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Athen - Kann Griechenland noch vor dem finanziellen Ruin gerettet werden? In der Union glauben das immer weniger Bundestagsabgeordnete, weshalb Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nicht sicher sein kann, eine Mehrheit für ein drittes Hilfspaket zu erhalten. Am Montag treffen sich erneut die relevanten Akteure, um eine Einigung zu erzielen. An dem Treffen sollen alle Staats- und Regierungschefs der Eurostaaten sowie die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde und der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi teilnehmen. Die Chance auf eine Einigung gilt aber als gering. Am 30. Juni ist eine weitere griechische Zahlung an den IWF in Höhe von 1,55 Milliarden Euro fällig, im kommenden Monat werden sogar vier Milliarden Euro an Rückzahlungen überwiesen werden müssen. Kommt es nicht zur Auszahlung des Rests der zweiten Hilfstranche, droht Athen schon in wenigen Tagen die Pleite.

Dresden - Das richtige Finanzkonzept zu finden, ist eine schwierige Aufgabe. Vor allem in Zeiten der Finanzkrise sind sich viele Menschen unsicher, wie sie ihr Geld anlegen sollen und wo es sicher ist. Sicherheit und Nachhaltigkeit spielen bei Geldanlagen eine besonders große Rolle. Aber wie soll man diese sicheren und nachhaltigen Anlagen finden? Unzählige Bausparkassen und Versicherungen  gibt es in Deutschland. Weit über 2000 Kreditinstitute und zig-Tausende Vermittler bieten Möglichkeiten der Investitionen, Versicherungen und Vorsorge.

Tirana – Das Europäische Branchenkompetenzzentrum für die Gesundheitswirtschaft (EWIV) ist ein Verband nach europäischem Recht. Klaus Aulenbacher (Jahrgang 1967) führt das EUBKZGW. Der Markt für Gesundheitsfragen ist groß. Wachsender Wohlstand und steigende Lebenserwartungen fast überall lassen das Marktpotential weiter wachsen. Hier möchten Klaus Aulenbacher und Kollegen ansetzen, um Krankenhäusern und anderen Medizinversorgern passende logistische Möglichkeiten aufzuzeigen, gerade auch in Albanien.

München - Symon Hardy Godl von der DF Deutsche Finance Investment GmbH ist zufrieden. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) der Deutschen Finance Group, die Deutsche Finance Investment GmbH, hat für den Publikums-AIF – DF Deutsche Finance PORTFOLIO Fund I – die Vertriebszulassung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erhalten. Der DF Deutsche Finance PORTFOLIO Fund I investiert breit diversifiziert in institutionelle Zielfonds aus den Bereichen Immobilien und Infrastruktur. Die Laufzeit beträgt 12 Jahre und Anleger können zwischen einer Einmalanlagen- und einer Ratensparkomponente auswählen. „Mit dem PORTFOLIO Fund I erweitern wir planmäßig unser AIF-Portfolio um ein weiteres Produkt. Vertriebsstart ist im Januar 2015.“ so Symon Hardy Godl, Managing Director der DF Deutsche Finance Investment GmbH.

München - Die Magna Aurelia Investment GmbH umschreibt ihr Geschäftsmodell als das eines Bildungsfinanzierers. Mit Universitätsbeteiligungen und dem Verkehrspilotenausbildungsgeschäft strebt man langfristige Erfolge an.

Berlin - Wie das Bundesfinanzministerium auf Anfrage der Grünen berichtet, fehlt der Abteilung Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des deutschen Zolls das Personal um die Einhaltung des Mindestlohnes zu überwachen.

Freitag, 21 November 2014 14:21

Rente mit 63 wird deutlich teurer

Berlin - Eines der Hauptprojekte der amtierenden Bundesregierung, die so genannte Rente mit 63, wird deutlich teurer als erwartet. Obwohl der Rentenanspruch mit 63 nur für Personen gilt, die 45 Jahre durchweg gearbeitet bzw. in die Rentenkassen eingezahlt haben, wird der Kostenpunkt der Reform deutlich höher, als es Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) versprochen hatte. Bis zum Jahr 2029 soll das Eintrittsalter auf 65 Jahre angehoben werden.

Düsseldorf - Eigentlich sollten im Laufe dieses Jahres die Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern auf eine neue Grundlage gestellt werden. Einige Länder fühlen sich mehr und mehr überfordert, auch viele Kommunen fühlen sich vonseiten des Bundes und der Länder nicht ausreichend unterstützt.