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MEP bietet langlebigen Stromspeicher mit 20-jährigem Servicepaket an

Miet-Solaranlagen: Konstantin Strasser (MEP Werke) rechnet mit steigendem Absatz von Solarstromspeichern

Mittwoch, 13 März 2019 22:16 geschrieben von 
Logo der MEP Werke Logo der MEP Werke Quelle: mep-werke.de

München – Mehr als die Hälfte der Käufer von Photovoltaikanlagen entscheidet sich auch gleich für einen Batteriespeicher, weil die Kosten dieser Speicher in den letzten Jahren massiv gesunken sind. In Verbindung mit einem Solarstromspeicher erhöhen Photovoltaikanlagen die Energieunabhängigkeit ihrer Besitzer und unterstützen zudem die örtlichen Stromnetze. Ganz konkret entlastet jede speicherbestückte Solaranlage das Stromnetz, weil sie durch die Bereitstellung einer „Blindleistung“ rund um die Uhr das Ortsnetz mitversorgt und so Erzeugungs- und Verbrauchsspitzen abfedert.

Experten sind deshalb überzeugt, dass die Nachfrage nach Solarstromspeichern in den nächsten Jahren weiter kräftig wachsen wird. Bei den neuesten Solarstromanlagen gehört die Kombination mit Batteriespeichern inzwischen zum Standard, um die selbst erzeugte Solarenergie 24 Stunden nutzen zu können. Die Technologie steht inzwischen auf der Schwelle zum Massenmarkt. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) erklärt dazu: „Das Bedürfnis, sich Vorräte anzulegen, ist tief im Menschen verwurzelt. Für die Energiewende ist es ein Erfolgsprinzip und energiewirtschaftlich sinnvoll, um das schwankende Angebot von Solar- und Windenergie an die Stromnachfrage anzupassen und den Netzausbaubedarf zu reduzieren. Die wachsende Beliebtheit von Photovoltaik und Speichern gehen dabei Hand in Hand.“ Der BSW rechnet fest mit steigender Nachfrage nach Heim- und Gewerbespeichern und führt das auf die Förderung der Elektromobilität, die allgemeine Digitalisierung und den Nachrüstungsbedarf der 1,5 Millionen bereits installierten Solarstromanlagen nach Ende der EEG-Förderung zurück. Laut eigenen Erhebungen der Solarwirtschaft sind die Preise für schlüsselfertig installierte Solarstromspeicher in den letzten fünf Jahren um rund 60 Prozent gesunken. Mittlerweile seien etwa 120.000 Solarstromspeicher in Deutschland in Betrieb. Allein 2018 kamen nach einer ersten Schätzung des BSW 35.000 bis 40.000 neue Speicher hinzu.

Das sind auch gute Nachrichten für die MEP Werke GmbH (My Energy Partner) in München, die sich auf die Vermietung und den Verkauf hochmoderner Photovoltaikanlagen spezialisiert hat. Beim Solaranlagen-Mietmodell von MEP können Hauseigentümer ohne nennenswerte Startinvestitionen die Kostenvorteile der umweltfreundlichen Sonnenenergie nutzen und bekommen neben der Montage leistungsstarker Energiespeicher auch noch ein „intelligentes Strommanagement“ geboten, wie Geschäftsführer Konstantin Strasser versichert. Der Pionier der Solaranlagen-Vermietung erklärt auf Nachfrage: „Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, mittlerweile rund 10.000 deutschen Haushalten unkompliziert und bezahlbar den Zugang zu grüner Energie zu ermöglichen. Unser Ziel ist es nun, nicht nur weiter zu wachsen, sondern auch unser Angebot um weitere Produkte im Bereich Energie und Haushalt zu ergänzen. Insgesamt wollen wir dem Kunden ein Komplettangebot machen für einen grünen und sicheren Haushalt ohne hohe Investitionskosten oder großen Aufwand.“

