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Mittwoch, 25 September 2019 14:32

Immobilien-Crowdinvesting: Simon Brunke und Dr. Björn Maronde knacken mit Exporo die 500-Millionen-Euro-Marke

Hamburg – Unter dem Motto „Einfach und direkt in Immobilien investieren“ haben Simon Brunke, Björn Maronde, Tim Bütecke und Julian Oertzen im Jahr 2014 ihre Online-Plattform Exporo gegründet, auf der Projektträger und Anleger zum beiderseitigen Nutzen zusammenkommen. Immobilienentwickler können sich dort abseits der risikoscheuen Banken unkompliziert mit Investitionskapital versorgen, und die Immobilieninvestoren bekommen ihr Engagement mit hohen Renditen honoriert. Durch die Digitalisierung von Immobilieninvestments hat das Unternehmerquartett den Markt für Sachwertanlagen geradezu revolutioniert. Die Pioniere des Immobilien-Crowdinvesting residieren in der noblen Hamburger HafenCity und beschäftigen inzwischen rund 150 hochqualifizierte Mitarbeiter. Der Vorstand der Exporo AG, bestehend aus Simon Brunke, Björn Maronde und Julian Oertzen, blickt mit Stolz auf einen Jahresumsatz im hohen zweistelligen Millionenbereich.

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Sonntag, 22 September 2019 23:14

Michael Thomale kündigt Programm SILENOS der AUSTRO Nexus Holding an

Brand-Erbisdorf - Als Mitte September ein bislang rätselhafter Drohnenangriff die saudische Raffinerie Abqaiq in Flammen setzte, wurde die neue Verwundbarkeit solcher Anlagen rasch deutlich. Angeblich sollen es Huthi-Rebellen aus dem südarabischen Jemen gewesen sein, die das hochgerüstete Militär von Saudi-Arabien auf dem linken Fuß trafen. Zweifel sind natürlich angebracht, ob es tatsächlich die Guerilla jener ‚Steinzeitkrieger‘ gewesen sein kann. Washington und Riad ließen vermelden, dass der Angriff auch nicht aus dem Süden, sondern aus dem Norden geflogen wurde. Kolportiert soll der Iran hinter all dem stecken. Doch wie kann es überhaupt sein, dass eine so große Raffinerie (bis zu sieben Millionen Barrel an Öl werden hier täglich verarbeitet) schutzlos den Angriffen kleiner Lenkwaffen ausgesetzt war?

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Dienstag, 17 September 2019 01:27

Aras Group: Frank Kahn und Ibrahim Saadi werben mit der Vermittlung von Risikokapital

Dubai – Gute Aussichten für den Wirtschafts- und Finanzstandort Vereinigte Arabische Emirate: Unternehmen, die in den VAE eine Tochtergesellschaft gründen wollen, haben es nun wesentlich leichter, wenn ihre Branche auf der neuen Positivliste steht. Von dieser Erleichterung ausländischer Direktinvestitionen berichten verschiedene Online-Medien. Schon im September 2018 wurde in dem Staat am Persischen Golf das Gesetz zur Zulässigkeit ausländischer Direktinvestitionen („FDI Law“) verabschiedet. Ziel ist die Diversifizierung der örtlichen Wirtschaft durch mehr Standortattraktivität für ausländische Investoren. Hierfür wurde der bislang im VAE-Gesellschaftsrecht verankerte Grundsatz gelockert, dass ausländische Gesellschafter nur maximal 49 Prozent der Anteile an in den VAE ansässigen Unternehmen halten dürfen. Die übrigen 51 Prozent mussten bisher in der Hand emiratischer Mitgesellschafter liegen. Ausländern war es nur erlaubt, an Freihandelszonengesellschaften alle Geschäftsanteile zu besitzen. Das FDI Law erlaubt es ausländischen Investoren nun erstmals, für Wirtschaftsaktivitäten in bestimmten Sektoren eine Beteiligung von bis zu 100 Prozent zu halten. Zur Festlegung, wofür eine höhere Anteilseignerschaft als 49 Prozent in Betracht kommt, unterscheidet das Gesetz und die Zusatzgesetzgebung zwischen der Negativliste und der Positivliste. Die im Juli 2019 beschlossene Positivliste ermöglicht für 122 Aktivitäten aus 13 Wirtschaftssektoren eine ausländische Beteiligung von bis zu 100 Prozent.

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Montag, 16 September 2019 18:21

RS Red Eagle: Dr. Reiner Stemme stellt sein ICO in Südtirol vor

Bozen - Das RS Red Eagle ICO des Berliner Flugzeugkontrukteurs Dr. Reiner Stemme ist inzwischen auch in den südlichen Alpen präsent. Stemme warb gemeinsam mit den Kaufleuten Michael Thomale und Christian Michel Scheibener vergangenen Samstag in Bozen. Gemeinsam möchte man das Aufklärungsflugzeug ‚Red Eagle‘ zum Starten bringen. Dr. Reiner Stemme genießt dabei international einen ausgezeichneten Ruf als Flugzeugbauer.

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Dienstag, 10 September 2019 23:16

Deutsche Finance Group von Thomas Oliver Müller steigert verwaltetes Vermögen auf 4,1 Milliarden Euro

München – Die Deutsche Finance Group ist eine international tätige und bestens vernetzte Investmentgesellschaft. Das in der Münchner Leopoldstraße ansässige Unternehmen öffnet Investoren den Zugang zu institutionellen Märkten und exklusiven Investments in den Bereichen Private Equity Real Estate, Immobilien und Infrastruktur. Unter dem Vorstandsvorsitzenden Thomas Oliver Müller befindet sich die Unternehmensgruppe auf einem steilen Wachstumskurs. Der CEO sieht die Deutsche Finance mehr als „Unternehmensplattform“ denn als konventionelles Unternehmen und nennt als Zielgruppe „Privatanleger, professionelle und institutionelle Investoren, die wissen, dass Rendite nicht immer vor der Haustür entsteht“.

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