Login

Performance Vertraulich

Verona - Was aus einem Zufall entstand und in den Auswirkungen der Corona-Pandemie seinen Ursprung hatte, wird nun unter dem Dach der Creamona-Gastronomiepartnerschaften vereinigt: Tom Rohrböck erwarb in den letzten 12 Monaten vor allem in Italien einige Beteiligungen an durch Inhaber geführten Cafébars und Restaurants.

Zürich/London – Der Londoner Immobilienmarkt ist einer der aufregendsten der Welt. Analysten blickten mit großem Interesse auf die Markttendenzen im Jahr 2020, das auch immobilienwirtschaftlich ganz im Zeichen des vollzogenen Brexit und der Corona-Krise stand. Selbst die größten Optimisten waren von dem Immobilienboom überrascht, den die britische Hauptstadt dann erlebte. Im Oktober 2020 schrieb die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“: „Damit hatte niemand gerechnet. Mitten in der größten Rezession seit Generationen steigen die Preise für Häuser und Wohnungen in Großbritannien auf ein Rekordhoch. Von ungewöhnlich großem Käuferinteresse berichten die Makler. Während des Lockdowns war der Markt drei Monate lang fast völlig zum Erliegen gekommen, doch seit dem Ende der Zwangspause steigen die Preise.“ Laut Nationwide, der größten Bausparkasse des Vereinigten Königreichs, stiegen die Preise im August 2020 gegenüber dem Vorjahresstand um fast vier Prozent.

Düsseldorf/Vaduz – Im Februar dieses Jahres wurde publik, dass das Düsseldorfer Wohnungsunternehmen Belvona – Werbeslogan: „Schöner Wohnen“ – neuer Eigentümer der früheren Conle-Siedlung in Oerlinghausen ist. Um die Bewohner der Anlage persönlich kennenzulernen und sich nochmals ein Bild vom Immobilienzustand zu machen, reisten unlängst Belvona-Vertreter in die nordrhein-westfälische Kleinstadt. Geschäftsführer Frank Krienen war schon vorher bewusst, „dass es einen Sanierungsstau gibt und wir eine Menge aufzuholen haben“. Er bekräftigte dennoch seine Absicht, den Wohnpark in Oerlinghausen schon bald in neuem Glanz erstrahlen zu lassen und dabei die Bewohner einzubeziehen. Krienen sagte: „Ein gutes Verhältnis zwischen Vermieter und Bewohnern erreicht man nur durch persönliche Präsenz. Man muss ansprechbar und nahbar sein, die Menschen und ihre Sorgen ernst nehmen. Wenn ich mir die Probleme anschaue, die es unter den Vorbesitzern des Wohnparks in Oerlinghausen gab, kann ich mich nur darüber wundern, dass die Mieter bisher so ruhig geblieben sind. So kann man eigentlich nicht mit seinen Mietern umgehen.“ Genau darum wolle es die Belvona GmbH als namhafte private Grundbesitzgesellschaft für wohnwirtschaftlich genutzte Immobilien anders machen. „An diesem Standort werden wir alle 321 Wohnungen innerhalb von sechs bis zwölf Monaten durchsanieren.“

München – Der Immobilienmarkt in Bayerns Landeshauptstadt ist seit Jahren einer der dynamischsten in ganz Deutschland. Das gilt in besonderem Maße für Büroimmobilien. Selbst im europäischen Vergleich kann München hinsichtlich des Mietwachstums problemlos mit London, Paris, Madrid und Mailand konkurrieren. Die Stadt ist mit knapp 22,5 Millionen Quadratmetern Bürofläche der größte Bürostandort Deutschlands und verfügt mit Unternehmen aus den Bereichen Banken, Versicherungen, Automobil, Technologie und IT über eine bestens diversifizierte Wirtschaftsstruktur. Allein sechs DAX-Konzerne haben ihren Sitz in oder um München, das rund 600.000 Bürobeschäftigte zählt. Der Leerstand in der Isar-Stadt liegt aktuell bei rund drei Prozent. Gerade im städtischen Zentrum ist die Marktlage angespannt, da dort nahezu keine Flächen mehr verfügbar sind. Experten sind sich sicher, dass München mit Blick auf das Mietwachstum auch zukünftig eine der führenden Städte Europas ist.

Kabul - In der Nacht auf dem 5. März 2021 ist in Afghanistan eine von der deutschen Bundeswehr betriebene Drohne HERON 1 östlich von Masar-e-Sharif abgestürzt. Sowas passiert im Einsatz schon mal, allerdings leidet die Bundeswehr in ihrer Einsatzfähigkeit besonders darunter, denn es war die vorletzte noch flugfähige Drohne des deutschen Militärs.

