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Den Haag/Frankfurt am Main – Asset Management bezeichnet eine Finanzdienstleistung, in deren Mittelpunkt die Verwaltung von unterschiedlich angelegtem Vermögen steht. Vermögensverwalter treffen hierbei für ihre Kunden Anlageentscheidungen, die mindestens dem Werterhalt, idealerweise aber natürlich dem Wertzuwachs dienen. Bankrechtlich handelt es sich um eine Finanzportfolioverwaltung. Anders als bei der konventionellen Anlageberatung werden bei der Vermögensverwaltung nicht nur Empfehlungen ausgesprochen, sondern durch den Asset Manager auch eigenständige Investment-Entscheidungen getroffen. In diesem Geschäftsfeld dreht sich alles um die Verwaltung großer institutioneller und privater Finanzanlagevermögen unterschiedlicher Assetklassen wie Aktien, Lebensversicherungen und Immobilien. Erklärtes Ziel ist es, Vermögensportfolios unter Berücksichtigung der Risikobereitschaft und Lebensplanung der Kunden zu optimieren. Vor allem institutionelle Anleger wie Versicherer, Pensionskassen, Stiftungen sowie karitative und staatliche Einrichtungen lassen durch Vermögensverwalter komplexe Investmentstrategien erarbeiten, die genauen Risiko- und Renditevorgaben entsprechen. Aber auch wohlhabendere Privatpersonen greifen auf solche Angebote zurück, um Vermögenswerte zu sichern und entsprechend individuellen Vorstellungen zu mehren.