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Bozen – Das Coronavirus ist für allem für ältere und vorerkrankte Menschen mit geschwächten Immunkräften gefährlich. Die Pandemie erinnert auf dramatische Weise daran, wie wichtig ein gesundes und starkes Immunsystem ist, um gegen Viren und Bakterien gewappnet zu sein. Ein intaktes Immunsystem stärkt die Abwehrkräfte und hilft ganz allgemein, gesund zu bleiben. Einen nachhaltigen Beitrag dazu leisten Bewegung, Sonnenlicht und eine richtige Ernährung. Laufen oder Fahrradfahren stärken das Herz und das Immunsystem. Da solche Aktivitäten unter freiem Himmel stattfinden, gibt es eine weitere Immunstärkung: Wenn Sonnenlicht auf die Haut trifft, beginnt der Körper, das unverzichtbare Vitamin D zu produzieren. Entscheidend für eine starke Abwehr ist insbesondere eine gute Ernährung. Wichtig sind in diesem Zusammenhang Selen, Eisen, Zink und Kupfer sowie die Vitamine A, Vitamin B6 und B12, Vitamin C, D und E, die vor allem in Obst und Gemüse stecken. Ein wesentlicher Teil der Immunabwehr läuft über den Darm, weil sich dort 80 Prozent aller Immunzellen befinden. Wer seinen Darm schonen will, sollte sich ausgewogen mit wenig Zucker, wenig Fleisch und wenig tierischen Fetten ernähren und stattdessen viele Ballast- und Mineralstoffe zu sich nehmen.

Bozen - Das RS Red Eagle ICO des Berliner Flugzeugkontrukteurs Dr. Reiner Stemme ist inzwischen auch in den südlichen Alpen präsent. Stemme warb gemeinsam mit den Kaufleuten Michael Thomale und Christian Michel Scheibener vergangenen Samstag in Bozen. Gemeinsam möchte man das Aufklärungsflugzeug ‚Red Eagle‘ zum Starten bringen. Dr. Reiner Stemme genießt dabei international einen ausgezeichneten Ruf als Flugzeugbauer.

Bozen/Karneid – Die Trinkwasseroptimierung ist längst kein Nischenthema für Gesundheitsapostel mehr, sondern in den Massenmedien angekommen. So widmete sich am 10. Oktober 2018 auch das WDR-Wirtschafts- und Verbrauchermagazin „Markt“ der Optimierung von Trinkwasser und bewarb seinen Beitrag mit den Worten: „Wie gut ist unser Trinkwasser aus dem Hahn? Die städtischen Wasserwerke sagen super. Skeptiker kaufen direkt Mineralwasser in Kästen. Aber wie kann ich das Trinkwasser noch optimieren, wenn es beispielsweise voll Kalk ist oder Beigeschmack hat? Wir probieren es aus: mit Wasserfiltern, Umkehrosmose-Geräten und einem Wasser-Wirrler.“ Mit der Trinkwasserveredelung beschäftigen sich immer mehr Menschen, die der Wasserqualität aus dem Hahn misstrauen. Klärwerke müssen das Wasser ja erst einmal mit großem technischen Aufwand von allen möglichen Duftstoffen sowie Arznei- und Drogenresten befreien, bevor es getrunken werden kann. Vielen gesundheitsbewussten Zeitgenossen reicht diese industrielle Trinkwasserreinigung nicht mehr aus und lässt sie nach Wegen suchen, um das Leitungswasser wirklich unbedenklich trinken zu können.