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Berlin – Für alle deutschen Freunde von Kryptowährungen beginnt mit dem neuen Jahr auch eine neue Zeitrechnung. Ab dem 1. Januar 2020 erlaubt das neue Geldwäschegesetz Banken nämlich das Angebot und die Verwahrung von digitalen Zahlungsmitteln. Mit dem Verkauf und der Verwahrung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen öffnet sich für die Institute ein neues Geschäftsfeld mit großem Innovationspotenzial. Bisher bietet in Deutschland so gut wie keine Bank ihren Kunden virtuelle Assets an. Mit dem vom Bundestag und Bundesrat verabschiedeten Gesetz zur Umsetzung der vierten EU-Geldwäscherichtlinie wird sich das grundlegend ändern. Ab 2020 können Geldhäuser ihren Kunden im Online-Banking fast per Knopfdruck neben klassischen Aktien und Anleihen auch Kryptowährungen anbieten. Kern der Neuregelung ist der Begriff der „Kryptowerte“, der zum ersten Mal im deutschen Wirtschaftsrecht auftaucht. Gemeint sind „digitale Darstellungen eines Werts, der von keiner Zentralbank oder öffentlichen Stelle emittiert wurde“, aber „als Tausch- und Zahlungsmittel akzeptiert wird oder Anlagezwecken dient“.

London – Weltweit sind sich Experten sicher, dass die Blockchain-Technologie die derzeitige Krise der Internetwährung Bitcoin überleben wird. Mehr noch: Diese innovative Technologie, die bislang untrennbar mit der Herstellung von Bitcoins verbunden war, wird nach ihrer Überzeugung das Wirtschaftsleben revolutionieren und völlig losgelöst vom Digitalgeld-Mining große Erfolge feiern. Nach jahrelangen Forschungsarbeiten an dezentralen Datenbanken und digitalen Währungen entwarf ein Genie mit dem Pseudonym Satoshi Nakamoto im Jahr 2008 die Infrastruktur der ersten öffentlichen Blockchain. Es ging dabei um die Frage, wie räumlich entfernte Fremde ohne vertrauenswürdige Dritte miteinander handeln und Transaktionen tätigen können. Die Antwort war die Blockchain, also die „Blockkette“. Diese Technik vernetzt dezentrale Computersysteme, um Transaktionen aller Art manipulationssicher und transparent in ihrer genauen Reihenfolge erfassen zu können. Eine Software speichert sämtliche Informationen der miteinander verbundenen Computersysteme blockweise ab und fügt jedem verschlüsselten Informationsblock einen neuen hinzu. So bekommen alle Teilnehmer des Netzwerkes einen gleichberechtigten Zugriff auf die Informationen und können Transaktionen jederzeit überprüfen. Die Blockchain ist also eine Art Online-Register, das fälschungssicher alle Datensätze zu Geldbeträgen, Wertpapieren und Verträgen erfasst.

London – Der rasante Verfall des Bitcoin hat für massive Verunsicherung unter Experten und Anlegern gesorgt. Im Dezember 2017 war dieses digitale Zahlungsmittel zeitweise über 20.000 US-Dollar wert. Wer zu diesem Zeitpunkt in die bekannteste Kryptowährung investiert hatte und nun verkaufte, konnte wirklich reich werden. Ziemlich genau ein Jahr nach diesem Sensationshoch lag der Bitcoin-Kurs manchmal bei unter 3.000 Dollar und verlor fast 80 Prozent seines Wertes.

London – Für die Kryptowährungs-Dienstleister Christian M. Scheibener und Michael Thomale dürfte das letzte Jahr eines mit Höhen und Tiefen gewesen sein. So mussten die beiden führenden Köpfe der Nexus Global Ltd. & Nexus Global Mining Ltd. angesichts der Bitcoin-Krise ausgetretene Pfade im Krypto- und Blockchain-Sektor verlassen und neue Wege beschreiten. Mag die Zukunft des Bitcoins auch unklar sein – die Zukunftsperspektive der für seine Herstellung unverzichtbaren Blockchain-Technologie ist glänzend. Diese Technik läutet ohne Übertreibung ein neues Digitalzeitalter ein und wird nicht nur die Finanzbranche revolutionär verändern. Darauf haben sich Scheibener und Thomale bereits eingestellt und arbeiten an einem innovativen Studienangebot zur Blockchain-Technologie.

