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Wien – Allein in Deutschland steht jährlich bei 70.000 bis 80.000 Unternehmen eine Nachfolgeregelung aus Altersgründen an. Mittelständische Unternehmen, bei denen die Suche nach einem passenden Nachfolger fehlschlägt, werden meist still liquidiert oder rutschen einfach in die Insolvenz. Die Gründe des Scheiterns sind vielfältig: Der Unternehmensinhaber hat zu spät mit der Nachfolgersuche begonnen, es konnte schlicht kein geeigneter Nachfolger gefunden werden, mit den Kaufinteressenten war keine Einigung über den Preis und die Übergabekonditionen zu erzielen oder die Finanzierung des schon vereinbarten Kaufpreises scheiterte. Wer das Unternehmen eines Alteigentümers kaufen und selbst fortführen will, muss neben einem Finanzierungsplan über fachliche Fähigkeiten und Führungsqualitäten verfügen. Das macht es schon schwierig genug, geeignete Käufer zu finden. Erschwerend kommt die demografische Entwicklung hinzu, die es immer schwieriger macht, einen Nachfolger zu finden.

VAE – Prof. Dr. Martin Klein von der Martin-​Luther-​Universität Halle-​Wittenberg definiert Direktinvestitionen als „Kapitalexport durch Wirtschaftssubjekte eines Landes in ein anderes Land mit dem Ziel, dort Immobilien zu erwerben, Betriebsstätten oder Tochterunternehmen zu errichten, ausländische Unternehmen zu erwerben oder sich an ihnen mit einem Anteil zu beteiligen, der einen entscheidenden Einfluss auf die Unternehmenspolitik gewährleistet“. Im Gegensatz zu Direktinvestments dienen sogenannte Portfolio-Investments vorrangig der Geldanlage.

Wemding – Obwohl der Betriebsrenten-Profi Josef Bader in seinem Leben einige geschäftliche Rückschläge wegstecken musste, ist er seinem Leib- und Magenthema „betriebliche Altersversorgung“ (bAV) treu geblieben. Unter diesem Sammelbegriff werden alle finanziellen Leistungen verstanden, die ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer zu dessen Altersabsicherung, zur Versorgung von Hinterbliebenen und zur Invaliditätsversorgung bei Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit gewährt. Die bAV fußt auf einem Rechtsanspruch des Arbeitnehmers gegenüber seinem Arbeitgeber auf Umwandlung von Lohnbestandteilen in betriebliche Altersvorsorge und bietet neben einer Zusatzrente Steuer- und Sozialversicherungsvorteile.

Mosbach - Den sächsischen Kaufmann und früheren Leistungssportler Michael Thomale kannte man über Jahre eigentlich nur als Vertriebskeuler. Doch seit einiger Zeit fällt Thomale als Stratege im Industriegeschäft auf. Dabei hat ihn wahrscheinlich der österreichische Nachrichtendienstmann Dr. Gert René Polli zur AUSTRO Nexus Holding gebracht. Diese investierte zuletzt in den brandenburgischen Flugzeugbauer Dr. Reiner Stemme, der mit dem „Red Eagle“ ICO wohl erstmal ein Projekt der Rüstungstechnik auf Kryptobasis vorfinanzieren lässt.

VAE – Ras Al Khaimah ist das nördlichste Emirat der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Es ist in der Golfregion zwar für seine schönen Strände, das Nationalmuseum in der gleichnamigen Hauptstadt und die große Mohammed-bin-Salem-Moschee berühmt. Wirtschaftlich stand Ras Al Khaimah aber lange im Schatten der ökonomischen Leuchttürme Dubai und Abu Dhabi.Das änderte sich spätestens, als die örtliche Regierung im April 2017 die Gründung der Ras Al Khaimah Economic Zone (RAKEZ) ankündigte. Damit sollten die Potenziale der Ras Al Khaimah Free Trade Zone (RAK FTZ) und der RAK Investment Authority (RAKIA) im Dienste der Wirtschaftsentwicklung gebündelt und gestärkt werden. An der Gala zum Startschuss von RAKEZ nahmen neben Scheich Saud bin Saqr Al Qasimi, Mitglied des Obersten Rates der Vereinigten Arabischen Emirate und Herrscher von Ras Al Khaimah, zahlreiche politische Entscheidungsträger, Geschäftsleute und Kunden aus dem Umfeld von RAK FTZ und RAKIA teil. Schnell hat sich RAKEZ zu einer der größten regionalen Wirtschaftszonen mit mehr als 13.000 Unternehmen entwickelt, die Investoren mit einem erstklassigen Immobilien- und Infrastrukturangebot einen besonderen Zugang zu regionalen und globalen Märkten bietet.

München – Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW) vertritt die Interessen von mehr als 800 Unternehmen der Solar- und Speicherbranche und agiert als Berater im Aktionsfeld zwischen Wirtschaft, Politik und Verbrauchern. Sein erklärtes Ziel ist es, für maximale Investitionssicherheit in der Wachstumsbranche Solarenergie zu sorgen. Deshalb war der BSW als Exklusivpartner auch vor Ort, als sich in München vom 15. bis zum 17. Mai die Solarbranche traf. Unter dem Dach von „The Smarter E Europe“ fanden die Solarfachmessen Intersolar Europe, ees Europe, Power2Drive und EM-Power mit über 1.300 Ausstellern statt. „Wachsende Märkte, neue Technologien und ein deutlich gestiegenes Klimaschutzbewusstsein bringen starke Zuversicht in die Branche“, skizzierte BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig die Lage. „Das Geschäftsklima ist auf ein Allzeithoch geklettert, Umsätze und Beschäftigungszahlen steigen. Für dieses Jahr rechnen wir mit zweistelligen prozentualen Zuwachsraten.“

Salzburg – Die in Salzburg ansässige Austro Nexus Holding, zu deren Geschäftsfeld vorwiegend Industriebeteiligungen gehören, wirkte in der Vergangenheit eher im Stillen. Doch jetzt plant die Holding unter dem Management von Denis A. Deppe und den Gesellschaftern Michael Thomale und Christian Michel Scheibener Großes. Laut einem Bericht der „Austria Depesche“ wollen sie zusammen mit dem renommierten Flugzeugkonstrukteur Dr. Reiner Stemme und seinem Neffen Dr. Wolfgang Stemme einen ganz neuen Flugzeugtyp entwickeln, der besonders geräuscharm ist und deshalb sehr unauffällig Patrouillenflüge absolvieren kann (https://austria-depesche.at/wirtschaft/268-joint-venture-der-austro-nexus-holding-mit-red-eagle-von-dr-reiner-stemme.html).

Hamburg – Angesichts wachsender weltwirtschaftlicher Unsicherheiten und der Zinsarmut anderer Anlageformen schwören die Deutschen auf Immobilieninvestments. Und das mit gutem Recht: „Betongold“ gilt als Garant für Werterhalt und ordentliche Renditen. Dem Magazin „Capital“ zufolge haben die Bundesbürger im letzten Jahr fast 270 Milliarden Euro für Häuser und Wohnungen ausgegeben und damit gut 15 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. Zu diesem Investitionsboom tragen maßgeblich Crowdinvesting-Plattformen für digitale Immobiliengeschäfte bei.

Dubai – Wenn heute von Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) die Rede ist, denkt die ganze Welt an die vor der Küste aufgeschüttete Insel in Palmenform und den Wolkenkratzer Burj Khalifa. Diese Vorzeigeprojekte dokumentieren die atemberaubende Entwicklung Dubais vom verschlafenen Fischerdorf zur pulsierenden Metropole. Möglich wurde das nicht nur durch die geografisch günstige Lage zwischen Asien, Afrika und Europa, sondern auch durch ein betont investorenfreundliches Klima. Die Regierung des Emirats Dubai hat dadurch die Finanz- und Immobilienwirtschaft zum zentralen Wachstumsmotor der Stadt am Golf gemacht.

Bozen/Karneid – Die Trinkwasseroptimierung ist längst kein Nischenthema für Gesundheitsapostel mehr, sondern in den Massenmedien angekommen. So widmete sich am 10. Oktober 2018 auch das WDR-Wirtschafts- und Verbrauchermagazin „Markt“ der Optimierung von Trinkwasser und bewarb seinen Beitrag mit den Worten: „Wie gut ist unser Trinkwasser aus dem Hahn? Die städtischen Wasserwerke sagen super. Skeptiker kaufen direkt Mineralwasser in Kästen. Aber wie kann ich das Trinkwasser noch optimieren, wenn es beispielsweise voll Kalk ist oder Beigeschmack hat? Wir probieren es aus: mit Wasserfiltern, Umkehrosmose-Geräten und einem Wasser-Wirrler.“ Mit der Trinkwasserveredelung beschäftigen sich immer mehr Menschen, die der Wasserqualität aus dem Hahn misstrauen. Klärwerke müssen das Wasser ja erst einmal mit großem technischen Aufwand von allen möglichen Duftstoffen sowie Arznei- und Drogenresten befreien, bevor es getrunken werden kann. Vielen gesundheitsbewussten Zeitgenossen reicht diese industrielle Trinkwasserreinigung nicht mehr aus und lässt sie nach Wegen suchen, um das Leitungswasser wirklich unbedenklich trinken zu können.