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Dubai – Die Wirtschaftsmetropole Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) wird vom 20. Oktober 2020 bis zum 10. April 2021 die nächste Weltausstellung ausrichten. Damit hat erstmals ein arabisches Land den Zuschlag für die Expo erhalten. Dubai-Stadt ist keineswegs nur für Luxusleben, hochmoderne Architektur und ein pulsierendes Nachtleben bekannt, sondern auch als Handels- und Finanzdrehkreuz zwischen Asien, Afrika und Europa. Das macht den Standort für viele Investmentgesellschaften wie die Aras Group so interessant. Unter dem zukunftsgewandten Motto „Connecting minds, creating the future“ werden zur Expo mehr als 25 Millionen Besucher erwartet. Ziel der Ausrichter ist es deshalb, all diese Menschen miteinander zu verbinden, um eine bessere Zukunft zu gestalten.

Dubai – Die Deutschen gelten als Sparweltmeister. Nirgendwo sonst legen die Menschen so viel Geld auf die hohe Kante, um die Ausbildung ihrer Kinder fördern, den nächsten Autokauf finanzieren und das Rentenalter absichern zu können. Sparsamkeit wird aber schon lange nicht mehr mit Zinsen belohnt. Nach Angaben der Bundesbank haben die Deutschen fast zwei Billionen Euro in Form von Girokonten oder Spar- und Termineinlagen geparkt. Weil Tagesgeld, Spar- und Festgeldanlagen aufgrund der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) kaum noch Ertrag abwerfen, suchen immer mehr enttäuschte Kapitalbesitzer nach alternativen Anlagemöglichkeiten.

Dubai – Gute Aussichten für den Wirtschafts- und Finanzstandort Vereinigte Arabische Emirate: Unternehmen, die in den VAE eine Tochtergesellschaft gründen wollen, haben es nun wesentlich leichter, wenn ihre Branche auf der neuen Positivliste steht. Von dieser Erleichterung ausländischer Direktinvestitionen berichten verschiedene Online-Medien. Schon im September 2018 wurde in dem Staat am Persischen Golf das Gesetz zur Zulässigkeit ausländischer Direktinvestitionen („FDI Law“) verabschiedet. Ziel ist die Diversifizierung der örtlichen Wirtschaft durch mehr Standortattraktivität für ausländische Investoren. Hierfür wurde der bislang im VAE-Gesellschaftsrecht verankerte Grundsatz gelockert, dass ausländische Gesellschafter nur maximal 49 Prozent der Anteile an in den VAE ansässigen Unternehmen halten dürfen. Die übrigen 51 Prozent mussten bisher in der Hand emiratischer Mitgesellschafter liegen. Ausländern war es nur erlaubt, an Freihandelszonengesellschaften alle Geschäftsanteile zu besitzen. Das FDI Law erlaubt es ausländischen Investoren nun erstmals, für Wirtschaftsaktivitäten in bestimmten Sektoren eine Beteiligung von bis zu 100 Prozent zu halten. Zur Festlegung, wofür eine höhere Anteilseignerschaft als 49 Prozent in Betracht kommt, unterscheidet das Gesetz und die Zusatzgesetzgebung zwischen der Negativliste und der Positivliste. Die im Juli 2019 beschlossene Positivliste ermöglicht für 122 Aktivitäten aus 13 Wirtschaftssektoren eine ausländische Beteiligung von bis zu 100 Prozent.

Dubai – Nun scheint auch die deutsche Bundesregierung erkannt zu haben, dass viele Start-ups unterfinanziert sind und nur mit Schwierigkeiten an das dringend benötigte Investitionskapital kommen. Dabei hat die Politik in Berlin und Brüssel durch massive Regulierungsvorgaben selbst dafür gesorgt, dass Banken immer seltener Darlehen an Unternehmensgründer vergeben. Gerade sie aber brauchen Risikokapital wie die Luft zum Atmen.

VAE – Ras Al Khaimah ist das nördlichste Emirat der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Es ist in der Golfregion zwar für seine schönen Strände, das Nationalmuseum in der gleichnamigen Hauptstadt und die große Mohammed-bin-Salem-Moschee berühmt. Wirtschaftlich stand Ras Al Khaimah aber lange im Schatten der ökonomischen Leuchttürme Dubai und Abu Dhabi.Das änderte sich spätestens, als die örtliche Regierung im April 2017 die Gründung der Ras Al Khaimah Economic Zone (RAKEZ) ankündigte. Damit sollten die Potenziale der Ras Al Khaimah Free Trade Zone (RAK FTZ) und der RAK Investment Authority (RAKIA) im Dienste der Wirtschaftsentwicklung gebündelt und gestärkt werden. An der Gala zum Startschuss von RAKEZ nahmen neben Scheich Saud bin Saqr Al Qasimi, Mitglied des Obersten Rates der Vereinigten Arabischen Emirate und Herrscher von Ras Al Khaimah, zahlreiche politische Entscheidungsträger, Geschäftsleute und Kunden aus dem Umfeld von RAK FTZ und RAKIA teil. Schnell hat sich RAKEZ zu einer der größten regionalen Wirtschaftszonen mit mehr als 13.000 Unternehmen entwickelt, die Investoren mit einem erstklassigen Immobilien- und Infrastrukturangebot einen besonderen Zugang zu regionalen und globalen Märkten bietet.

