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Hamburg – Crowdinvesting ist eine Anlageform, bei der eine Vielzahl von Anlegern mit relativ kleinen Beträgen in ganze Unternehmen oder einzelne Projekte investiert, um dafür eine Gegenleistung in Form von Zinsen zu erhalten. Wegen der jahrelangen Niedrigzins-Politik der Europäischen Zentralbank, die zur schleichenden Entwertung von Sparguthaben führt, stürzen sich immer mehr Investoren auf den Immobilienmarkt. In der Vergangenheit war diese Assetklasse meist finanzstarken Privatleuten und institutionellen Anlegern vorbehalten. Um renditeträchtige Immobilienanlagen auch für Kleinanleger zu öffnen, haben Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke die Immobilien-Crowdinvesting-Plattform Exporo.de gegründet. Inzwischen ist die in der Hamburger HafenCity ansässige Exporo AG deutscher Marktführer für digitale Immobilieninvestments.

Hamburg – Crowdinvesting-Plattformen wie die in Hamburg ansässige Exporo AG können für sich in Anspruch nehmen, den Immobilienmarkt demokratisiert und damit revolutioniert zu haben. Bislang war diese renditestarke Assetklasse meist wohlhabenden Großanlegern und institutionellen Investoren vorbehalten. Kleinanlegern blieb diese Welt wegen fehlender Marktübersicht und Kapitalkraft verschlossen. Damit wollten sich Simon Brunke, Björn Maronde, Tim Bütecke und Julian Oertzen nicht abfinden und gründeten im Jahr 2014 die Online-Plattform Exporo.de, die in den folgenden Jahren immer weiter professionalisiert wurde.

Hamburg – Die Gruppen- oder Schwarmfinanzierung bestimmter wirtschaftlicher, kultureller oder politischer Projekte ist auch hierzulande seit vielen Jahre gang und gäbe. Eine repräsentative Umfrage des Informationsportals crowdfunding.de ergab, dass 67,4 Prozent der befragten Deutschen schon vom Finanzierungsmodell des Crowdfunding gehört haben, 36,7 Prozent wissen, worum es dabei geht, und sich 17,7 Prozent schon selbst finanziell für ein solches Projekt eingesetzt haben.

Hamburg – Die Exporo AG betreibt mit nachhaltigem Erfolg Deutschlands größte Plattform für digitale Immobilieninvestments. Kleinanleger können dort schon Beträge ab 500 Euro in renditeträchtige Immobilienprojekte investieren und sich so erstmals ein eigenes Immobilien-Portfolio aufbauen. Bevor das Hamburger Unternehmen das Crowdinvesting popularisiert hat – der Oberbegriff setzt sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammen –, waren derartige Immobilieninvestments mit kurzen Laufzeiten und attraktiven Renditen von bis zu sechs Prozent nur kapitalstarken Privatinvestoren und institutionellen Anlegern vorbehalten. Exporo sieht sich mit seinem auf Crowdinvesting fußenden Geschäftsmodell als eine Art Demokratisierer des Immobilieninvestment-Marktes, weil man auch Mikroinvestoren Zugang zu dieser exklusiven Anlageklasse verschafft. Seit ihrer Gründung im Jahr 2013 hat die Exporo AG nach eigenen Angaben über 130 Immobilienprojekte erfolgreich mitfinanziert und dafür mehr als 230 Millionen Euro Kapital vermittelt. Mehr als 59 Millionen Euro sollen schon an die Anleger zurückgezahlt worden sein und bislang mehr als 14.000 Kleinanleger in unterschiedlichste Projekte investiert haben.

Hamburg – Ideenreichtum kann man der Exporo AG wirklich nicht absprechen: die Crowdinvesting-Experten bieten nun erstmals Investments in die nachhaltige Assetklasse der Kita-Immobilien an. Das im Jahr 2014 von Simon Brunke, Björn Maronde, Tim Bütecke und Julian Oertzen gegründete FinTech betreibt Deutschlands größte Plattform für digitale Immobilieninvestments. Kleinanleger können dort schon Beträge ab 500 Euro in professionelle Immobilienprojekte ihrer Wahl investieren und sich ein eigenes Immobilien-Portfolio aufbauen. Bislang waren solche Immobilieninvestments mit kurzen Laufzeiten und attraktiven Renditen von bis zu sechs Prozent meist finanzkräftigen Privatinvestoren und institutionellen Anlegern vorbehalten.Mit seinem auf der Crowdinvesting-Idee fußenden Geschäftsmodell sieht sich Exporo als eine Art Demokratisierer des Immobilieninvestment-Marktes. BeimCrowdinvesting bündeln Investoren ihre Anlegerinteressen über das Internet und finanzieren gemeinsam ehrgeizige Projekte. Genau das drückt der Begriff aus, der sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammensetzt.