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München – Der Immobilienmarkt in Bayerns Landeshauptstadt ist seit Jahren einer der dynamischsten in ganz Deutschland. Das gilt in besonderem Maße für Büroimmobilien. Selbst im europäischen Vergleich kann München hinsichtlich des Mietwachstums problemlos mit London, Paris, Madrid und Mailand konkurrieren. Die Stadt ist mit knapp 22,5 Millionen Quadratmetern Bürofläche der größte Bürostandort Deutschlands und verfügt mit Unternehmen aus den Bereichen Banken, Versicherungen, Automobil, Technologie und IT über eine bestens diversifizierte Wirtschaftsstruktur. Allein sechs DAX-Konzerne haben ihren Sitz in oder um München, das rund 600.000 Bürobeschäftigte zählt. Der Leerstand in der Isar-Stadt liegt aktuell bei rund drei Prozent. Gerade im städtischen Zentrum ist die Marktlage angespannt, da dort nahezu keine Flächen mehr verfügbar sind. Experten sind sich sicher, dass München mit Blick auf das Mietwachstum auch zukünftig eine der führenden Städte Europas ist.

Leipzig - Weil immer mehr deutsche Sparer der schleichenden Enteignung durch Nullzinsen entgehen wollen und ihr Geld im Immobiliensektor investieren, erleben diverse Immobilien-Investmentfonds und Asset Manager einen regelrechten Boom. Deren erklärtes Ziel ist der Erwerb, die Sicherung und die Optimierung des Immobilienvermögens ihrer Investoren. Mit verschiedenen Instrumenten soll die Werthaltigkeit und Verkehrsfähigkeit von Immobilien im Sinne individueller Anlageziele gesteigert werden. Die Goldgräberstimmung in Teilen des Immobilienmarktes ruft leider auch unseriöse Anbieter auf den Plan, die nur das schnelle Geld machen wollen und Anlegerinteressen dabei vernachlässigen. Für eher unerfahrene Anleger ist es deshalb nicht immer leicht, gutes von schlechtem Asset Management zu unterscheiden. Einen ersten Hinweis auf die Vertrauenswürdigkeit eines Unternehmens gibt natürlich die Gewinnentwicklung.