Dubai – Wenn heute von Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) die Rede ist, denkt die ganze Welt an die vor der Küste aufgeschüttete Insel in Palmenform und den Wolkenkratzer Burj Khalifa. Diese Vorzeigeprojekte dokumentieren die atemberaubende Entwicklung Dubais vom verschlafenen Fischerdorf zur pulsierenden Metropole. Möglich wurde das nicht nur durch die geografisch günstige Lage zwischen Asien, Afrika und Europa, sondern auch durch ein betont investorenfreundliches Klima. Die Regierung des Emirats Dubai hat dadurch die Finanz- und Immobilienwirtschaft zum zentralen Wachstumsmotor der Stadt am Golf gemacht.

Dubai - Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind mit ihrer pulsierenden Metropole Dubai eine wichtige Handelsdrehscheibe zwischen Europa, Asien und Afrika und deshalb ein Anziehungspunkt für ausländische Investoren. Von Unsicherheiten aufgrund der Ölpreisentwicklung und der geopolitischen Spannungen ist in den VAE kaum etwas zu spüren. Nachdem das Wirtschaftswachstum 2017 schwächelte, hat es längst wieder Fahrt aufgenommen. Im Oktober letzten Jahres rechnete der Internationale Währungsfonds (IWF) für 2018 mit einem realen Plus von knapp drei Prozent und für 2019 mit einer Steigerung auf 3,7 Prozent.

Dubai – Die Aras Group DWC LLC mit Sitz in Dubai ist eine weltweit vernetzte Firmengruppe, die sich in den Bereichen Investment, Beteiligungen, Immobilien, Warenhandel, Unternehmensberatung und Logistik engagiert. Zu diesem Firmenverbund gehören die Aras Investment and Participation Ltd., die Aras Logistic and Distribution Ltd., die Aras Trading and Services Ltd., die Aras Consulting and Advisory Ltd. und die Aras Properties Ltd. Längst ist zu beobachten, dass nicht nur europäisches Investitionskapital in die arabische Welt fließt, sondern arabische Finanzdienstleister auch immer mehr Geld in den europäischen Markt pumpen, um am Erfolg innovativer, aber kapitalschwacher Unternehmen teilzuhaben. Eine zentrale Rolle bei der Entdeckung hoffnungsvoller Start-ups und der Beschaffung des von ihnen dringend benötigten Kapitals spielt Frank Kahn. Der Deutsche ist Account-Manager der Aras Group und erfolgreicher Investitionsvermittler zwischen Orient und Okzident. Derzeit wirbt Kahn auch Anlegergelder für das „Warsan Village“ und das „Pulse-Projekt“ in Dubai ein. Im Zentrum der beiden Immobilieninvestments steht die Errichtung hochmoderner Apartment-Anlagen mit einem besonderen Lifestyle-Konzept. Wie viele andere Investitionsprojekte in den Vereinigten Arabischen Emiraten stehen sie ganz im Banne der nächsten EXPO, die vom 20. Oktober 2020 bis zum 10. April 2021 in Dubai und damit erstmals in einem arabischen Land stattfinden wird.

Dubai – Für die vielen privaten Immobilieninvestoren, die in Dubai in den letzten Jahren für einen wahren Bauboom gesorgt haben, hat das ökonomische Kraftzentrum der Vereinigten Arabischen Emirate gleich mehrere fast unschlagbare Vorzüge. Dort entsteht mit dem Dubai Al Maktoum International Airport (auch „Dubai World Central Airport“) der größte Flughafen der Welt. Seit Juni 2010 für Frachtflüge und seit Oktober 2013 für Passagierflüge geöffnet, soll er nach seinem Endausbau bis 2025 der kapazitäts- und damit wirtschaftsstärkste Flughafen überhaupt sein. Von den Direkt- und Folgeinvestitionen profitieren die Vereinigten Arabischen Emirate schon heute. Immobilienentwickler und -käufer schätzen an Dubai natürlich auch die moderne Infrastruktur, den hohen Lebensstandard, das im Winter besonders angenehme Klima und die extrem niedrige Kriminalitätsrate. Investoren profitieren zudem von einem vorzüglichen Rechtssystem, das den Immobilienkauf vollständig absichert. Außerdem wird die im Jahr 2020 von Dubai ausgerichtete Weltausstellung EXPO die ganze Golfregion ökonomisch weiter beflügeln.

Dubai – Infrastrukturprojekte wie Flughäfen, Kraftwerke, Autobahnen und Pipelines, aber auch besondere Immobilien-Ideen werden zunehmend über sogenannte Projektfinanzierungen realisiert. Die Goethe-Universität Frankfurt am Main führte dazu einmal aus: „Statt auf die Bonität des Initiators (Sponsor) stellen die finanzierenden Banken dabei grundsätzlich auf die erwarteten Erträge (cash-flow) des spezifischen Projekts ab (non-recourse Finanzierung). Indem eine Zweckgesellschaft (Projektgesellschaft) ein Bündel von Verträgen abschließt, werden die technischen, wirtschaftlichen und politischen Risiken des Projekts auf die verschiedenen Beteiligten verteilt.“Die Online-Enzyklopädie „Wikipedia“ differenziert noch weiter aus: „Die Finanzierungsmittel werden weder in der klassischen Form der auf die Bonität des Bestellers gerichteten Auftragsfinanzierung noch in Form einer projektbezogenen und direkt auf die Bonität der beteiligten Sponsoren abzielenden Finanzierung aufgebracht, sondern in Abhängigkeit von der erwarteten Projektwirtschaftlichkeit sui generis bereitgestellt. Typischerweise besitzt eine Projektfinanzierung die Merkmale: Cash-flow-orientierte Kreditvergabe (englisch Cash-flow-related-lending), explizite Risikoteilung (englisch Risk-sharing) und bilanzexterne Finanzierung (englisch Off-balance-sheet-financing).“

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