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Berlin – Die BERGFÜRST AG unterscheidet sich von anderen Crowdinvesting-Plattformbetreibern unter anderem durch einen sensationell niedrigen Mindesteinsatz für Immobilien-Investments. So können sich private Investoren schon mit 10 Euro an einzelnen Bauvorhaben beteiligen und mit Zinsen zwischen 5,0 und 7,5 Prozent p.a. rechnen, die halbjährlich ausgezahlt werden. Damit bietet der in Berlin ansässigeFinanzanlagenvermittler die höchsten Zinsen am deutschen Crowdinvesting-Markt. Das ist möglich, weil von den kapitalsuchenden Immobiliengesellschaften vergleichsweise niedrige Gebühren erhoben und diese Kosteneinsparungen in Form höherer Zinsen an die Anleger weitergegeben werden. Die marktunübliche Höhe der Crowdinvesting-Zinsen ist vor allem dem Umstand geschuldet, dass Immobilienentwickler von den Anlegern begehrtes Mezzanine-Kapital erhalten wollen. Weil Immobilienprojekte meist nur zu maximal 70 Prozent durch Bankdarlehen finanziert werden können, müssen mindestens 30 Prozent der Finanzmittel anderweitig beschafft werden. Projektgesellschaften stellen deshalb Eigenkapital oder eben Mezzanine-Kapital als Mischform aus Eigen- und Fremdkapital zur Verfügung. Da eigenkapitalähnliches Mezzanine-Kapital günstiger als klassisches Eigenkapital ist und mehr unternehmerische Flexibilität bietet, bietet man für dieses hohe Zinsen.

Hamburg – Crowdinvesting ist eine Anlageform, bei der eine Vielzahl von Anlegern mit relativ kleinen Beträgen in ganze Unternehmen oder einzelne Projekte investiert, um dafür eine Gegenleistung in Form von Zinsen zu erhalten. Wegen der jahrelangen Niedrigzins-Politik der Europäischen Zentralbank, die zur schleichenden Entwertung von Sparguthaben führt, stürzen sich immer mehr Investoren auf den Immobilienmarkt. In der Vergangenheit war diese Assetklasse meist finanzstarken Privatleuten und institutionellen Anlegern vorbehalten. Um renditeträchtige Immobilienanlagen auch für Kleinanleger zu öffnen, haben Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke die Immobilien-Crowdinvesting-Plattform Exporo.de gegründet. Inzwischen ist die in der Hamburger HafenCity ansässige Exporo AG deutscher Marktführer für digitale Immobilieninvestments.

Hamburg – Digitale Immobilieninvestments werden immer beliebter, weil diese Anlageform einfach, transparent und gebührenfrei ist. Deutscher Marktführer in diesem Bereich ist die Hamburger Exporo AG mit ihrer gleichnamigen Vermittlungsplattform. Dahinter steht die Idee des Crowdinvesting, bei dem viele Menschen relativ kleine Geldbeträge in unterschiedliche Immobilienprojekte investieren und über diese Masse das Gesamtinvestitionsvolumen zusammenkommt, das Projektentwickler benötigen.

Hamburg – „Exporo öffnet Ihnen das Tor zur Welt der Immobilieninvestments – einfach, digital und gebührenfrei.“ Mit dieser selbstbewussten Aussage wirbt Deutschlands führende Plattform für Immobilien-Crowdinvesting um neue Anleger. Für die Hamburger Exporo AG prüfen mehr als 30 Immobilienexperten jedes Jahr Hunderte Bauprojekte, bevor diese Investments potenziellen Anlegern mit Angaben zur Mindestanlage, Renditeerwartung, Laufzeit und Risikoeinschätzung angeboten werden. Mikroinvestoren bekommen so die Chance, sich mit vergleichsweise kleinen Beträgen, attraktiven Zinsen und hoher Transparenz ein eigenes digitales Immobilienportfolio aufzubauen.Immobilien machen mittlerweile mehr als 80 Prozent des ganzen Crowdinvesting-Marktes aus und liegen damit weit vor den sich ebenfalls über eine Crowd finanzierenden Start-ups. Crowd-Immobilien sind neben den hohen Zinsversprechen auch deshalb so beliebt, weil sie den Anlegern ein unkompliziertes Diversifizieren und damit eine Risikostreuung ermöglichen.

Hamburg – Immobilieninvestments sind beliebter denn je, weil die Nachfrage nach hochwertigem, aber gleichzeitig bezahlbarem Wohnraum weiter zunimmt. Die deutsche Baukonjunktur befindet sich weiterhin in einem robusten Aufschwung, der nach Expertenmeinungen noch mindestens drei Jahre anhalten wird. Trotz aller Bauaktivitäten dürfte auch im Jahr 2018 weit weniger Wohnraum fertiggestellt worden sein als erforderlich wäre.

