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Dubai – Nun scheint auch die deutsche Bundesregierung erkannt zu haben, dass viele Start-ups unterfinanziert sind und nur mit Schwierigkeiten an das dringend benötigte Investitionskapital kommen. Dabei hat die Politik in Berlin und Brüssel durch massive Regulierungsvorgaben selbst dafür gesorgt, dass Banken immer seltener Darlehen an Unternehmensgründer vergeben. Gerade sie aber brauchen Risikokapital wie die Luft zum Atmen.

Berlin - Die Bundesregierung hat eine Krankenhausreform auf den Weg gebracht, mit der sich den Verlautbarungen des Bundesgesundheitsministeriums nach die Qualität der deutschen Krankenhäuser deutlich verbessern solle. Das von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) vorgelegte Gesetz sieht vor, zufriedenstellend arbeitende Krankenhäuser finanziell zu belohnen und Kliniken, die wiederholt Qualitätsmängel aufweisen, mit Abschlägen zu belasten. Die Sanktionen können bis hin zu Umwidmungen und Schließungen reichen.

Berlin - Der Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro hat erst einen Monat hinter sich und schon brandet neuer Streit in der Regierungskoalition auf. Während die SPD unbedingt am gesamten Gesetzeswerk festhalten will, fordern Teile der Union einen Abbau der damit verbundenen Bürokratie.

Freitag, 21 November 2014 14:21

Rente mit 63 wird deutlich teurer

Berlin - Eines der Hauptprojekte der amtierenden Bundesregierung, die so genannte Rente mit 63, wird deutlich teurer als erwartet. Obwohl der Rentenanspruch mit 63 nur für Personen gilt, die 45 Jahre durchweg gearbeitet bzw. in die Rentenkassen eingezahlt haben, wird der Kostenpunkt der Reform deutlich höher, als es Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) versprochen hatte. Bis zum Jahr 2029 soll das Eintrittsalter auf 65 Jahre angehoben werden.

Berlin - Das von führenden Wirtschaftsforschern vorgelegte Herbstgutachten hat die Konjunkturerwartungen in Deutschland deutlich eingetrübt. Deutschlands Exporte galten bisher als Garant für wirtschaftliches Wachstum – mit dieser einseitigen Exportorientierung hat man offenbar auf Sand gesetzt. So sind die Exporte in den letzten Monaten stark eingebrochen. Schuld daran sind vor allem die geopolitischen Konflikte, die sich auch auf das Wirtschaftsleben in Deutschland auswirken. Anton F. Börner vom Außenhandelsverband BGA sagte dazu: „Das Zusammentreffen gleich mehrerer Krisenherde ist Sand im Getriebe einer prinzipiell auf Wachstum gepolten Weltwirtschaft. Dies führt zu einer nachhaltigen Verunsicherung auf den Märkten und dementsprechend auch zu einem Ausbleiben von notwendigen Investitionen.“