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Dubai – Wenn heute von Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) die Rede ist, denkt die ganze Welt an die vor der Küste aufgeschüttete Insel in Palmenform und den Wolkenkratzer Burj Khalifa. Diese Vorzeigeprojekte dokumentieren die atemberaubende Entwicklung Dubais vom verschlafenen Fischerdorf zur pulsierenden Metropole. Möglich wurde das nicht nur durch die geografisch günstige Lage zwischen Asien, Afrika und Europa, sondern auch durch ein betont investorenfreundliches Klima. Die Regierung des Emirats Dubai hat dadurch die Finanz- und Immobilienwirtschaft zum zentralen Wachstumsmotor der Stadt am Golf gemacht.

München – Bereits im August dieses Jahres wurde im brandenburgischen Eichwalde der 100.000ste Solarstromspeicher in Deutschland in Betrieb genommen. In Verbindung mit einer Photovoltaikanlage auf dem Eigenheimdach erhöhen die Solarbatterien die Stromunabhängigkeit der Betreiber und fördern den Umstieg auf erneuerbare Energien. Solarstromspeicher stützen schon jetzt die Stromnetze und werden in naher Zukunft noch wichtiger. Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, betonte: „Seit 2013 sind die Kosten für die Batteriespeicher um mehr als 50 Prozent gesunken. Das trägt dazu bei, die Energiewende bezahlbarer zu machen. Außerdem erweitern Speicher die Flexibilitätsoptionen für ein intelligentes Lastmanagement. Flexible Lösungen wie diese tragen dazu bei, die Sicherheit der Energieversorgung in Deutschland auch künftig zu gewährleisten.“

Dubai – Die Aras Group DWC LLC mit Sitz in Dubai ist eine weltweit vernetzte Firmengruppe, die sich in den Bereichen Investment, Beteiligungen, Immobilien, Warenhandel, Unternehmensberatung und Logistik engagiert. Zu diesem Firmenverbund gehören die Aras Investment and Participation Ltd., die Aras Logistic and Distribution Ltd., die Aras Trading and Services Ltd., die Aras Consulting and Advisory Ltd. und die Aras Properties Ltd. Längst ist zu beobachten, dass nicht nur europäisches Investitionskapital in die arabische Welt fließt, sondern arabische Finanzdienstleister auch immer mehr Geld in den europäischen Markt pumpen, um am Erfolg innovativer, aber kapitalschwacher Unternehmen teilzuhaben. Eine zentrale Rolle bei der Entdeckung hoffnungsvoller Start-ups und der Beschaffung des von ihnen dringend benötigten Kapitals spielt Frank Kahn. Der Deutsche ist Account-Manager der Aras Group und erfolgreicher Investitionsvermittler zwischen Orient und Okzident. Derzeit wirbt Kahn auch Anlegergelder für das „Warsan Village“ und das „Pulse-Projekt“ in Dubai ein. Im Zentrum der beiden Immobilieninvestments steht die Errichtung hochmoderner Apartment-Anlagen mit einem besonderen Lifestyle-Konzept. Wie viele andere Investitionsprojekte in den Vereinigten Arabischen Emiraten stehen sie ganz im Banne der nächsten EXPO, die vom 20. Oktober 2020 bis zum 10. April 2021 in Dubai und damit erstmals in einem arabischen Land stattfinden wird.

Schwabhausen - In Zeiten der schleichenden Geldvernichtung durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) suchen Anleger händeringend nach renditeträchtigen Investitionsmöglichkeiten. In den Blick geraten dabei natürlich Immobilien als „Betongold“, aber auch alternative Geldanlagen in den Bereichen erneuerbare Energien, Schiffscontainer, Digitalwährungen, Edelholzplantagen und Edelsteine.

London - Das Wechseln von Stromanbietern ist in Deutschland zu einer Art Volkssport geworden. Der sportliche Ehrgeiz besteht darin, einen immer noch preisgünstigeren Lieferanten von grünem oder konventionellem Strom zu finden. Wer seinen auf der letzten Stromabrechnung vermerkten Jahresverbrauch kennt, kann mit den Preisvergleichen im Internet gleich anfangen. Für viele Kunden ist bei der Auswahl des Stromlieferanten nicht nur der nüchterne Preis entscheidend, sondern auch die Nutzung grüner und damit klimafreundlicher Energiequellen. Ökostromkunden wollen sich selbst, aber auch dem Klima etwas Gutes tun und zu Klimaschützern in eigener Sache werden, weil bei der von ihnen bezogenen Energie weder Treibhausgase noch Atomabfälle anfallen. Ökostrom macht schon ein Drittel der deutschen Stromproduktion aus. Die wichtigsten Quellen für Ökostrom sind Wasser, Wind und Sonne, die zu hundert Prozent regenerativ sind. Im Gegensatz zu Kohle- und Atomstrom entstehen bei diesen erneuerbaren Energien keine klimaschädlichen Kohlendioxid -Emissionen und keine gefährlichen Abfälle. Entgegen weitverbreiteten Annahmen ist Ökostrom oftmals günstiger als herkömmlicher Strom.

