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Performance Vertraulich

Hamburg - Der Markt für Sachwertanlagen wächst immer weiter, weil die von Anlegern erhoffte Zinswende der Europäischen Zentralbank (EZB) auf sich warten lässt. Seit Jahren findet eine schleichende Enteignung der deutschen Sparer statt, weil die Zinsen für ihre Sparguthaben deutlich unter der Inflationsrate liegen. Da Geld auf dem Konto Jahr für Jahr an Wert verliert, suchen Anleger und Investoren fieberhaft nach renditeträchtigen Alternativen im Sachwerte-Sektor. In der Branche für Kapitalanlagen wird der Begriff „Sachwertanlage“ recht inflationär verwendet. Für manch einen gelten selbst Aktien als eine Form der Sachanlage, weil dahinter reale Unternehmen stehen. Richtigerweise kann man nur dann von Sachwertanlagen sprechen, wenn die Investitionsobjekte einen von Dritten unabhängigen, sicheren und jederzeit realisierbaren Verkehrswert haben. Das gilt natürlich für Gebäude und andere immobile Sachwerte wie Photovoltaikanlagen oder Biogasanlagen. Mobile Sachwerte sind zum Beispiel Flugzeuge, Schiffe und Container, an denen man sich über Alternative Investmentfonds (AIF) und andere geschlossene Fonds beteiligen kann.

Grünwald - Die Krise klassischer Geldanlagen infolge der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank hat den Markt für alternative Anlageformen deutlich vergrößert. Davon profitieren auch Anlageprodukte, in deren Mittelpunkt Container als unverzichtbares Transportmittel im Globalisierungszeitalter stehen.

Hamburg - Die jahrelange Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank hat nicht nur die deutschen Sparer schleichend enteignet und die private Altersvorsorge vieler Bürger entwertet, sondern auch Investoren vor die Frage gestellt, wo sie ihr Geld überhaupt noch renditeträchtig anlegen können. Der Immobilienmarkt scheint für viele Anleger die einzige Möglichkeit zu sein, um Geld noch arbeiten zu lassen. Die steigende Nachfrage nach Immobilien zur Weitervermietung und Wertsteigerung hat die Mieten und Kaufpreise deutlich steigen lassen.

Marktredwitz - Die Anfänge der Blockchain Technology liegen schon ein paar Jahre zurück, aber nun rechnen Experten mit ihrem schnellen Durchbruch in der globalen Geschäftswelt. Die Blockchains ermöglichen den Aufbau eines weltweiten Datenregisters, das Besitzverhältnisse klar zuordnet und mit dessen Hilfe Werte in Sekundenschnelle transferiert werden können. Die Blockchain (englisch für Blockreihe) ist manipulationssicher, weil sie auf Millionen Computern dezentral organisiert ist. Im Gegensatz zu herkömmlichen Datenbanken befindet sich die Blockchain nicht auf einem einzelnen Server, sondern liegt als identische Kopie auf den lokalen Computerspeichern aller Teilnehmer des Netzwerks vor. Statt einer „Blockreihe“ sollte man besser von einer digitalen „Blockkette“ sprechen, denn die einzelnen Elemente fügen sich zu einer festen Transaktionsdatenbank-Kette zusammen. Hat dieses Gebilde eine bestimme Größe erreicht, entsteht das nächste und wird mit seinem Vorgänger verbunden. So verschmelzen die einzelnen abgespeicherten Datensätze zu einer fest verbundenen Informationskette, an deren Ende ein globales Transaktionsregister steht, das die Werte seiner Benutzer jederzeit dokumentiert.

Kitzbühel - Wer sich derzeit über die 'Tiroler' Private-Equity-Gesellschaft KitzVenture GmbH aus erster Hand informieren will und deren Internetseite kitzventure.com anklickt, wird auf die Facebook-Seite des Unternehmens weitergeleitet. Dort erfährt der potenzielle Anleger mit Datum vom 4. Februar 2018, dass man derzeit an einem Relaunch arbeite und sich in Kürze mit einem neuen Konzept zurückmelden werde. Bis dahin bleibe die Website nicht erreichbar, sondern leite Interessenten auf die Facebook-Seite um. Kurz und knapp heißt es bei Facebook: „Wenn Sie über den Relaunch von kitzVenture informiert werden möchten, so abonnieren Sie unseren Facebook-Kanal. Bei Rückfragen stehen wir gern per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.“

