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Seriöse Immobilienverwaltung statt windige Immobilienfonds?

Phoenix Immobilienmanagement: Stephan Dehler blickt auf lange Erfahrung in Immobilienbranche zurück

Dienstag, 31 Oktober 2017 01:21 geschrieben von 
Stephan Dehler (links) ist Geschäftsführer der Phoenix Immobilienmanagement GmbH Stephan Dehler (links) ist Geschäftsführer der Phoenix Immobilienmanagement GmbH Quelle: Phoenix Immobilienmanagement GmbH

Trebur - Weil der Immobilienmarkt im Gegensatz zu zinsbasierten Geldanlagen noch ordentliche Renditen garantiert, schießen Immobilienfonds und Immobilienverwalter wie Pilze aus dem Boden. Da ist es für Kunden ziemlich vertrauenerweckend, wenn ein Unternehmen schon seit Jahrzehnten in dieser Branche tätig ist und über entsprechende Erfahrung verfügt. Die Phoenix Immobilienmanagement GmbH aus dem hessischen Trebur gehört dazu. Das familiengeführte Unternehmen setzt die bereits 1911 durch die Gesellschafterfamilie begonnene Vermietung von Wohnungen und anderen Immobilien in mittlerweile vierter Generation fort. Ab 2001 wurde es in einer GbR fortgeführt und 2013 in eine GmbH umgewandelt. Ihren Anfang nahm die Geschäftstätigkeit in Berlin, wo man auch weiterhin erfolgreich tätig ist. Trotzdem verlegte man den Firmensitz im Jahr 2013 nach Hessen.

Junger Kopf des alten und dennoch innovativen Unternehmens ist Stephan Dehler. Der geschäftsführende Gesellschafter wurde 1984 in Berlin geboren und studierte in Mainz und Gießen. In seinem Unternehmen hat er ein Team mit direkten Kommunikationswegen und flachen Hierarchien aufgebaut, dessen Angehörige durch Fachseminare und Tagungen regelmäßig fortgebildet werden. Für juristische Fragen greift Dehler auf die Unterstützung einer Gießener Fachkanzlei zurück. Die Fäden laufen im Firmen-Hauptsitz in Trebur zusammen, wo man sich auf Niederlassungen in Berlin, Mainz, Gießen und auf Sylt stützen kann.

Im Gegensatz zu Mitbewerbern hat man nichts mit Immobilienfonds zu tun, sondern ist ein solides Verwaltungsunternehmen. Dazu gehört an erster Stelle die Vermietung attraktiver Wohn- und Gewerbeflächen. Dabei werden die Einhaltung aller Energiestandards, regelmäßige Modernisierungen und ein angemessener Mietzins zugesichert. Als klassischer Hausverwalter vertritt Phoenix die Eigentümer eines Mietobjekts in allen technischen und kaufmännischen Angelegenheiten. Diese Objektbewirtschaftung und -verwaltung umfasst eine zuverlässige Buchführung und Abrechnungen für Vermieter und Mieter.

Die Verwaltung einer Eigentumswohnanlage ist Aufgabe aller Wohnungseigentümer. Da eine ordnungsgemäße Verwaltung ohne einen Haus- oder Immobilienverwalter in der Regel nur schwer möglich ist, schreibt das Wohnungseigentumsgesetz in Paragraf 20 die Bestellung eines Verwalters vor. Weil dieser fremdes Vermögen verwaltet, ist ein wechselseitiges Vertrauensverhältnis von großer Bedeutung. Phoenix erfüllt nach eigenen Angaben alle diesbezüglichen gesetzlichen Vorgaben und bietet Eigentümergemeinschaften ein klares und rechtssicheres Kostenmanagement und Abrechnungswesen. Das Unternehmen sorgt – Stichwort Facility-Management – auch für die Durchführung aller Hausmeistertätigkeiten einschließlich der Notdienste an Sonn- und Feiertagen, des Winterdienstes, der technischen Kontrollen und Unterhaltsreinigungen. „Dabei arbeiten wir mit sachkundigen Handwerkern und Meisterbetrieben in der Region zusammen, die sich in langjähriger Zusammenarbeit als vertrauensvolle Partner bewährt haben“, heißt es unternehmensseitig.

Phoenix legt neben den geschäftlichen Aktivitäten großen Wert auf die regionale Sportförderung. So unterstützt man als Premium-Partner den Basketball-Traditionsclub Gießen 46ers. Als das Immobilienunternehmen 2015/16 Werbepartner des Vereins blieb, sagte Heiko Schelberg als Geschäftsführer der Gießen 46ers: „Wir freuen uns außerordentlich, dass die Phoenix Immobilienmanagement GmbH weiterhin als Premium-Partner an unserer Seite steht und den Vertrag um eine weitere Saison verlängert hat. Es ist uns in der laufenden Saison gelungen, ein tolles Vertrauensverhältnis aufzubauen.“ Stephan Dehler, der auch Gesellschafter der Gießen 46ers GmbH & Co. KG ist, habe den Verein auf vielfältige Weise unterstützt, zum Beispiel bei der Finanzierung eines neuen Imagefilms. Auf die Fortführung der Zusammenarbeit im Sponsoring als auch auf Gesellschafterebene freue er sich sehr, betonte Schelberg. Auch von Stephan Dehler war nur Positives zu hören: „Wir freuen uns über die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit in der Vergangenheit sowie in der Zukunft, egal ob in der BBL oder der ProA.“

Im April dieses Jahres spendete Phoenix hundert 46ers-Eintrittskarten an acht karitative Einrichtungen. Bedacht wurden der Elternverein für leukämie- und krebskranke Kinder Gießen e.V., das Familienzentrum für krebskranke Kinder Gießen e.V., der HOSPIZ-Verein Gießen e.V., das Jugendwohnheim St. Stephanus des Caritasverbandes e.V., das Kinder- und Jugendhaus Funk GmbH, das Leppermühle Kinderheim, der Weiße Ring Gießen e.V. und Wildwasser e.V. Stephan Dehler wurde auf der firmeneigenen Facebook-Seite so zitiert: „Es ist uns eine besondere Freude, dass zum Saisonabschluss diese gemeinnützigen Gießener Vereine und Institutionen einen wundervollen Abend in der Sporthalle Gießen-Ost verbringen können. Diese Einrichtungen leisten einen besonderen und grandiosen Beitrag für das soziale Leben in Gießen.“

Der Jungunternehmer ist übrigens auch parteipolitisch aktiv. Zur Bundestagswahl 2017 war er FDP-Direktkandidat im Wahlkreis 184 und stand auf Platz 18 der hessischen Landesliste seiner Partei. Für einen Bundestagseinzug des verheirateten Familienvaters reichte diese Platzierung natürlich nicht. Zudem ist er Vorsitzender der FDP-Fraktion in der Treburer Stadtverordnetenversammlung und stellvertretender Kreisvorsitzender der Freien Demokraten in Groß-Gerau.

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