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Hamburg – Der große Erfolg der Hamburger Exporo AG, die mit ihrer gleichnamigen Crowdinvesting-Plattform den Markt für Immobilieninvestments revolutioniert hat, lässt sich auch an ihrem steigenden Mitarbeiterbedarf ablesen. Wo es wirtschaftlich brummt, wird eben expandiert und neues Personal benötigt. Mit dem Versprechen von „Teamgeist, Leistung und Spaß“ stellt sich das Hamburger FinTech potenziellen Mitarbeitern als Deutschlands Marktführer für digitale Immobilienfinanzierung vor: „In unserem zentral gelegenen Büro in der Hamburger HafenCity vereinen wir mehr als 100 kluge und innovative Köpfe mit unterschiedlichsten Fähigkeiten und Ideen. Gemeinsam haben wir uns zum Ziel gesetzt, durch den Einsatz von Expertise, Daten und Technologie den europäischen Markt für Immobilieninvestitionen zu demokratisieren. Aufgrund unseres andauernden Wachstums laden wir auch Dich ein, Deine Reise bei Exporo zu starten und dazu beizutragen, dass digitale Immobilieninvestments zu einer Selbstverständlichkeit werden.“

München – „Zur richtigen Zeit im richtigen Markt mit den richtigen Partnern“ zu agieren, das wünschen sich wohl alle Anleger. Viele sind dabei auf die in München ansässige Deutsche Finance Holding AG gestoßen, die mit genau dieser Losung Online-Werbung macht. Im Jahr 2005 wurde sie als bankenunabhängiges, inhabergeführtes Unternehmen gegründet, das über eine Finanzholding verschiedene Tochterunternehmen auf seine Konzernziele ausrichtet. Diese kompetenzstärkende „All-in-one“-Strategie besteht darin, alle wesentlichen Geschäftsbereiche wie Produktkonzeption, Strategieberatung, Asset Management, Risikomanagement, Marktforschung, Fund Management, Vertrieb sowie Anlagevermittlung und -verwaltung zu bündeln. Mit Niederlassungen in Zürich, Luxemburg, London und Denver hat sich der bayerische Finanzdienstleistungskonzern auf „institutionelle Private-Market-Investments in den Assetklassen Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur“ spezialisiert, wie auf seiner Internetseite zu erfahren ist. Privatanlegern soll so der Zugriff auf Finanzprodukte und Investmentstrategien ermöglicht werden, die speziell für institutionelle Investoren wie Staatsfonds, Pensionskassen, Industrieunternehmen und Universitäten konzipiert worden sind und dem freien Markt weitgehend entzogen sind. Solche institutionellen Anlagemodelle unterscheiden sich von den konventionellen für Privatanleger erheblich.

Hamburg – Das Forschungsunternehmen F+B hat für das vierte Quartal 2018 seinen „Wohn-Index Deutschland“ vorgelegt. Demnach stiegen die Preise und Mieten von Wohnimmobilien im letzten Quartal 2018 im Vergleich zum Vorquartal um durchschnittlich 1,2 Prozent und im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6,5 Prozent. Nach Beobachtung der in Hamburg ansässigen F+B-Forscher hat die Wachstumsdynamik des deutschen Wohnimmobilienmarktes damit wieder an Fahrt gewonnen.

Berlin – „Die Deutsch-Russische Wirtschaftsallianz bringt auch Ihr Unternehmen mit den richtigen russischen Partnern in Kontakt.“ Damit ist das Hauptanliegen und die Kernkompetenz der in Berlin ansässigen Deutsch-Russischen Wirtschaftsallianz beschrieben. Die DRWA ist ein eingetragener Verein deutschen Rechts, der russische und deutsche Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen zusammenbringen will, um die wirtschaftliche Kooperation und den geistigen Austausch zu fördern.

London – Der Absturz des Bitcoin-Kurses auf unter 3.000 US-Dollar im Dezember 2018 ficht den Kryptogeld-Visionär Michael Thomale offenbar nicht an. Trotz der Bitcoin-Krise sieht er überall Anzeichen wachsender Attraktivität von Digitalwährungen. Dabei hatte die bekannteste Internetwährung Ende letzten Jahres im Vergleich zu ihrem Allzeithoch im Dezember 2017 fast 80 Prozent ihres Wertes verloren, und Marktbeobachter begannen schon Schwanengesänge auf alle Kryptowährungen anzustimmen.

Hamburg – Angesichts der jahrelangen Miet- und Wertsteigerungen im deutschen Immobilienmarkt mehren sich die Stimmen, die vor einer platzenden „Immobilienblase“ warnen und potenzielle Investoren damit verunsichern. So warnte der Ökonom Max Otte im Frühsommer letzten Jahres: „Wir haben in Großstädten, attraktiven Ferienregionen und zunehmend auch in attraktiven Mittelstädten eine Blase.“ Als Beleg führte er die Preisentwicklung an. „Ewig geht das jetzt nicht mehr. Es läuft, angetrieben durch die Niedrigzinsen, bereits fünf Jahre. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es noch länger als zwei bis drei Jahre geht“, meinte Otte.