Dubai - Im letzten Jahr schwächelte der Immobilienmarkt in Dubai etwas. Wegen geopolitischer Unsicherheiten und der Einführung einer neuen Wertschöpfungssteuer sanken die Mieten und Immobilienpreise im wirtschaftlichen Zentrum der Vereinigten Arabischen Emirate. Ein baldiges Anziehen der Preise zeichnet sich aber bereits ab: Von Oktober 2020 bis April 2021 findet in Dubai die Weltausstellung statt, die schon jetzt als investitionspolitischer Impulsgeber und entscheidender Wirtschaftsfaktor gilt. Sapna Jagtiani, S&P-Kreditanalystin im Bereich Corporate and Real Estate Ratings, wird von der englischsprachigen Tageszeitung „Gulf Times“ mit den Worten zitiert: „Die Expo 2020 hat das Potenzial, dem Immobiliensektor in Dubai aus der Krise zu helfen, weil man von positiven wirtschaftlichen Effekten ausgehen kann, wenn geschätzte 25 Millionen Besucher und neue Einwohner in die Stadt kommen.“ Die Stimmung sei in Anbetracht dieser wichtigen Großveranstaltung sehr hoffnungsvoll. Welche konkreten wirtschaftlichen Investitionsanreize sich daraus ergäben, bleibe abzuwarten, so die S&P-Expertin.

Marktredwitz - Ende November 2017 titelte „Performance vertraulich“: „Neuer Internetauftritt der Sensus Vermögen GmbH von Gerhard Schaller und Markus Fürst lässt auf sich warten.“ Nun meldet sich der Finanzdienstleister aus dem oberfränkischen Marktredwitz mit einer generalüberholten Internet-Präsentation und neuen Anlageprodukten zurück. Sensus-Geschäftsführer Gerhard Schaller hat offenbar erkannt, dass in Zeiten von Klimaschutzdebatten und Abgasskandalen immer mehr Anleger Renditestreben und Umweltbewusstsein miteinander verbinden wollen und deshalb nach grünen Investments Ausschau halten. Um die Rüstungsindustrie und die Atomwirtschaft machen Anleger mit einem ethisch-ökologischen Anspruch deshalb längst einen großen Bogen.

München - In Zeiten des alarmierenden Klimawandels steigt die Nachfrage nach „grünen“ Geschäftsmodellen, die Renditeerzielung mit Klimaschutz verbinden. Private wie institutionelle Anleger suchen angesichts der andauernden Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank händeringend nach profitablen Investitionsmöglichkeiten, die gleichzeitig einen Beitrag zum Schutz des Weltklimas leisten.

Hamburg - Das indische Sandelholz gehört zu den wertvollsten Tropenhölzern und wird auf dem indischen Subkontinent und im fernen Osten traditionell für religiöse und zeremonielle, aber auch kosmetische und medizinische Zwecke verwendet. Wegen der weltweit großen Nachfrage nach Produkten aus dem Sandelholzbaum, wozu auch das besondere Sandelholz-Öl gehört, sind Investoren längst auf das Ertragspotenzial dieses Rohstoffes aufmerksam geworden.Nachfragebedingt sind die indischen Sandelholz-Bestände so stark zurückgegangen, dass Indien bereits vor vielen Jahren strenge Exportauflagen erlassen und die Ausfuhr von unbearbeitetem Sandelholz ganz verboten hat. Deshalb haben sich zunehmend australische Forstunternehmen auf einen umweltfreundlichen und legalen Plantagenanbau dieses Holzes spezialisiert.

Ismaning - Zu den wichtigsten Energieträgern der Gegenwart gehören Erdöl, Erdgas und Kohle. Für eine langfristige Energieversorgung sind sie allerdings ungeeignet, weil fossile Rohstoffe im Gegensatz zu erneuerbaren Energien eines Tages verbraucht sind und ihre Verbrennung durch Freisetzung von Kohlendioxid (CO2) zu schweren Umweltschäden führt. Im Zeitraum von 1880 bis 2012 hat sich die Erde durchschnittlich um 0,85 Grad Celsius erwärmt. Führende Wissenschaftler rechnen in den nächsten Jahren mit einer alarmierenden Beschleunigung der Erderwärmung. Dieser Treibhauseffekt wird durch den immer weiter zunehmenden CO2-Anteil in der Stratosphäre verursacht. Alle Experten sind sich einig, dass für eine nachhaltige Reduzierung der CO2-Emissionen die Senkung des allgemeinen Energieverbrauchs, die Steigerung der Energieeffizienz und die Förderung CO2-armer Energieträger notwendig ist. Immer mehr Unternehmen setzen deshalb auf Geschäftsideen mit grünen Energien.

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