Hamburg – Die Gruppen- oder Schwarmfinanzierung bestimmter wirtschaftlicher, kultureller oder politischer Projekte ist auch hierzulande seit vielen Jahre gang und gäbe. Eine repräsentative Umfrage des Informationsportals crowdfunding.de ergab, dass 67,4 Prozent der befragten Deutschen schon vom Finanzierungsmodell des Crowdfunding gehört haben, 36,7 Prozent wissen, worum es dabei geht, und sich 17,7 Prozent schon selbst finanziell für ein solches Projekt eingesetzt haben.

Hamburg – Immer mehr Anleger entdecken das Immobilien-Crowdinvesting für sich und können durch diese Form der Gemeinschaftsfinanzierung in einer Assetklasse aktiv werden, die ihnen bisher verschlossen geblieben ist. Über professionelle Crowdinvesting-Plattformen investieren mittlerweile Hunderttausende Anleger gemeinschaftlich in attraktive Immobilienprojekte mit kurzen Laufzeiten und hohen Renditen. Solche Kapitalanlagen ergänzen jedes Vermögensdepot um den krisensicheren Baustein Immobilien und tragen so zu einer breiten Risikostreuung bei.

Hamburg – Digitale Immobilieninvestments werden immer beliebter, weil Anleger so schon mit kleinen Beträgen in renditeträchtige Projekte investieren und sich so ein eigenes, diversifiziertes Immobilien-Portfolio zulegen können. Diese Assetklasse war bislang im Wesentlichen reichen Privatinvestoren und institutionellen Anlegern vorbehalten. Mithilfe des Crowdinvesting – abgeleitet aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) – können sich inzwischen auch Kleinanleger zusammentun und mit ihrer gebündelten Finanzkraft in den Immobilienmarkt investieren.

Berlin – Am 23. Oktober dieses Jahres berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ in einem Verlagsspezial zur Zukunft des Mittelstandes, dass die deutschen Mittelständler trotz weltpolitischer und weltwirtschaftlicher Unwägbarkeiten weiterhin voll auf Auslandsinvestitionen setzen. So geht der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) davon aus, dass 2018 ein Rekordjahr für Auslandsinvestitionen wird. Dabei bezieht sich der DIHK auf eine Umfrage, der 5.200 Unternehmensantworten zugrunde liegen und wonach 36 Prozent der antwortenden Unternehmen höhere Investitionsbudgets als 2017 planen.Die Zeitung fragte Kapilendo-Chef Christopher Grätz, welchen Anteil daran kleine oder mittlere Unternehmen hätten. Der Mitbegründer des gleichnamigen Online-Kreditmarktplatzes, auf dem Gelder zur bankenalternativen Unternehmensfinanzierung gesammelt werden, sagte: „Unsere KMUs erzielen mehr Umsätze im Ausland, als dass sie international investieren.“ Bei den im Ausland tätigen Kreditnehmern kann Grätz trotz des neuen handelspolitischen Kurses der USA nur „wenige bremsende Faktoren“ ausmachen und betonte: „Die Inhaber hoffen auf klare Abkommen, die internationale Geschäfte auch zukünftig ermöglichen.“

Hamburg – Das Crowdfunding als Finanzierungsform unterschiedlicher gewerblicher und nichtgewerblicher Gemeinschaftsprojekte ist in aller Munde. Findige FinTech-Firmen haben längst auch die Vermögensverwaltung und das Investieren in renditeträchtige Immobilien digitalisiert. Deutschlands größte Plattform für derartige digitale Immobilieninvestments betreibt die in Hamburg beheimatete Exporo AG. Das Crowdinvesting – der Begriff setzt sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammen – zielt hier auf gemeinschaftliche Immobilieninvestitionen. Das Neue und irgendwie auch Demokratische an dieser Anlageform ist, dass man schon mit kleinen Beträgen in den Immobilienmarkt einsteigen und damit seine Investmentstrategie breit aufstellen kann. Die Schwarmfinanzierer aus Norddeutschland schreiben: „Anleger können einfach und direkt schon ab einer Summe von 500 Euro in professionelle Immobilien ihrer Wahl investieren und so ihr eigenes digitales Immobilien-Portfolio aufbauen, während sie von Renditen von bis zu sechs Prozent jährlich profitieren.“ Damit verschafft die Exporo AG Kleinanlegern Zugang zu einem Anlagesegment, das noch in der jüngeren Vergangenheit ausschließlich großen Privatanlegern und institutionellen Investoren vorbehalten war. Jetzt können sich Mikroinvestoren schon für ein paar Hundert Euro an einträglichen Immobilienprojekten beteiligen, ohne aber die typischen Aufwendungen und Probleme eines Immobilienbesitzers an der Backe zu haben.

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