München - Die Strasser Capital GmbH ist mit ihrem großen Kompetenz-und Finanznetzwerk eine treibende Kraft beim Ausbau der Solarenergie in Deutschland. Ihr breites Tätigkeitsfeld beschreibt die in München ansässige Kapitalbeteiligungsgesellschaft so: „Neben der Durchführung von Private Equity-Investitionen in bestehende Unternehmen und dem Aufbau eigener Unternehmen strukturiert die Strasser Capital eine Vielzahl moderner Finanzierungslösungen für ihre Beteiligungen. Hierzu zählen unter anderem Eigenkapitalinvestitionen über externe Investoren oder Vermögensanlagen, die Strukturierung von Mezzanine Kapital über Vermögensanlagen oder institutionelle Kapitalgeber. Außerdem gehören Fremdkapitalfinanzierungen über Bankdarlehen oder die Emission und Platzierung von Asset Backed Securities beziehungsweise Bonds über die internationalen Kapitalmärkte an institutionelle Investoren dazu.“ Vor Kurzem wurde zudem eine eigene Crowdinvesting-Plattform konzipiert. Sein Hauptaugenmerk richtet das von Konstantin Strasser geführte Unternehmen auf wachstumsstarke Firmen, die sich der Förderung der erneuerbaren Energien verschrieben haben.

München - In Zeiten des alarmierenden Klimawandels steigt die Nachfrage nach „grünen“ Geschäftsmodellen, die Renditeerzielung mit Klimaschutz verbinden. Private wie institutionelle Anleger suchen angesichts der andauernden Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank händeringend nach profitablen Investitionsmöglichkeiten, die gleichzeitig einen Beitrag zum Schutz des Weltklimas leisten.

Ismaning - Zu den wichtigsten Energieträgern der Gegenwart gehören Erdöl, Erdgas und Kohle. Für eine langfristige Energieversorgung sind sie allerdings ungeeignet, weil fossile Rohstoffe im Gegensatz zu erneuerbaren Energien eines Tages verbraucht sind und ihre Verbrennung durch Freisetzung von Kohlendioxid (CO2) zu schweren Umweltschäden führt. Im Zeitraum von 1880 bis 2012 hat sich die Erde durchschnittlich um 0,85 Grad Celsius erwärmt. Führende Wissenschaftler rechnen in den nächsten Jahren mit einer alarmierenden Beschleunigung der Erderwärmung. Dieser Treibhauseffekt wird durch den immer weiter zunehmenden CO2-Anteil in der Stratosphäre verursacht. Alle Experten sind sich einig, dass für eine nachhaltige Reduzierung der CO2-Emissionen die Senkung des allgemeinen Energieverbrauchs, die Steigerung der Energieeffizienz und die Förderung CO2-armer Energieträger notwendig ist. Immer mehr Unternehmen setzen deshalb auf Geschäftsideen mit grünen Energien.

London - Strom wird immer und überall auf der Welt gebraucht. Erst sein Fehlen, etwa infolge von Naturkatastrophen, zeigt auf schmerzhafte Weise, wie unverzichtbar er im Alltag ist. Mit diesem Produkt, das wirklich jeder nutzt, will die AVALO Europe Ltd. mit Sitz in London in wenigen Jahren zum größten Energievertrieb Europas werden. Für den Vertrieb von Stromverträgen im Privatkundenbereich sucht sie Menschen, die ökologisch etwas bewegen und gleichzeitig gutes Geld verdienen wollen. Mit dem eigens entwickelten Stromtarif „AVALO-greenPower“ soll die Energiewende in ganz Europa vorangetrieben werden.Das Unternehmen verspricht: „AVALO wird, wo immer in den Ländern Europas möglich, ‚Green Energy‘ aus erneuerbaren Energien anbieten. Dadurch will AVALO europaweit Verbraucher für mehr ökologisches und nachhaltiges Denken und Handeln sensibilisieren. Das alles zu einem fairen Preis, der dem Kunden die Entscheidung für ‚AVALO-greenPower‘ einfach macht.“

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