 Milliarden Euro. Das eigene Erfolgsrezept auch in Corona-Zeiten wird unternehmensseitig so beschrieben: „Die Asset Management Teams der Deutsche Finance Group verfügen über ein einzigartiges Netzwerk zu institutionellen Marktteilnehmern in den Bereichen Private Equity Real Estate, Immobilien und Infrastruktur und sichern somit den Zugang zu Investitionsstrategien, die dem breiten Markt nicht zur Verfügung stehen. Zu den Kernkompetenzen im Asset Management der DF gehört die Strukturierung von Investments über institutionelle Mandate, Club-Deals und Fondsstrategien.“

München – „Private Market Investments“ beziehen sich definitionsgemäß auf Kapitalanlagen, die nicht an klassischen Börsen gehandelt werden. Zu den Privatmarktanlagen zählen Investitionen in nicht-kotierte Unternehmen (Private Equity) sowie Anleihen (Private Debt), Infrastrukturanlagen (Private Infrastructure) und Immobilienprojekte (Private Equity Real Estate) ohne Börsen-Verfügbarkeit. „Private Equity“ bezeichnet eine direkte Unternehmensfinanzierung durch private Kapitalgeber in Form außerbörslichen Eigen- oder Beteiligungskapitals.

Hamburg – Egal, ob es um Berlin, Leipzig, Köln oder Berlin geht – angesichts der derzeitigen Lage auf dem Immobilienmarkt findet fast jedes Haus und jede Wohnung einen Käufer. Immobilien sind gefragt wie nie. Die steigenden Bau- und Kaufpreise sind eine direkte Folge der hohen Nachfrage insbesondere in Ballungszentren. Allein schon der Wohnraummangel macht Immobilien zu einer attraktiven, weil absolut renditesicheren Anlageform. Angesichts der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) gibt es für sicherheitsorientierte Anleger zudem kaum noch Investmentalternativen. Das „Handelsblatt“ stellte deshalb fest: „Seit 2009 hält der Immobilienboom bereits an, vor allem die Niedrigzinsen der Europäischen Zentralbank haben die Rally befeuert. Denn Anleger, egal ob privat oder institutionell, finden an den Finanzmärkten seit Jahren keine solide verzinste Alternative mehr.“

München – Laut der französischen Großbank BNP Paribas wurden in der ersten Jahreshälfte 2019 in Europa allein von institutionellen Investoren rund 102 Milliarden Euro in Gewerbeimmobilien investiert. Besonders wachstumsstark ist der Hotelsektor, der mit 10 Milliarden Euro Investitionsvolumen rund 26 Prozent über dem Vorjahresergebnis lag. Solche Meldungen dürften in der Vorstandsetage der Deutsche Finance Holding AG als Bestätigung des eigenen geschäftspolitischen Kurses verstanden werden. Der in München ansässige Finanzkonzern hat sich auf institutionelle Private-Market-Investments in den Anlageklassen Private Equity Real Estate, Infrastruktur und Immobilien spezialisiert. Die bankenunabhängige Unternehmensgruppe verzahnt mit ihren Tochtergesellschaften das ganze Spektrum von Kapitalverwaltung, Fondsadministration, Treuhand-Tätigkeit, Anlegerverwaltung sowie Asset-Management. Die Dependancen in London, Zürich, Luxemburg und Denver sollen mittelfristig noch durch Standorte im asiatischen Raum erweitert werden.

Hamburg – Am 2. Oktober 2019 ließ der Crowdinvesting-Anbieter Zinsland auf seiner Facebook-Seite die „Bombe“ platzen: „Es ist offiziell: In Zukunft werden wir mit einer gemeinsamen Vision, gebündelten Kräften und wertvoller Expertise zusammen mit Exporo den Markt für digitale Immobilieninvestments revolutionieren! Wir schließen uns zusammen und werden mit vereinter Finanz- und Immobilienkompetenz und einem Team von rund 190 klugen Köpfen daran arbeiten, Immobilien digital jedem zugänglich zu machen.“Am gleichen Tag suchte auch die Exporo AG die Öffentlichkeit und gab den Abschluss des Mergers bekannt. Dass sich der deutsche Branchenführer für digitale Immobilienfinanzierung und die Nummer zwei im Markt zusammentun, um den Zugang zum professionellen Immobilienmarkt für noch mehr Anleger zu öffnen und damit zu demokratisieren, kann als Zäsur gewertet werden. Zusammen verfügen die beiden Plattformen schließlich über einen Marktanteil von fast 85 Prozent im Immobilien-Crowdinvesting.

München – Immobilien- und Infrastruktur-Investments gelten nicht nur als sichere Assetklassen, sondern gehören in Zeiten dauerhafter Niedrigzinsen zu den letzten wenigen Renditebringern. Deshalb stehen sie auch im Mittelpunkt des Geschäftsmodells der Deutsche Finance Group mit Sitz in der Münchner Leopoldstraße und Dependancen in London, Zürich, Luxemburg und Denver. Der global agierende und bestens vernetzte Finanzdienstleistungskonzern ist in den Bereichen Strategieberatung, Fund Management, Asset Management, Anlageberatung und Anlegerverwaltung tätig. Die bankenunabhängige Finanzholding hat sich auf institutionelle Private Market Investments in den Anlageklassen Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur spezialisiert. Zum eigenen Leistungsprofil erklärt sie: „Durch innovative Finanzstrategien und fokussierte Asset Management-Beratung bietet die Deutsche Finance Group privaten, professionellen und institutionellen Investoren exklusiven Zugang zu internationalen Märkten und deren Investment-Opportunitäten.“

München – Die Deutsche Finance Group ist eine international tätige und bestens vernetzte Investmentgesellschaft. Das in der Münchner Leopoldstraße ansässige Unternehmen öffnet Investoren den Zugang zu institutionellen Märkten und exklusiven Investments in den Bereichen Private Equity Real Estate, Immobilien und Infrastruktur. Unter dem Vorstandsvorsitzenden Thomas Oliver Müller befindet sich die Unternehmensgruppe auf einem steilen Wachstumskurs. Der CEO sieht die Deutsche Finance mehr als „Unternehmensplattform“ denn als konventionelles Unternehmen und nennt als Zielgruppe „Privatanleger, professionelle und institutionelle Investoren, die wissen, dass Rendite nicht immer vor der Haustür entsteht“.

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