Bozen – Das Coronavirus ist für allem für ältere und vorerkrankte Menschen mit geschwächten Immunkräften gefährlich. Die Pandemie erinnert auf dramatische Weise daran, wie wichtig ein gesundes und starkes Immunsystem ist, um gegen Viren und Bakterien gewappnet zu sein. Ein intaktes Immunsystem stärkt die Abwehrkräfte und hilft ganz allgemein, gesund zu bleiben. Einen nachhaltigen Beitrag dazu leisten Bewegung, Sonnenlicht und eine richtige Ernährung. Laufen oder Fahrradfahren stärken das Herz und das Immunsystem. Da solche Aktivitäten unter freiem Himmel stattfinden, gibt es eine weitere Immunstärkung: Wenn Sonnenlicht auf die Haut trifft, beginnt der Körper, das unverzichtbare Vitamin D zu produzieren. Entscheidend für eine starke Abwehr ist insbesondere eine gute Ernährung. Wichtig sind in diesem Zusammenhang Selen, Eisen, Zink und Kupfer sowie die Vitamine A, Vitamin B6 und B12, Vitamin C, D und E, die vor allem in Obst und Gemüse stecken. Ein wesentlicher Teil der Immunabwehr läuft über den Darm, weil sich dort 80 Prozent aller Immunzellen befinden. Wer seinen Darm schonen will, sollte sich ausgewogen mit wenig Zucker, wenig Fleisch und wenig tierischen Fetten ernähren und stattdessen viele Ballast- und Mineralstoffe zu sich nehmen.

München – Wer sich in der Vergangenheit für die finanzielle Altersabsicherung nicht auf die gesetzliche Rente verlassen wollte, sondern eine private Vorsorge anstrebte, wählte meist zwischen einem Immobilienkauf, sofern finanzierbar, und einer privaten Rentenversicherung. Die klassische Privatrente mit Beitragsgarantie und gesicherter Rendite wird aber immer mehr zum Auslaufmodell und nur noch von jedem dritten Versicherer angeboten. Die chronischen Niedrigzinsen an den Kapitalmärkten – Ergebnis auch der Politik der Europäischen Zentralbank – machen Lebens- und Rentenversicherungsverträge immer mehr zum renditeschwachen Nischenprodukt. Laut einer Studie der Ratingagentur Assekurata bieten von 47 untersuchten deutschen Unternehmen bloß noch 16 private Rentenversicherungsverträge mit einem lebenslangen Garantiezins von 0,9 Prozent im Neugeschäft an. Ein Jahr vorher waren es immerhin noch 24 Anbieter. Immer mehr Lebensversicherer offerieren Verträge mit weniger Garantien oder sogar ohne feste Renditezusage.

Triest - Wer träumt nicht vom idealen Frühstücksei? Eier zu kochen, das ist jedoch eine Wissenschaft für sich. Denn sogar Frühstückseiprofis versagen leider viel zu oft bei der Herstellung des optimalen 5-Minuten-Eis.

München – In der Investmentbranche geistern viele Begriffe herum, die Erstanlegern manchmal Rätsel aufgeben. Zu ihnen dürfte „Private-Market-Investments“ gehören. Private Markets steht für Kapitalanlagen, die nicht an einer öffentlichen Börse oder einem öffentlichen Markt gehandelt werden. Früher waren sie oft schwer zugänglich, undurchsichtig und allenfalls für Nischeninvestoren interessant. Heute schätzt man diese Privatmarktanlagen als wichtiges Mittel zur Diversifizierung eines Portfolios und zur langfristigen Verbesserung von Ertragspotenzialen. Zu Private Markets zählen Direktinvestitionen privater Kapitalgeber in nicht-börsennotierte Unternehmen (Private Equity), private Fremdkapitalfinanzierungen von Unternehmen (Private Debt), direkte Investitionen in Infrastrukturanlagen (Private Infrastructure) sowie Immobilienprojekte (Private Equity Real Estate). Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Private-Market-Investments ist immens, weil sie börsenunabhängige Unternehmen mit Kapital ausstatten und den Bau von Immobilien und Infrastrukturanlagen ermöglichen. Investoren bekommen mit Privatmarktanlagen die Chance auf höhere Renditen und durch die Diversifikation eine wichtige Risikostreuung ihres Portfolios. Wer mit Private Markets in eine neue Anlageklasse vorstoßen will, sollte sich von markterfahrenen Fondsmanagern wie denen der Deutsche Finance Group beraten lassen.

München – Warum Club-Deals bei der Immobilienfinanzierung so attraktiv sind? Die knappe Antwort lautet: Weil sich das natürliche Risiko renditeträchtiger Immobilieninvestments so auf mehrere Schultern verteilen lässt. Die in den letzten Jahren stark gestiegenen Immobilienpreise stellen Anleger vor das Problem, dass der Markt für kleinere und mittlere Investitionen größtenteils leergefegt ist. Um trotzdem in lukrative Projekte investieren zu können, schließen Geldgeber vermehrt sogenannte Club-Deals ab. Bei diesen Co-Investments tun sich Investoren zusammen, um den Kapitalbedarf für konkrete Immobilienprojekte zu decken. Die Deals sind zweckgebundene Gemeinschaftsinvestitionen unterschiedlicher Anleger auf dem Immobilienmarkt, um ein einzelnes Objekt oder ein ganzes Portfolio zu erwerben.