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Hamburg – Aufgrund der guten konjunkturellen Lage zieht der deutsche Immobilienmarkt in großem Stil Kapital aus dem In- und Ausland an. Der durch die vermögensvernichtende Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) befeuerte Nachfrageeffekt führt teilweise zu massiven Preisanstiegen und zur Angebotszunahme bei Projektentwicklungen. Neben Berlin, München und Frankfurt verzeichnet insbesondere Hamburg einen Nachfrageboom. Im März 2018 nahm die „Zeit“ die Wohnungspreise in der Elbmetropole unter die Lupe und stellte fest: „Wer hier vor zehn Jahren eine Wohnung gekauft hat, ist heute wahrscheinlich um einen sechsstelligen Betrag reicher.“ Zur Einstimmung auf eine Artikelserie zum Hamburger Immobilienmarkt, dessen Innenstadtlagen Investoren in kurzer Zeit zweistellige Wertzuwächse bescherten, schrieb das Wochenblatt: „Sieben von zehn Hamburgern fürchten, die Stadt könne für sie zu teuer werden. Das liegt an den hohen Mieten und Hauspreisen. Wird die Lage irgendwann wieder besser?“

Hamburg – „Exporo öffnet Ihnen das Tor zur Welt der Immobilieninvestments – einfach, digital und gebührenfrei.“ Mit dieser selbstbewussten Aussage wirbt Deutschlands führende Plattform für Immobilien-Crowdinvesting um neue Anleger. Für die Hamburger Exporo AG prüfen mehr als 30 Immobilienexperten jedes Jahr Hunderte Bauprojekte, bevor diese Investments potenziellen Anlegern mit Angaben zur Mindestanlage, Renditeerwartung, Laufzeit und Risikoeinschätzung angeboten werden. Mikroinvestoren bekommen so die Chance, sich mit vergleichsweise kleinen Beträgen, attraktiven Zinsen und hoher Transparenz ein eigenes digitales Immobilienportfolio aufzubauen.Immobilien machen mittlerweile mehr als 80 Prozent des ganzen Crowdinvesting-Marktes aus und liegen damit weit vor den sich ebenfalls über eine Crowd finanzierenden Start-ups. Crowd-Immobilien sind neben den hohen Zinsversprechen auch deshalb so beliebt, weil sie den Anlegern ein unkompliziertes Diversifizieren und damit eine Risikostreuung ermöglichen.

Hamburg – Immobilieninvestments sind beliebter denn je, weil die Nachfrage nach hochwertigem, aber gleichzeitig bezahlbarem Wohnraum weiter zunimmt. Die deutsche Baukonjunktur befindet sich weiterhin in einem robusten Aufschwung, der nach Expertenmeinungen noch mindestens drei Jahre anhalten wird. Trotz aller Bauaktivitäten dürfte auch im Jahr 2018 weit weniger Wohnraum fertiggestellt worden sein als erforderlich wäre.

Hamburg – Immer mehr Anleger entdecken das Immobilien-Crowdinvesting für sich und können durch diese Form der Gemeinschaftsfinanzierung in einer Assetklasse aktiv werden, die ihnen bisher verschlossen geblieben ist. Über professionelle Crowdinvesting-Plattformen investieren mittlerweile Hunderttausende Anleger gemeinschaftlich in attraktive Immobilienprojekte mit kurzen Laufzeiten und hohen Renditen. Solche Kapitalanlagen ergänzen jedes Vermögensdepot um den krisensicheren Baustein Immobilien und tragen so zu einer breiten Risikostreuung bei.

Hamburg – Digitale Immobilieninvestments werden immer beliebter, weil Anleger so schon mit kleinen Beträgen in renditeträchtige Projekte investieren und sich so ein eigenes, diversifiziertes Immobilien-Portfolio zulegen können. Diese Assetklasse war bislang im Wesentlichen reichen Privatinvestoren und institutionellen Anlegern vorbehalten. Mithilfe des Crowdinvesting – abgeleitet aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) – können sich inzwischen auch Kleinanleger zusammentun und mit ihrer gebündelten Finanzkraft in den Immobilienmarkt investieren.

Hamburg – Das Crowdfunding als Finanzierungsform unterschiedlicher gewerblicher und nichtgewerblicher Gemeinschaftsprojekte ist in aller Munde. Findige FinTech-Firmen haben längst auch die Vermögensverwaltung und das Investieren in renditeträchtige Immobilien digitalisiert. Deutschlands größte Plattform für derartige digitale Immobilieninvestments betreibt die in Hamburg beheimatete Exporo AG. Das Crowdinvesting – der Begriff setzt sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammen – zielt hier auf gemeinschaftliche Immobilieninvestitionen. Das Neue und irgendwie auch Demokratische an dieser Anlageform ist, dass man schon mit kleinen Beträgen in den Immobilienmarkt einsteigen und damit seine Investmentstrategie breit aufstellen kann. Die Schwarmfinanzierer aus Norddeutschland schreiben: „Anleger können einfach und direkt schon ab einer Summe von 500 Euro in professionelle Immobilien ihrer Wahl investieren und so ihr eigenes digitales Immobilien-Portfolio aufbauen, während sie von Renditen von bis zu sechs Prozent jährlich profitieren.“ Damit verschafft die Exporo AG Kleinanlegern Zugang zu einem Anlagesegment, das noch in der jüngeren Vergangenheit ausschließlich großen Privatanlegern und institutionellen Investoren vorbehalten war. Jetzt können sich Mikroinvestoren schon für ein paar Hundert Euro an einträglichen Immobilienprojekten beteiligen, ohne aber die typischen Aufwendungen und Probleme eines Immobilienbesitzers an der Backe zu haben.

