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München – „Private Market Investments“ beziehen sich definitionsgemäß auf Kapitalanlagen, die nicht an klassischen Börsen gehandelt werden. Zu den Privatmarktanlagen zählen Investitionen in nicht-kotierte Unternehmen (Private Equity) sowie Anleihen (Private Debt), Infrastrukturanlagen (Private Infrastructure) und Immobilienprojekte (Private Equity Real Estate) ohne Börsen-Verfügbarkeit. „Private Equity“ bezeichnet eine direkte Unternehmensfinanzierung durch private Kapitalgeber in Form außerbörslichen Eigen- oder Beteiligungskapitals.

Hamburg – Egal, ob es um Berlin, Leipzig, Köln oder Berlin geht – angesichts der derzeitigen Lage auf dem Immobilienmarkt findet fast jedes Haus und jede Wohnung einen Käufer. Immobilien sind gefragt wie nie. Die steigenden Bau- und Kaufpreise sind eine direkte Folge der hohen Nachfrage insbesondere in Ballungszentren. Allein schon der Wohnraummangel macht Immobilien zu einer attraktiven, weil absolut renditesicheren Anlageform. Angesichts der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) gibt es für sicherheitsorientierte Anleger zudem kaum noch Investmentalternativen. Das „Handelsblatt“ stellte deshalb fest: „Seit 2009 hält der Immobilienboom bereits an, vor allem die Niedrigzinsen der Europäischen Zentralbank haben die Rally befeuert. Denn Anleger, egal ob privat oder institutionell, finden an den Finanzmärkten seit Jahren keine solide verzinste Alternative mehr.“

München – Laut der französischen Großbank BNP Paribas wurden in der ersten Jahreshälfte 2019 in Europa allein von institutionellen Investoren rund 102 Milliarden Euro in Gewerbeimmobilien investiert. Besonders wachstumsstark ist der Hotelsektor, der mit 10 Milliarden Euro Investitionsvolumen rund 26 Prozent über dem Vorjahresergebnis lag. Solche Meldungen dürften in der Vorstandsetage der Deutsche Finance Holding AG als Bestätigung des eigenen geschäftspolitischen Kurses verstanden werden. Der in München ansässige Finanzkonzern hat sich auf institutionelle Private-Market-Investments in den Anlageklassen Private Equity Real Estate, Infrastruktur und Immobilien spezialisiert. Die bankenunabhängige Unternehmensgruppe verzahnt mit ihren Tochtergesellschaften das ganze Spektrum von Kapitalverwaltung, Fondsadministration, Treuhand-Tätigkeit, Anlegerverwaltung sowie Asset-Management. Die Dependancen in London, Zürich, Luxemburg und Denver sollen mittelfristig noch durch Standorte im asiatischen Raum erweitert werden.

Hamburg – Am 2. Oktober 2019 ließ der Crowdinvesting-Anbieter Zinsland auf seiner Facebook-Seite die „Bombe“ platzen: „Es ist offiziell: In Zukunft werden wir mit einer gemeinsamen Vision, gebündelten Kräften und wertvoller Expertise zusammen mit Exporo den Markt für digitale Immobilieninvestments revolutionieren! Wir schließen uns zusammen und werden mit vereinter Finanz- und Immobilienkompetenz und einem Team von rund 190 klugen Köpfen daran arbeiten, Immobilien digital jedem zugänglich zu machen.“Am gleichen Tag suchte auch die Exporo AG die Öffentlichkeit und gab den Abschluss des Mergers bekannt. Dass sich der deutsche Branchenführer für digitale Immobilienfinanzierung und die Nummer zwei im Markt zusammentun, um den Zugang zum professionellen Immobilienmarkt für noch mehr Anleger zu öffnen und damit zu demokratisieren, kann als Zäsur gewertet werden. Zusammen verfügen die beiden Plattformen schließlich über einen Marktanteil von fast 85 Prozent im Immobilien-Crowdinvesting.

