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Interessante Investments im Immobilien- und Energiesektor der Vereinigten Arabischen Emirate

First Investments FZE: Renditestarke Anlage-Optionen im Bereich der erneuerbaren Energien?

Donnerstag, 16 Januar 2020 19:11 geschrieben von 

Dubai – Die EXPO 2020 findet unter dem Motto „Connecting Minds, Creating the Future“ in Dubai statt. Mit der Weltausstellung vom 20. Oktober 2020 bis zum 10. April 2021 werden die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ins Rampenlicht der Weltöffentlichkeit und vor allem in den Fokus von Investoren und Anlegern rücken. Darauf dürfte sich auch der ortsansässige Finanzdienstleister First Investments FZE mit neuen Beratungsleistungen und Investment-Angeboten einstellen. Mit seinen Standorten in Ras Al Khaimah, Schardscha und Dubai fühlt er sich gut aufgestellt, um institutionellen Investoren und Privatanlegern renditestarke Anlage-Alternativen anzubieten. Schon seit Langem gilt Dubai wegen der internationalen Niedrigzins-Misere als attraktiver Standort für Immobilien-Investments. Zunehmend lockt aber auch die Energiebranche Investoren an, weil diese immer stärker auf den Zukunftsmarkt der erneuerbaren Energien setzen muss.

Wer unkompliziert und zielgenau investieren will, braucht allerdings einen Partner, der sich mit den politischen, rechtlichen und finanzwirtschaftlichen Besonderheiten in den Vereinigten Arabischen Emiraten auskennt. Gerade der Einstieg in den örtlichen Immobilienmarkt verlangt viel Erfahrung und Know-how, um folgenschwere Fehlentscheidungen zu vermeiden. Hier kommt First Investments FZE mit maßgeschneiderten Finanzierungslösungen für Gewerbe- und Wohnprojekte ins Spiel.

Die Investmentgesellschaft mit Hauptsitz in Dubai ist gleichermaßen in Asien, Europa, Nordamerika und Afrika aktiv und sieht sich als Spezialistin für institutionelle Kunden. Unternehmensseitig heißt es konkretisierend: „Die von uns angebotenen Dienstleistungen umfassen Finanzplanung, Unternehmensfinanzierung, Investitions- und Projektmanagement. Unser Hauptziel ist es, außergewöhnliche Unternehmen durch unsere Expertise in den Bereichen Private Equity, stille Beteiligungen und Venture Capital finanziell zu unterstützen.“ Zum Portfolio gehören auch nachrangige Darlehen, die bekanntlich nicht frei von Risiken sind. Bei Nachrangdarlehen werden die Darlehensgeber im Insolvenzfall erst nach dem Fremdkapital, aber vor dem Eigenkapital des Projektträgers bedient. Wie immer müssen Anlagerisiken und Rendite-Chancen genau abgewogen werden.

Das unternehmenseigene Partner-Netzwerk soll international renommierte Investoren, staatliche Vermögensfonds, Pensionskassen, Banken, Versicherungen und Universitätsstiftungen umfassen, die sich vor allem in den Geschäftsbereichen Immobilien, Technologie, Fertigung, Design und Energie engagieren. Die Erfolgsbilanz von First Investments kann sich sehen lassen. So verweist man auf derzeit 217 aktive Kunden, 89 abgeschlossene Projekte, 153 weltweite Investments sowie 1.623 globale Refinanzierungen. Die Gesamtsumme der Projektfinanzierungen soll bei rund vier Milliarden US-Dollar liegen.

Der arabische Finanzdienstleister kümmert sich um „Beratung und Betreuung“, „Fusionen und Übernahmen, „Asset-, Fonds- und Vermögensverwaltung“ sowie „Finanzierungen“. Auf der Internetseite erfährt man dazu Genaueres: „Unsere Vermögensberater bieten Hedge-Fonds, Immobilienfirmen, Private-Equity-Inhabern und traditionellen Vermögensverwaltern einzigartige Branchenkenntnisse. Angesichts der sich ständig ändernden Behörden-Vorschriften müssen Unternehmen ihre Anlagestrategien, Compliance-Funktionen und Holding-Strukturen immer wieder neu bewerten. Wir bieten unseren Kunden lokal, national und global spezialisierte Asset- und Wealth-Management-Dienstleistungen, die ihren Bedürfnissen gerecht werden. Zu unseren Kunden gehören verschiedene Firmen aus den Bereichen Investment Management, Wealth Management, Family Offices und Fonds-Administratoren.“

Immobilien- und Energiemarkt-Investments scheinen für das Unternehmen und seine Kunden besonders profitabel zu sein. Der Erfolg beider Assetklassen ist ja auch fast selbsterklärend. Viele klassische Anlageformen sind durch die globale Niedrigzinspolitik sprichwörtlich entwertet worden, weshalb Anleger händeringend nach ebenso sicheren wie renditestarken Alternativen suchen. Dazu zählen angesichts der weltweiten Klima-Debatte auch „grüne“ Projektfinanzierungen. Der Umbau der fossilen Energiewirtschaft auf erneuerbare Energien ist eine Jahrhundertaufgabe mit großem Renditepotenzial. Die erdölexportierenden Golfstaaten werden durch die Entwicklung freilich vor eine besondere Herausforderung gestellt. Trotz aller ökonomischen Modernisierungsschritte mit dem Resultat boomender Immobilien- und Finanzmärkte ist die Förderung und der Export von Erdöl immer noch eine maßgebliche Einkommensquelle der Staaten. Regionalen Energieunternehmen muss bewusst werden, dass sie ein weiteres, ein umweltgerechtes Standbein brauchen, um langfristig erfolgreich zu sein. Was ist hier näherliegend als der Ausbau der erneuerbaren Energien? Gerade auf der sonnenreichen Arabischen Halbinsel können große Photovoltaikanlagen riesige Mengen klimafreundlichen Solarstroms erzeugen.

Darauf setzen offenbar auch die Verantwortlichen von First Investments FZE und beraten Firmen des Öl- und Gassektors, wie sie sich geschäftspolitisch breiter aufstellen und gezielt auf die Solarkraft setzen können. Auf Nachfrage erklären die Investment-Profis: „Wir haben zahlreiche Berater und Partner, die sich auf die Energiebranche spezialisiert haben und unseren Kunden aktiv helfen, ihr Geschäft auf die nächste Stufe zu heben. Unsere Tochterunternehmen unterstützen Unternehmen bei der Verwaltung und Allokation ihrer Ressourcen, indem sie Geschäftspläne und Betriebsstrategien entwickeln, die zum bestmöglichen Ergebnis führen.“

Im vergangenen Jahr hat in den Vereinigten Arabischen Emiraten ein Solarkraftwerk der Superlative den Betrieb aufgenommen. Mit einer Leistung von fast 1.200 Megawatt ist es derzeit die größte Photovoltaikanlage der Welt. Der Energieversorger Emirates Water and Electricity Company (EWEC) aus Abu Dhabi meldete die volle Inbetriebnahme von „Noor Abu Dhabi“. Die Riesenanlage soll den Anteil der regenerativen Energieerzeugung in der Region deutlich erhöhen und jährlich etwa eine Million Tonnen CO2 einsparen. First Investments FZE setzt somit die richtigen Anlage-Akzente.

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