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Berlin – Für alle deutschen Freunde von Kryptowährungen beginnt mit dem neuen Jahr auch eine neue Zeitrechnung. Ab dem 1. Januar 2020 erlaubt das neue Geldwäschegesetz Banken nämlich das Angebot und die Verwahrung von digitalen Zahlungsmitteln. Mit dem Verkauf und der Verwahrung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen öffnet sich für die Institute ein neues Geschäftsfeld mit großem Innovationspotenzial. Bisher bietet in Deutschland so gut wie keine Bank ihren Kunden virtuelle Assets an. Mit dem vom Bundestag und Bundesrat verabschiedeten Gesetz zur Umsetzung der vierten EU-Geldwäscherichtlinie wird sich das grundlegend ändern. Ab 2020 können Geldhäuser ihren Kunden im Online-Banking fast per Knopfdruck neben klassischen Aktien und Anleihen auch Kryptowährungen anbieten. Kern der Neuregelung ist der Begriff der „Kryptowerte“, der zum ersten Mal im deutschen Wirtschaftsrecht auftaucht. Gemeint sind „digitale Darstellungen eines Werts, der von keiner Zentralbank oder öffentlichen Stelle emittiert wurde“, aber „als Tausch- und Zahlungsmittel akzeptiert wird oder Anlagezwecken dient“.

London – Für die Kryptowährungs-Dienstleister Christian M. Scheibener und Michael Thomale dürfte das letzte Jahr eines mit Höhen und Tiefen gewesen sein. So mussten die beiden führenden Köpfe der Nexus Global Ltd. & Nexus Global Mining Ltd. angesichts der Bitcoin-Krise ausgetretene Pfade im Krypto- und Blockchain-Sektor verlassen und neue Wege beschreiten. Mag die Zukunft des Bitcoins auch unklar sein – die Zukunftsperspektive der für seine Herstellung unverzichtbaren Blockchain-Technologie ist glänzend. Diese Technik läutet ohne Übertreibung ein neues Digitalzeitalter ein und wird nicht nur die Finanzbranche revolutionär verändern. Darauf haben sich Scheibener und Thomale bereits eingestellt und arbeiten an einem innovativen Studienangebot zur Blockchain-Technologie.