London – Im zehnten Jahr ihrer Existenz erlebt die Digitalwährung Bitcoin eine schwere Krise. Mit der Veröffentlichung des sogenannten Bitcoin-Whitepapers durch „Satoshi Nakamoto“ wurde vor zehn Jahren der Grundstein für die Herstellung dieser Kryptowährung und die dafür unerlässliche Blockchain-Technologie gelegt. Mit der Blockchain beziehungsweise der „Blockkette“ entsteht eine Kette von Datenblöcken aus Transaktionen, die völlig fälschungssicher und transparent erfasst werden. Experten sind sich einig, dass der Blockchain-basierten Datendokumentation in vielen Wirtschaftssektoren eine große Zukunft bevorsteht. Zu den Aussichten mancher Kryptowährungen äußern sich dieselben Marktkenner derzeit zurückhaltender. Grund ist der deutliche Kurseinbruch des Bitcoin und anderer Cyberdevisen in den letzten Tagen.

London – Der Zukunftsmarkt der Kryptowährungen sendet derzeit unterschiedliche Signale aus. So leidet die nach dem Bitcoin zweitwichtigste Digitalwährung Ethereum an sinkender Nachfrage, und der Ethereum-Mitgründer warnt vor folgenreichen Spekulationen am Kryptowährungsmarkt. Der Bitcoin bringt es gegenwärtig auf eine Marktkapitalisierung von rund 109 Milliarden US-Dollar und Ethereum auf knapp 20 Milliarden US-Dollar. Während sich der Bitcoin in den letzten drei Monaten bei einem Wert zwischen 6.000 und 8.000 US-Dollar einpendeln konnte, ging es für den Ethereum-Kurs steil nach unten. Von ihrem Allzeit-Hoch, das am 13. Januar 2018 bei 1.420 US-Dollar lag, ist die Digitalwährung Ethereum derzeit mehr als 85 Prozent entfernt. Das Internetportal Finanzen.at stellt fest: „Allein in den vergangenen drei Monaten brach der Ethereum-Kurs um rund 63 Prozent ein. Der Bitcoin verlor in diesem Zeitraum im Vergleich dazu jedoch nur knapp acht Prozent an Wert.“

Valetta – In der maltesischen Hauptstadt Valetta ist die Bitcoin Corner Ltd. gemeldet, die mit äußerst ehrgeizigen Zielen von sich reden macht. Unter der pathetischen Überschrift „Unsere Mission – Unsere Ziele“ verkündet man „die Gründung der ersten offiziellen und zertifizierten Bank für Kryptowährungen in Deutschland“ und die deutschland-, europa- und weltweite Eröffnung von Bitcoin-Corner-Filialen. Neben der Einführung von eigenen Krypto-Produkten und der „Integration von Kryptowährungen in den Alltag“ will man sich durch die „Förderung der Massenakzeptanz“ einen großen Interessentenkreis erschließen. Auch teilt man mit: „Die Bitcoin Corner App dient der Anbindung von Geschäften aller Art (online und offline) sowie zur Förderung der Akzeptanz von Kryptowährungen als Zahlungsmittel.“

