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München – Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW) vertritt die Interessen von mehr als 800 Unternehmen der Solar- und Speicherbranche und agiert als Berater im Aktionsfeld zwischen Wirtschaft, Politik und Verbrauchern. Sein erklärtes Ziel ist es, für maximale Investitionssicherheit in der Wachstumsbranche Solarenergie zu sorgen. Deshalb war der BSW als Exklusivpartner auch vor Ort, als sich in München vom 15. bis zum 17. Mai die Solarbranche traf. Unter dem Dach von „The Smarter E Europe“ fanden die Solarfachmessen Intersolar Europe, ees Europe, Power2Drive und EM-Power mit über 1.300 Ausstellern statt. „Wachsende Märkte, neue Technologien und ein deutlich gestiegenes Klimaschutzbewusstsein bringen starke Zuversicht in die Branche“, skizzierte BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig die Lage. „Das Geschäftsklima ist auf ein Allzeithoch geklettert, Umsätze und Beschäftigungszahlen steigen. Für dieses Jahr rechnen wir mit zweistelligen prozentualen Zuwachsraten.“

München – Mehr als die Hälfte der Käufer von Photovoltaikanlagen entscheidet sich auch gleich für einen Batteriespeicher, weil die Kosten dieser Speicher in den letzten Jahren massiv gesunken sind. In Verbindung mit einem Solarstromspeicher erhöhen Photovoltaikanlagen die Energieunabhängigkeit ihrer Besitzer und unterstützen zudem die örtlichen Stromnetze. Ganz konkret entlastet jede speicherbestückte Solaranlage das Stromnetz, weil sie durch die Bereitstellung einer „Blindleistung“ rund um die Uhr das Ortsnetz mitversorgt und so Erzeugungs- und Verbrauchsspitzen abfedert.