London – Weltweit sind sich Experten sicher, dass die Blockchain-Technologie die derzeitige Krise der Internetwährung Bitcoin überleben wird. Mehr noch: Diese innovative Technologie, die bislang untrennbar mit der Herstellung von Bitcoins verbunden war, wird nach ihrer Überzeugung das Wirtschaftsleben revolutionieren und völlig losgelöst vom Digitalgeld-Mining große Erfolge feiern. Nach jahrelangen Forschungsarbeiten an dezentralen Datenbanken und digitalen Währungen entwarf ein Genie mit dem Pseudonym Satoshi Nakamoto im Jahr 2008 die Infrastruktur der ersten öffentlichen Blockchain. Es ging dabei um die Frage, wie räumlich entfernte Fremde ohne vertrauenswürdige Dritte miteinander handeln und Transaktionen tätigen können. Die Antwort war die Blockchain, also die „Blockkette“. Diese Technik vernetzt dezentrale Computersysteme, um Transaktionen aller Art manipulationssicher und transparent in ihrer genauen Reihenfolge erfassen zu können. Eine Software speichert sämtliche Informationen der miteinander verbundenen Computersysteme blockweise ab und fügt jedem verschlüsselten Informationsblock einen neuen hinzu. So bekommen alle Teilnehmer des Netzwerkes einen gleichberechtigten Zugriff auf die Informationen und können Transaktionen jederzeit überprüfen. Die Blockchain ist also eine Art Online-Register, das fälschungssicher alle Datensätze zu Geldbeträgen, Wertpapieren und Verträgen erfasst.

Hamburg – Dass es bei der Exporo AG und ihrer gleichnamigenCrowdinvesting-Plattform bestens läuft, ist unter Marktbeobachtern ein offenes Geheimnis. Dafür sprechen erst einmal die reinen Zahlen. 2014 von Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke für die Vermittlung digitaler Immobilieninvestments gegründet, konnten über den Online-Marktplatz seitdem 170 Immobilienprojekte durchfinanziert und dafür mehr als 313 Millionen Euro Investitionskapital eingeworben werden. Mehr als 97 Millionen Euro sollen an die Investoren insgesamt schon zurückgezahlt worden sein. 2018, das der Exporo-Vorstand als das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte feiert, konnten auch Kleinanleger in 73 unterschiedliche Immobilienprojekte mit hohen Zinsversprechen investieren. Im letzten Jahr wurden nach Unternehmensangaben mehr als 173 Millionen Euro Kapital vermittelt – davon allein im Dezember über 22 Millionen Euro mit einem Tagesspitzenwert von 4,15 Millionen Euro. Stolz ist das Hamburger FinTech auf eine bisherige Rückzahlungsquote von 100 Prozent. Allein 2018 seien mehr als 71 Millionen Euro ausgezahlt worden. Bei sechs Projekten sei das sogar vorfristig möglich gewesen. Exporo-Vorstandschef Simon Brunke betont: „Wir geben jedem Anleger die Möglichkeit, sich über unsere Online-Plattform schon mit kleinem Geld an Immobilienprojekten zu beteiligen und demokratisieren damit den Immobilienmarkt.“

London – Der rasante Verfall des Bitcoin hat für massive Verunsicherung unter Experten und Anlegern gesorgt. Im Dezember 2017 war dieses digitale Zahlungsmittel zeitweise über 20.000 US-Dollar wert. Wer zu diesem Zeitpunkt in die bekannteste Kryptowährung investiert hatte und nun verkaufte, konnte wirklich reich werden. Ziemlich genau ein Jahr nach diesem Sensationshoch lag der Bitcoin-Kurs manchmal bei unter 3.000 Dollar und verlor fast 80 Prozent seines Wertes.

München – Experten rechnen in Deutschland für Solaranlagen allein bis zum Jahr 2021 mit einem zusätzlichen Umsatzpotenzial in Milliardenhöhe. Zu dieser Annahme berechtigt der Umstand, dass mit dem Energiesammelgesetz die Sonderausschreibungen für große Photovoltaikanlagen ab 750 Kilowatt bis 2021 festgeschrieben worden sind. Nach Einschätzung von Carsten Körnig, dem Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar), kann das der Solarbranche ein Umsatzplus von 3,5 bis 4,5 Milliarden Euro bescheren. Mit den von der Politik beschlossenen Sonderausschreibungen für Photovoltaik-Freiflächen und große Dachanlagen bekommt der ganze Solarmarkt eine Art Frischzellenkur verpasst. „Das ist eine große Chance für die bislang hierzulande tätigen Unternehmen sowie für Neu- oder Wiedereinsteiger“, frohlockt Körnig. „Deutschland bietet zuverlässige Rahmenbedingungen für Investoren und einen attraktiven Ausblick.“ Der von ihm vertretene Bundesverband Solarwirtschaft hat sich massiv für die Sonderausschreibungen eingesetzt, weil die großen Solarparks sehr günstigen Strom erzeugen und neben den Hausdach-Solaranlagen von Privatleuten einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der deutschen Klimaziele leisten. Carsten Körnig ist sich sicher, dass der Solarmarkt auch dann nicht wieder schrumpft wie zuletzt 2013, wenn die befristeten Sonderausschreibungen auslaufen. Seine Begründung lautet: „Die Situation ist heute vollkommen anders: Solarstrom ist sehr preiswert geworden und in weiten Teilen ist die Einsicht gewachsen, dass wir auf eine saubere Energieerzeugung umstellen müssen, wenn Deutschland seine eigenen Klimaverpflichtungen erreichen will.“