Wemding – In Zeiten des Fachkräftemangels müssen sich Arbeitgeber schon einiges einfallen lassen, um neue Mitarbeiter zu gewinnen und bisherige zu halten. Ein wesentliches Instrument zur Mitarbeitergewinnung und -bindung ist das Angebot sogenannter Benefits, also geldwerter Leistungen, die Arbeitnehmer zusätzlich zum eigentlichen Gehalt erhalten.Inzwischen versuchen Unternehmen schon in Jobinseraten mit solchen Entgeltbausteinen zu punkten und stellen den Bewerbern etwa Mitarbeiterrabatte, Tankgutscheine, Firmenwagen, Weiterbildungsmaßnahmen, Handykosten-Übernahmen oder Leistungen zur betrieblichen Altersabsicherung in Aussicht. Klassische Benefits, die meist nicht Bestandteil des Arbeitsvertrages sind, bringen sowohl Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern Vorteile. Mit diesen Zusatzangeboten steigern Unternehmen die Mitarbeitermotivation und können gleichzeitig Geld sparen. Benefits sind nämlich deutlich günstiger als normale Gehaltserhöhungen, weil es sich um steuerfreie Vorteile handelt.Nach dem Einkommensteuergesetz sind monatliche Sachbezüge von bis zu 44 Euro pro Mitarbeiter abgabenfrei. Die Steuervergünstigung in Form staatlich geförderter Entgeltbausteine existiert schon seit den 1950er-Jahren und erlebt derzeit eine regelrechte Renaissance.

Den Haag/Frankfurt am Main – Asset Management bezeichnet eine Finanzdienstleistung, in deren Mittelpunkt die Verwaltung von unterschiedlich angelegtem Vermögen steht. Vermögensverwalter treffen hierbei für ihre Kunden Anlageentscheidungen, die mindestens dem Werterhalt, idealerweise aber natürlich dem Wertzuwachs dienen. Bankrechtlich handelt es sich um eine Finanzportfolioverwaltung. Anders als bei der konventionellen Anlageberatung werden bei der Vermögensverwaltung nicht nur Empfehlungen ausgesprochen, sondern durch den Asset Manager auch eigenständige Investment-Entscheidungen getroffen. In diesem Geschäftsfeld dreht sich alles um die Verwaltung großer institutioneller und privater Finanzanlagevermögen unterschiedlicher Assetklassen wie Aktien, Lebensversicherungen und Immobilien. Erklärtes Ziel ist es, Vermögensportfolios unter Berücksichtigung der Risikobereitschaft und Lebensplanung der Kunden zu optimieren. Vor allem institutionelle Anleger wie Versicherer, Pensionskassen, Stiftungen sowie karitative und staatliche Einrichtungen lassen durch Vermögensverwalter komplexe Investmentstrategien erarbeiten, die genauen Risiko- und Renditevorgaben entsprechen. Aber auch wohlhabendere Privatpersonen greifen auf solche Angebote zurück, um Vermögenswerte zu sichern und entsprechend individuellen Vorstellungen zu mehren.

Dubai – Die EXPO 2020 findet unter dem Motto „Connecting Minds, Creating the Future“ in Dubai statt. Mit der Weltausstellung vom 20. Oktober 2020 bis zum 10. April 2021 werden die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ins Rampenlicht der Weltöffentlichkeit und vor allem in den Fokus von Investoren und Anlegern rücken. Darauf dürfte sich auch der ortsansässige Finanzdienstleister First Investments FZE mit neuen Beratungsleistungen und Investment-Angeboten einstellen. Mit seinen Standorten in Ras Al Khaimah, Schardscha und Dubai fühlt er sich gut aufgestellt, um institutionellen Investoren und Privatanlegern renditestarke Anlage-Alternativen anzubieten. Schon seit Langem gilt Dubai wegen der internationalen Niedrigzins-Misere als attraktiver Standort für Immobilien-Investments. Zunehmend lockt aber auch die Energiebranche Investoren an, weil diese immer stärker auf den Zukunftsmarkt der erneuerbaren Energien setzen muss.