Fünf Jahre nach der Markteinführung von „Switch Solar“ haben die MEP Werke ein erweitertes Angebot vorgelegt, das neben der Solaranlagen-Anmietung auch individuell zugeschnittene Kauf- und Finanzierungsoptionen vorsieht. Strasser sagt dazu: „Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, die umfangreichen Schutz- und Serviceleistungen unseres Mietmodells nun auch denjenigen Kunden anbieten zu können, die sich ihre Solaranlage lieber kaufen möchten.“ Inzwischen wurde das Angebot um einen langlebigen Stromspeicher mit 20-jährigem Servicepaket ergänzt. Der Unternehmensgründer und CEO bestätigt die Aussagen des Bundesverbandes der Solarwirtschaft zu immens steigenden Absatzzahlen: „Die Nachfrage nach Speichern ist enorm. Dennoch haben wir lange gewartet, weil uns wichtig ist, dass sich das Ganze für den Kunden auch wirklich rechnet.“

MEP-Kunden können sich seit Kurzem für ein innovatives Hybridsystem – bestehend aus einer Wechselrichter- und einer Speichereinheit – entscheiden, um die eigene Energie so effizient wie möglich zu nutzen. Eine Monitoring App macht dabei alle Energieflüsse sichtbar und meldet Störungen in Echtzeit. Unternehmensseitig heißt es: „Wer sich für eine eigene Solaranlage entscheidet, tut das in der Regel, um Kosten zu sparen, um unabhängiger zu werden und um sich selbst mit grüner Energie zu versorgen. Mit dem neuen Hybridsystem wird dies für MEP-Kunden nun noch einfacher. Ein intelligentes Stromnutzungskonzept sorgt dafür, dass die grüne Energie vom eigenen Dach immer genau dorthin fließt, wo sie gerade benötigt wird. Überschüssiger Strom wird in den Speicher geleitet anstatt in das öffentliche Stromnetz und steht so für den späteren Verbrauch zur Verfügung. Auf diese Weise wird ein Unabhängigkeitsgrad von bis zu 90 Prozent möglich.“ Auch ein Stromausfall kann MEP-Kunden mit dem neuen System nichts mehr anhaben. Innerhalb von Sekunden wird über eine Back-up Steckdose die Energie aus dem Speicher bereitgestellt, um zum Beispiel Kühlgeräte zu versorgen. Über alle Energieflüsse behält der Kunde mithilfe der Monitoring App für Android und iOS den Überblick. Mögliche Störungen können so frühzeitig erkannt und behoben werden. Die App bereitet außerdem sämtliche Zahlen zu Einspeisung, Speicherung und Verbrauch in übersichtlichen Grafiken auf und errechnet Tag für Tag die Eigenverbrauchsquote.

Auf ihrer Internetseite dokumentieren die MEP Werke eine Reihe von Kunden-Statements, aus denen die Zufriedenheit mit den Produkten und dem Service des Hauses spricht. Herr Großpietsch aus Versmold kommentierte: „Die Montage-Jungs waren sehr gut und haben tolle Arbeit geleistet. Die Informationen und Ausführungen der MEP waren sehr gut. Wir sind zufrieden mit der Planung und Durchführung.“ Herr Eder aus Bad Abbach, der seit August 2014 Kunde ist, teilte mit: „Ich bin per Telefon auf die MEP aufmerksam geworden. Dann war ich auf der Website und habe dort alles gefunden, was ich gesucht habe. Die Abwicklung war dann schnell, einfach, unkompliziert.“ Die Mühlheimerin Frau Dörrenbäcker hatte einen Kritikpunkt, der aber eigentlich nicht an die Münchner Solar-Experten gerichtet war: „Meine Schwester hat auch eine MEP-Anlage auf dem Dach. Alles lief soweit gut, aber es hat mir dann im Endeffekt doch etwas zu lange gedauert, bis die Anlage lief. Das lag aber hauptsächlich an meinem Erstversorgungsunternehmen.“ Auch Herr Lübbers aus Westerstede hatte anfänglich mit einem kleinen Ärgernis zu kämpfen, ist heute aber froh, sich die Solaranlage zugelegt zu haben: „Bis zum Anschluss der Anlage war alles gut. Dann mussten wir einen kompletten neuen Zählerkasten einbauen lassen. Das war sehr aufwendig. Hier muss ich der MEP zugutehalten, dass sie die anfallenden Kosten für den Mehraufwand anstandslos übernommen hat. Wir sind absolut von der Anlage überzeugt.“

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