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Dubai – Die EXPO 2020 findet unter dem Motto „Connecting Minds, Creating the Future“ in Dubai statt. Mit der Weltausstellung vom 20. Oktober 2020 bis zum 10. April 2021 werden die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ins Rampenlicht der Weltöffentlichkeit und vor allem in den Fokus von Investoren und Anlegern rücken. Darauf dürfte sich auch der ortsansässige Finanzdienstleister First Investments FZE mit neuen Beratungsleistungen und Investment-Angeboten einstellen. Mit seinen Standorten in Ras Al Khaimah, Schardscha und Dubai fühlt er sich gut aufgestellt, um institutionellen Investoren und Privatanlegern renditestarke Anlage-Alternativen anzubieten. Schon seit Langem gilt Dubai wegen der internationalen Niedrigzins-Misere als attraktiver Standort für Immobilien-Investments. Zunehmend lockt aber auch die Energiebranche Investoren an, weil diese immer stärker auf den Zukunftsmarkt der erneuerbaren Energien setzen muss.

Berlin – Die BERGFÜRST AG unterscheidet sich von anderen Crowdinvesting-Plattformbetreibern unter anderem durch einen sensationell niedrigen Mindesteinsatz für Immobilien-Investments. So können sich private Investoren schon mit 10 Euro an einzelnen Bauvorhaben beteiligen und mit Zinsen zwischen 5,0 und 7,5 Prozent p.a. rechnen, die halbjährlich ausgezahlt werden. Damit bietet der in Berlin ansässigeFinanzanlagenvermittler die höchsten Zinsen am deutschen Crowdinvesting-Markt. Das ist möglich, weil von den kapitalsuchenden Immobiliengesellschaften vergleichsweise niedrige Gebühren erhoben und diese Kosteneinsparungen in Form höherer Zinsen an die Anleger weitergegeben werden. Die marktunübliche Höhe der Crowdinvesting-Zinsen ist vor allem dem Umstand geschuldet, dass Immobilienentwickler von den Anlegern begehrtes Mezzanine-Kapital erhalten wollen. Weil Immobilienprojekte meist nur zu maximal 70 Prozent durch Bankdarlehen finanziert werden können, müssen mindestens 30 Prozent der Finanzmittel anderweitig beschafft werden. Projektgesellschaften stellen deshalb Eigenkapital oder eben Mezzanine-Kapital als Mischform aus Eigen- und Fremdkapital zur Verfügung. Da eigenkapitalähnliches Mezzanine-Kapital günstiger als klassisches Eigenkapital ist und mehr unternehmerische Flexibilität bietet, bietet man für dieses hohe Zinsen.

Hamburg – Crowdinvesting ist eine Anlageform, bei der eine Vielzahl von Anlegern mit relativ kleinen Beträgen in ganze Unternehmen oder einzelne Projekte investiert, um dafür eine Gegenleistung in Form von Zinsen zu erhalten. Wegen der jahrelangen Niedrigzins-Politik der Europäischen Zentralbank, die zur schleichenden Entwertung von Sparguthaben führt, stürzen sich immer mehr Investoren auf den Immobilienmarkt. In der Vergangenheit war diese Assetklasse meist finanzstarken Privatleuten und institutionellen Anlegern vorbehalten. Um renditeträchtige Immobilienanlagen auch für Kleinanleger zu öffnen, haben Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke die Immobilien-Crowdinvesting-Plattform Exporo.de gegründet. Inzwischen ist die in der Hamburger HafenCity ansässige Exporo AG deutscher Marktführer für digitale Immobilieninvestments.

Dubai – Die Deutschen gelten als Sparweltmeister. Nirgendwo sonst legen die Menschen so viel Geld auf die hohe Kante, um die Ausbildung ihrer Kinder fördern, den nächsten Autokauf finanzieren und das Rentenalter absichern zu können. Sparsamkeit wird aber schon lange nicht mehr mit Zinsen belohnt. Nach Angaben der Bundesbank haben die Deutschen fast zwei Billionen Euro in Form von Girokonten oder Spar- und Termineinlagen geparkt. Weil Tagesgeld, Spar- und Festgeldanlagen aufgrund der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) kaum noch Ertrag abwerfen, suchen immer mehr enttäuschte Kapitalbesitzer nach alternativen Anlagemöglichkeiten.

Hamburg – Unter dem Motto „Einfach und direkt in Immobilien investieren“ haben Simon Brunke, Björn Maronde, Tim Bütecke und Julian Oertzen im Jahr 2014 ihre Online-Plattform Exporo gegründet, auf der Projektträger und Anleger zum beiderseitigen Nutzen zusammenkommen. Immobilienentwickler können sich dort abseits der risikoscheuen Banken unkompliziert mit Investitionskapital versorgen, und die Immobilieninvestoren bekommen ihr Engagement mit hohen Renditen honoriert. Durch die Digitalisierung von Immobilieninvestments hat das Unternehmerquartett den Markt für Sachwertanlagen geradezu revolutioniert. Die Pioniere des Immobilien-Crowdinvesting residieren in der noblen Hamburger HafenCity und beschäftigen inzwischen rund 150 hochqualifizierte Mitarbeiter. Der Vorstand der Exporo AG, bestehend aus Simon Brunke, Björn Maronde und Julian Oertzen, blickt mit Stolz auf einen Jahresumsatz im hohen zweistelligen Millionenbereich.