Hongkong – Die Welt der Kryptowährungen ist für viele Menschen immer noch ein Mysterium, obwohl mit dem Schürfen („Mining“) von Digitalwährungen schon seit Jahren richtiges Geld verdient wird. Eine wichtige Orientierungshilfe bietet die moderne Ratgeberliteratur, zu der auch das 2014 erschienene „Handbuch der digitalen Währungen. Bitcoin, Litecoin und 150 weitere Kryptowährungen im Überblick“ gehört. In einer Rezension dazu heißt es: „Am Anfang war Bitcoin. Die digitale Währung weist zahlreiche Innovationen auf und ermöglicht weltweit schnelle, kostenlose und vertrauliche Übertragungen von Guthaben. Nach einem gemächlichen Start vollzog die erste Kryptowährung eine außergewöhnliche Entwicklung, die innerhalb von fünf Jahren zu einem gewaltigen Wertzuwachs geführt hat. Zeitweise war ein Bitcoin wertvoller als eine Unze Gold.“ Deshalb gebe es inzwischen zahlreiche weitere Kryptowährungen, die versuchten, die Entwicklung von Bitcoin zu wiederholen und sogar zu übertreffen. Der Buchrezensent stellt weiter fest: „Einige dieser neuen digitalen Währungen ändern nur die technischen Parameter des Vorbildes, einige konzentrieren sich auf ein bestimmtes Land, einige unterstützen soziale oder wissenschaftliche Projekte und einige digitale Währungen führen Katzen, Hunde oder Schauspieler im Namen. Die Welt der Kryptowährungen ist bunt und vielfältig geworden. In diesem Buch werden viele neue Kryptowährungen vorgestellt von A wie Alpha Omegacoin bis Z wie Zetacoin. Noch ist keine der neuen digitalen Währungen so erfolgreich oder wertvoll wie Bitcoin, aber schon morgen könnte sich das ändern.“

Hong Kong – Crypto-Mining ist für viele Kleininvestoren ein Buch mit sieben Siegeln, das ihnen lebenslang verschlossen bleiben wird. Dabei ist das Generieren von Kryptogeld gar kein Hexenwerk. Mining ist eine zeitgemäße Form des Gold- beziehungsweise Geldschürfens: Als Miner, also Schürfer, kann man Geld verdienen, indem man unter bestimmten technischen Voraussetzungen seine Rechnerleistung für die digitale Geldschöpfung zur Verfügung stellt. Besitzer von Computern, die diese Leistung erbringen, werden mit neu geschöpftem oder aus Transaktionsgebühren stammendem Digitalgeld entlohnt. Computeraffine Anleger sehen im Mining deshalb eine Möglichkeit, mit geringem Aufwand fast nebenbei Geld zu verdienen. Die bekanntesten Kryptowährungen sind Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Dash, EOS und QTUM und ihre Tauschbörsen heißen Coinbase, Litebit, Bitstamp oder Kraken.Das Crypto-Mining ist eng verbunden mit der Grundidee von Kryptowährungen als einem digitalen Zahlungsmittel, das international gültig ist und dezentral verwaltet wird und somit dem Einfluss von Regierungen, Behörden und Banken entzogen ist. Alle Transaktionen und auch die eigentliche Erschaffung von Digitalwährungen laufen dezentral über das Computernetz aller Teilnehmer.

Kreuzlingen/Luxemburg - Im Mai letzten Jahres war auf der Internetseite des „Tagesspiegel“ zu lesen, dass die gesellschaftsrechtliche Verflechtung des Mobile-Payment-Anbieters weeCONOMY AG mit der FlexCom International AG in beidseitigem Einvernehmen aufgelöst worden ist. In dem Beitrag hieß es: „Beide Gesellschaften profitieren durch die Trennung von zusätzlichen strategischen Optionen im Kern ihrer Geschäftstätigkeit. So setzt FlexCom weiterhin auf eine nachhaltige Globalisierung und den Ausbau der Spitzenstellung im Direktvertrieb. Die FlexCom, gegründet 2010, hat bis dato die innovativen Produkte der Schweizer weeCONOMY AG erfolgreich in den Markt gebracht.“ Die unternehmerische Verantwortung haben seitdem Mirko Scheffler, Michael Scheibe und Peter Grünewald als Verwaltungsräte im Team mit sieben Country Managern inne. Mirko Scheffler, der sich eine große Vertriebskompetenz im Banken- und Versicherungswesen erwarb, erklärte: „Hierdurch gewährleisten wir einerseits den unmittelbaren Einfluss wesentlicher Märkte in die Weiterentwicklung unserer internationalen Strategie im Netzwerk. Und andererseits können wir so unsere Sales-Teams noch besser aufbauen und betreuen, ohne einen aufgeblähten Verwaltungsapparat und mit Lean Management.“ Scheffler ist überdies Verwaltungsratsvorsitzender der Luxemburger MPM Group, die als führender Vertrieb der weeCONOMY AG das Cashback-System „wee“ in diversen Ländern einführt.

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