München – In den Depots der meisten deutschen Anleger dominieren nach wie vor Aktien und Immobilien aus dem eigenen Land. Der Gründer und Vorstandschef der Investmentgesellschaft Deutsche Finance Group, Thomas Oliver Müller, empfiehlt Investoren jedoch den Blick über den Tellerrand und lenkt deren Interesse auf internationale Infrastruktur- und Immobilienprojekte. Die bankenunabhängige und inhabergeführte Investmentgesellschaft verspricht privaten und institutionellen Investoren einen exklusiven Zugang zu globalen Investmentmärkten. Das Gesamtportfolio des Münchner Finanzunternehmens umfasst derzeit 39 Länder mit rund 3.220 Einzelinvestments im Bereich Immobilien und Infrastruktur. Die regionale Verteilung der Investitionen ist relativ ausgewogen und verteilt sich zu 42 Prozent auf Industrieländer und zu 58 Prozent auf Schwellenländer. Durch diese weltumspannende Investitionsstrategie sollen Investoren von positiven wirtschaftlichen Entwicklungen anderer Länder profitieren. Zu nennen ist beispielsweise die Entstehung einer modernen Mittelschicht und der Trend zur Urbanisierung in vielen Emerging Markets. Dabei besitzen die nationalen Immobilienmärkte nicht nur ihre jeweiligen Besonderheiten, sondern befinden sich auch an verschiedenen Etappen des Immobilienzyklus. Abhängig vom Rendite-Risiko-Profil eines Investors können fremde Märkte deshalb besonders interessant sein.

Stuttgart – Viele Menschen beschäftigen sich mit dem Thema Vermögensplanung zu spät, weil sie glauben, dabei handele es sich ausschließlich um eine Frage der Alterssicherung. Und dann wird oftmals auch noch der Finanzbedarf im Alter unterschätzt. Das liegt daran, dass die Menschen zum Glück immer länger leben, aber die letzten Lebensjahre auch die kostspieligsten sein können. Niemand kann ausschließen, jahrelang auf teure Pflegeleistungen angewiesen zu sein. Deshalb sollte man ganz realistisch und am besten mithilfe professioneller Vermögensplaner ermitteln, was man im Alter zusätzlich zur gesetzlichen und vielleicht auch betrieblichen Rente braucht, um den bisherigen Lebensstandard abzusichern. Solche individuellen Vorsorgepläne sollten beizeiten ausgearbeitet werden und nicht erst kurz vor dem Renteneintritt.

Hamburg – Crowdinvesting ist eine anspruchsvolle Form des Crowdfunding, das als Instrument zur Projektfinanzierung immer beliebter wird. Beim Crowdinvesting stellt eine Gruppe von Anlegern über eine Online-Plattform Gelder für konkrete Investitionsprojekte zur Verfügung. Der Plattformbetreiber prüft die Seriosität und Finanzkraft der jeweiligen Projektentwickler und nimmt die Projekte im Falle einer positiven Bewertung mit Laufzeitnennung und Renditeprognose in sein Crowdinvesting-Portfolio auf. Um das Ausfallrisiko zu minimieren, legen die Plattformbetreiber Wert auf einen fortgeschrittenen Projektstand. Das heißt, das Grundstück sollte bereits gekauft sein, eine Baugenehmigung vorliegen, ein überzeugender Rückzahlungsplan existieren und ein „Globalverkauf“ der Immobilie oder zumindest erste Vertriebserfolge in Aussicht stehen. Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, kann der Darlehensgeber mit einer außerordentlich guten Rendite rechnen. Die Laufzeiten betragen meist ein bis drei Jahre, und die Renditen pendeln zwischen vier und sechs Prozent per annum. Das Angebot richtet sich insbesondere an Mikroinvestoren, die schon mit kleinen Beträgen ab 500 oder 1.000 Euro in Anlagewelten vorstoßen können, die ihnen ohne Schwarmfinanzierung verschlossen bleiben würden. Üblich ist die Finanzierung über risikobehaftete Nachrangdarlehen.

Dubai – Infrastrukturprojekte wie Flughäfen, Kraftwerke, Autobahnen und Pipelines, aber auch besondere Immobilien-Ideen werden zunehmend über sogenannte Projektfinanzierungen realisiert. Die Goethe-Universität Frankfurt am Main führte dazu einmal aus: „Statt auf die Bonität des Initiators (Sponsor) stellen die finanzierenden Banken dabei grundsätzlich auf die erwarteten Erträge (cash-flow) des spezifischen Projekts ab (non-recourse Finanzierung). Indem eine Zweckgesellschaft (Projektgesellschaft) ein Bündel von Verträgen abschließt, werden die technischen, wirtschaftlichen und politischen Risiken des Projekts auf die verschiedenen Beteiligten verteilt.“Die Online-Enzyklopädie „Wikipedia“ differenziert noch weiter aus: „Die Finanzierungsmittel werden weder in der klassischen Form der auf die Bonität des Bestellers gerichteten Auftragsfinanzierung noch in Form einer projektbezogenen und direkt auf die Bonität der beteiligten Sponsoren abzielenden Finanzierung aufgebracht, sondern in Abhängigkeit von der erwarteten Projektwirtschaftlichkeit sui generis bereitgestellt. Typischerweise besitzt eine Projektfinanzierung die Merkmale: Cash-flow-orientierte Kreditvergabe (englisch Cash-flow-related-lending), explizite Risikoteilung (englisch Risk-sharing) und bilanzexterne Finanzierung (englisch Off-balance-sheet-financing).“

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