Hamburg – Angesichts der jahrelangen Miet- und Wertsteigerungen im deutschen Immobilienmarkt mehren sich die Stimmen, die vor einer platzenden „Immobilienblase“ warnen und potenzielle Investoren damit verunsichern. So warnte der Ökonom Max Otte im Frühsommer letzten Jahres: „Wir haben in Großstädten, attraktiven Ferienregionen und zunehmend auch in attraktiven Mittelstädten eine Blase.“ Als Beleg führte er die Preisentwicklung an. „Ewig geht das jetzt nicht mehr. Es läuft, angetrieben durch die Niedrigzinsen, bereits fünf Jahre. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es noch länger als zwei bis drei Jahre geht“, meinte Otte.

Hamburg – Dass es bei der Exporo AG und ihrer gleichnamigenCrowdinvesting-Plattform bestens läuft, ist unter Marktbeobachtern ein offenes Geheimnis. Dafür sprechen erst einmal die reinen Zahlen. 2014 von Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke für die Vermittlung digitaler Immobilieninvestments gegründet, konnten über den Online-Marktplatz seitdem 170 Immobilienprojekte durchfinanziert und dafür mehr als 313 Millionen Euro Investitionskapital eingeworben werden. Mehr als 97 Millionen Euro sollen an die Investoren insgesamt schon zurückgezahlt worden sein. 2018, das der Exporo-Vorstand als das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte feiert, konnten auch Kleinanleger in 73 unterschiedliche Immobilienprojekte mit hohen Zinsversprechen investieren. Im letzten Jahr wurden nach Unternehmensangaben mehr als 173 Millionen Euro Kapital vermittelt – davon allein im Dezember über 22 Millionen Euro mit einem Tagesspitzenwert von 4,15 Millionen Euro. Stolz ist das Hamburger FinTech auf eine bisherige Rückzahlungsquote von 100 Prozent. Allein 2018 seien mehr als 71 Millionen Euro ausgezahlt worden. Bei sechs Projekten sei das sogar vorfristig möglich gewesen. Exporo-Vorstandschef Simon Brunke betont: „Wir geben jedem Anleger die Möglichkeit, sich über unsere Online-Plattform schon mit kleinem Geld an Immobilienprojekten zu beteiligen und demokratisieren damit den Immobilienmarkt.“

London – Der rasante Verfall des Bitcoin hat für massive Verunsicherung unter Experten und Anlegern gesorgt. Im Dezember 2017 war dieses digitale Zahlungsmittel zeitweise über 20.000 US-Dollar wert. Wer zu diesem Zeitpunkt in die bekannteste Kryptowährung investiert hatte und nun verkaufte, konnte wirklich reich werden. Ziemlich genau ein Jahr nach diesem Sensationshoch lag der Bitcoin-Kurs manchmal bei unter 3.000 Dollar und verlor fast 80 Prozent seines Wertes.

Hamburg – Aufgrund der guten konjunkturellen Lage zieht der deutsche Immobilienmarkt in großem Stil Kapital aus dem In- und Ausland an. Der durch die vermögensvernichtende Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) befeuerte Nachfrageeffekt führt teilweise zu massiven Preisanstiegen und zur Angebotszunahme bei Projektentwicklungen. Neben Berlin, München und Frankfurt verzeichnet insbesondere Hamburg einen Nachfrageboom. Im März 2018 nahm die „Zeit“ die Wohnungspreise in der Elbmetropole unter die Lupe und stellte fest: „Wer hier vor zehn Jahren eine Wohnung gekauft hat, ist heute wahrscheinlich um einen sechsstelligen Betrag reicher.“ Zur Einstimmung auf eine Artikelserie zum Hamburger Immobilienmarkt, dessen Innenstadtlagen Investoren in kurzer Zeit zweistellige Wertzuwächse bescherten, schrieb das Wochenblatt: „Sieben von zehn Hamburgern fürchten, die Stadt könne für sie zu teuer werden. Das liegt an den hohen Mieten und Hauspreisen. Wird die Lage irgendwann wieder besser?“

Hamburg – „Exporo öffnet Ihnen das Tor zur Welt der Immobilieninvestments – einfach, digital und gebührenfrei.“ Mit dieser selbstbewussten Aussage wirbt Deutschlands führende Plattform für Immobilien-Crowdinvesting um neue Anleger. Für die Hamburger Exporo AG prüfen mehr als 30 Immobilienexperten jedes Jahr Hunderte Bauprojekte, bevor diese Investments potenziellen Anlegern mit Angaben zur Mindestanlage, Renditeerwartung, Laufzeit und Risikoeinschätzung angeboten werden. Mikroinvestoren bekommen so die Chance, sich mit vergleichsweise kleinen Beträgen, attraktiven Zinsen und hoher Transparenz ein eigenes digitales Immobilienportfolio aufzubauen.Immobilien machen mittlerweile mehr als 80 Prozent des ganzen Crowdinvesting-Marktes aus und liegen damit weit vor den sich ebenfalls über eine Crowd finanzierenden Start-ups. Crowd-Immobilien sind neben den hohen Zinsversprechen auch deshalb so beliebt, weil sie den Anlegern ein unkompliziertes Diversifizieren und damit eine Risikostreuung ermöglichen.

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