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Dubai - Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind mit ihrer pulsierenden Metropole Dubai eine wichtige Handelsdrehscheibe zwischen Europa, Asien und Afrika und deshalb ein Anziehungspunkt für ausländische Investoren. Von Unsicherheiten aufgrund der Ölpreisentwicklung und der geopolitischen Spannungen ist in den VAE kaum etwas zu spüren. Nachdem das Wirtschaftswachstum 2017 schwächelte, hat es längst wieder Fahrt aufgenommen. Im Oktober letzten Jahres rechnete der Internationale Währungsfonds (IWF) für 2018 mit einem realen Plus von knapp drei Prozent und für 2019 mit einer Steigerung auf 3,7 Prozent.

München – Mehr als die Hälfte der Käufer von Photovoltaikanlagen entscheidet sich auch gleich für einen Batteriespeicher, weil die Kosten dieser Speicher in den letzten Jahren massiv gesunken sind. In Verbindung mit einem Solarstromspeicher erhöhen Photovoltaikanlagen die Energieunabhängigkeit ihrer Besitzer und unterstützen zudem die örtlichen Stromnetze. Ganz konkret entlastet jede speicherbestückte Solaranlage das Stromnetz, weil sie durch die Bereitstellung einer „Blindleistung“ rund um die Uhr das Ortsnetz mitversorgt und so Erzeugungs- und Verbrauchsspitzen abfedert.

Berlin – Wer sich im Internet über den AfD-Bundestagsabgeordneten Hansjörg Müller kundig macht, erfährt nicht nur, dass der 50-Jährige verheiratet und Vater dreier Kinder ist. Schnell wird klar, warum der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD auch außenwirtschaftspolitischer Sprecher seiner Fraktion und Mitglied im einflussreichen Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Energie ist. Auf dessen Tagesordnung stehen neben dem weiten Feld der Energiepolitik alle Fragen der Technologie-, Industrie- und Mittelstandspolitik sowie die Bereiche EU-Binnenmarkt, Außenwirtschaft und globaler Wettbewerb. Bis zu seinem Bundestagseinzug 2017 war der studierte Volkswirt in der mittelständisch geprägten deutschen Exportwirtschaft tätig und hat deshalb eine besondere Affinität zu den Themen des Ausschusses. Aufgrund längerer Auslandsaufenthalte beherrscht Müller die Wirtschaftsfremdsprachen Englisch, Tschechisch, Spanisch und Russisch.

Hamburg – Der große Erfolg der Hamburger Exporo AG, die mit ihrer gleichnamigen Crowdinvesting-Plattform den Markt für Immobilieninvestments revolutioniert hat, lässt sich auch an ihrem steigenden Mitarbeiterbedarf ablesen. Wo es wirtschaftlich brummt, wird eben expandiert und neues Personal benötigt. Mit dem Versprechen von „Teamgeist, Leistung und Spaß“ stellt sich das Hamburger FinTech potenziellen Mitarbeitern als Deutschlands Marktführer für digitale Immobilienfinanzierung vor: „In unserem zentral gelegenen Büro in der Hamburger HafenCity vereinen wir mehr als 100 kluge und innovative Köpfe mit unterschiedlichsten Fähigkeiten und Ideen. Gemeinsam haben wir uns zum Ziel gesetzt, durch den Einsatz von Expertise, Daten und Technologie den europäischen Markt für Immobilieninvestitionen zu demokratisieren. Aufgrund unseres andauernden Wachstums laden wir auch Dich ein, Deine Reise bei Exporo zu starten und dazu beizutragen, dass digitale Immobilieninvestments zu einer Selbstverständlichkeit werden.“

München – „Zur richtigen Zeit im richtigen Markt mit den richtigen Partnern“ zu agieren, das wünschen sich wohl alle Anleger. Viele sind dabei auf die in München ansässige Deutsche Finance Holding AG gestoßen, die mit genau dieser Losung Online-Werbung macht. Im Jahr 2005 wurde sie als bankenunabhängiges, inhabergeführtes Unternehmen gegründet, das über eine Finanzholding verschiedene Tochterunternehmen auf seine Konzernziele ausrichtet. Diese kompetenzstärkende „All-in-one“-Strategie besteht darin, alle wesentlichen Geschäftsbereiche wie Produktkonzeption, Strategieberatung, Asset Management, Risikomanagement, Marktforschung, Fund Management, Vertrieb sowie Anlagevermittlung und -verwaltung zu bündeln. Mit Niederlassungen in Zürich, Luxemburg, London und Denver hat sich der bayerische Finanzdienstleistungskonzern auf „institutionelle Private-Market-Investments in den Assetklassen Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur“ spezialisiert, wie auf seiner Internetseite zu erfahren ist. Privatanlegern soll so der Zugriff auf Finanzprodukte und Investmentstrategien ermöglicht werden, die speziell für institutionelle Investoren wie Staatsfonds, Pensionskassen, Industrieunternehmen und Universitäten konzipiert worden sind und dem freien Markt weitgehend entzogen sind. Solche institutionellen Anlagemodelle unterscheiden sich von den konventionellen für Privatanleger erheblich.