München – Immobilien- und Infrastruktur-Investments gelten nicht nur als sichere Assetklassen, sondern gehören in Zeiten dauerhafter Niedrigzinsen zu den letzten wenigen Renditebringern. Deshalb stehen sie auch im Mittelpunkt des Geschäftsmodells der Deutsche Finance Group mit Sitz in der Münchner Leopoldstraße und Dependancen in London, Zürich, Luxemburg und Denver. Der global agierende und bestens vernetzte Finanzdienstleistungskonzern ist in den Bereichen Strategieberatung, Fund Management, Asset Management, Anlageberatung und Anlegerverwaltung tätig. Die bankenunabhängige Finanzholding hat sich auf institutionelle Private Market Investments in den Anlageklassen Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur spezialisiert. Zum eigenen Leistungsprofil erklärt sie: „Durch innovative Finanzstrategien und fokussierte Asset Management-Beratung bietet die Deutsche Finance Group privaten, professionellen und institutionellen Investoren exklusiven Zugang zu internationalen Märkten und deren Investment-Opportunitäten.“

Dubai – Der Attraktivität des Handels- und Finanzzentrums Dubai hat der seit Monaten schwelende Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran nicht geschadet. Auch die jüngste Zuspitzung des Konfliktes ändert nichts an der Wertschätzung der Investoren für die Stadt im gleichnamigen Emirat in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). Selbst die dortige Tourismusbranche scheint die amerikanisch-iranische Dauerauseinandersetzung bestens zu überstehen. So teilten deutsche Reiseveranstalter jetzt mit, dass Urlauber bislang ausgesprochen gelassen auf die Lage reagieren. „Aktuell beobachten wir keine Veränderung im Buchungsverhalten unserer Gäste“, erklärte beispielsweise der Branchenriese TUI. Vor allem Ägypten und Dubai verzeichneten derzeit ein Buchungsplus bei deutschen Urlaubern. Die Nachfrage nach Reisen in den Golfstaat Oman steige ebenfalls. Auch andere Reiseanbieter sehen keinerlei Verunsicherung bei Touristen, die sich für Ziele auf der Arabischen Halbinsel entschieden haben. Es gebe keine Anzeichen, „dass Urlauber mit Buchungen für die Region zögern oder Reisende sehr verunsichert sind“, hieß es bei DER Touristik.

Trebbin – Wer die Welt der deutschen Flugzeugbauer kennt, der kann mit dem Namen Reiner Stemme sofort etwas anfangen. Der Ingenieur und Segelflugpilot gründete 1984 in Berlin die Stemme GmbH & Co. KG, um seine Vision eines einzigartigen Flugzeugtyps zu verwirklichen. Dabei ging es ihm um die Verbindung eines leistungsstarken Motorantriebs mit erstklassigen Segelflug-Eigenschaften. Das neue Flugzeug sollte in großer Höhe lange Gleitflüge ohne Schleppfahrzeuge, Winden und das dazugehörige Personal absolvieren können. Bis zum Firmenumzug nach Strausberg nutzte Dr. Reiner Stemme die Einrichtungen des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums (DLR) in Braunschweig für den Bau des Prototyps der S10. 1986 fand der Jungfernflug statt, und ein Jahr später konnte der Flieger auf der AERO-Messe in Friedrichshafen der Öffentlichkeit vorgestellt werden. 1990 wurde endgültig die Musterzulassung erteilt, und schon bald waren die ersten serienproduzierten Versionen des leistungsstarken Motorseglers auslieferungsbereit. Im gleichen Jahr änderte der Flugzeugentwickler die Rechtsform seines Unternehmens in eine Aktiengesellschaft. Die Stemme AG hat ihren Hauptsitz auf dem Flugplatz in Strausberg nahe Berlin, wo auch die technische Entwicklung und Endmontage der S10 und der S6 stattfindet. Im April 2015 präsentierte der Firmenchef im Rahmen der AERO die Twin Voyager S12. In einer aktuellen Selbstdarstellung heißt es: „Stemme ist mit seiner langjährigen Erfahrung in der Herstellung von Hochleistungsflugzeugen mit Verbundstruktur ein Technologieführer. Das Unternehmen bietet die hochinnovative S12-Produktfamilie, die Remos GX für Privatkunden und die ECARYS ES15 Versorgungsflugzeuge für professionelle Kunden an.“