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München – Der Immobilienmarkt in Bayerns Landeshauptstadt ist seit Jahren einer der dynamischsten in ganz Deutschland. Das gilt in besonderem Maße für Büroimmobilien. Selbst im europäischen Vergleich kann München hinsichtlich des Mietwachstums problemlos mit London, Paris, Madrid und Mailand konkurrieren. Die Stadt ist mit knapp 22,5 Millionen Quadratmetern Bürofläche der größte Bürostandort Deutschlands und verfügt mit Unternehmen aus den Bereichen Banken, Versicherungen, Automobil, Technologie und IT über eine bestens diversifizierte Wirtschaftsstruktur. Allein sechs DAX-Konzerne haben ihren Sitz in oder um München, das rund 600.000 Bürobeschäftigte zählt. Der Leerstand in der Isar-Stadt liegt aktuell bei rund drei Prozent. Gerade im städtischen Zentrum ist die Marktlage angespannt, da dort nahezu keine Flächen mehr verfügbar sind. Experten sind sich sicher, dass München mit Blick auf das Mietwachstum auch zukünftig eine der führenden Städte Europas ist.

München – Laut der französischen Großbank BNP Paribas wurden in der ersten Jahreshälfte 2019 in Europa allein von institutionellen Investoren rund 102 Milliarden Euro in Gewerbeimmobilien investiert. Besonders wachstumsstark ist der Hotelsektor, der mit 10 Milliarden Euro Investitionsvolumen rund 26 Prozent über dem Vorjahresergebnis lag. Solche Meldungen dürften in der Vorstandsetage der Deutsche Finance Holding AG als Bestätigung des eigenen geschäftspolitischen Kurses verstanden werden. Der in München ansässige Finanzkonzern hat sich auf institutionelle Private-Market-Investments in den Anlageklassen Private Equity Real Estate, Infrastruktur und Immobilien spezialisiert. Die bankenunabhängige Unternehmensgruppe verzahnt mit ihren Tochtergesellschaften das ganze Spektrum von Kapitalverwaltung, Fondsadministration, Treuhand-Tätigkeit, Anlegerverwaltung sowie Asset-Management. Die Dependancen in London, Zürich, Luxemburg und Denver sollen mittelfristig noch durch Standorte im asiatischen Raum erweitert werden.