Hamburg – Das Forschungsunternehmen F+B hat für das vierte Quartal 2018 seinen „Wohn-Index Deutschland“ vorgelegt. Demnach stiegen die Preise und Mieten von Wohnimmobilien im letzten Quartal 2018 im Vergleich zum Vorquartal um durchschnittlich 1,2 Prozent und im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6,5 Prozent. Nach Beobachtung der in Hamburg ansässigen F+B-Forscher hat die Wachstumsdynamik des deutschen Wohnimmobilienmarktes damit wieder an Fahrt gewonnen.

Berlin – „Die Deutsch-Russische Wirtschaftsallianz bringt auch Ihr Unternehmen mit den richtigen russischen Partnern in Kontakt.“ Damit ist das Hauptanliegen und die Kernkompetenz der in Berlin ansässigen Deutsch-Russischen Wirtschaftsallianz beschrieben. Die DRWA ist ein eingetragener Verein deutschen Rechts, der russische und deutsche Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen zusammenbringen will, um die wirtschaftliche Kooperation und den geistigen Austausch zu fördern.

London – Der Absturz des Bitcoin-Kurses auf unter 3.000 US-Dollar im Dezember 2018 ficht den Kryptogeld-Visionär Michael Thomale offenbar nicht an. Trotz der Bitcoin-Krise sieht er überall Anzeichen wachsender Attraktivität von Digitalwährungen. Dabei hatte die bekannteste Internetwährung Ende letzten Jahres im Vergleich zu ihrem Allzeithoch im Dezember 2017 fast 80 Prozent ihres Wertes verloren, und Marktbeobachter begannen schon Schwanengesänge auf alle Kryptowährungen anzustimmen.

Hamburg – Angesichts der jahrelangen Miet- und Wertsteigerungen im deutschen Immobilienmarkt mehren sich die Stimmen, die vor einer platzenden „Immobilienblase“ warnen und potenzielle Investoren damit verunsichern. So warnte der Ökonom Max Otte im Frühsommer letzten Jahres: „Wir haben in Großstädten, attraktiven Ferienregionen und zunehmend auch in attraktiven Mittelstädten eine Blase.“ Als Beleg führte er die Preisentwicklung an. „Ewig geht das jetzt nicht mehr. Es läuft, angetrieben durch die Niedrigzinsen, bereits fünf Jahre. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es noch länger als zwei bis drei Jahre geht“, meinte Otte.

London – Weltweit sind sich Experten sicher, dass die Blockchain-Technologie die derzeitige Krise der Internetwährung Bitcoin überleben wird. Mehr noch: Diese innovative Technologie, die bislang untrennbar mit der Herstellung von Bitcoins verbunden war, wird nach ihrer Überzeugung das Wirtschaftsleben revolutionieren und völlig losgelöst vom Digitalgeld-Mining große Erfolge feiern. Nach jahrelangen Forschungsarbeiten an dezentralen Datenbanken und digitalen Währungen entwarf ein Genie mit dem Pseudonym Satoshi Nakamoto im Jahr 2008 die Infrastruktur der ersten öffentlichen Blockchain. Es ging dabei um die Frage, wie räumlich entfernte Fremde ohne vertrauenswürdige Dritte miteinander handeln und Transaktionen tätigen können. Die Antwort war die Blockchain, also die „Blockkette“. Diese Technik vernetzt dezentrale Computersysteme, um Transaktionen aller Art manipulationssicher und transparent in ihrer genauen Reihenfolge erfassen zu können. Eine Software speichert sämtliche Informationen der miteinander verbundenen Computersysteme blockweise ab und fügt jedem verschlüsselten Informationsblock einen neuen hinzu. So bekommen alle Teilnehmer des Netzwerkes einen gleichberechtigten Zugriff auf die Informationen und können Transaktionen jederzeit überprüfen. Die Blockchain ist also eine Art Online-Register, das fälschungssicher alle Datensätze zu Geldbeträgen, Wertpapieren und Verträgen erfasst.