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Institutionelle Private Market Investments als Erfolgsgaranten

Deutsche Finance Group: CEO Thomas Oliver Müller ist mit Immobilien- und Infrastruktur-Investments erfolgreich

Mittwoch, 15 Januar 2020 12:38 geschrieben von 

München – Immobilien- und Infrastruktur-Investments gelten nicht nur als sichere Assetklassen, sondern gehören in Zeiten dauerhafter Niedrigzinsen zu den letzten wenigen Renditebringern. Deshalb stehen sie auch im Mittelpunkt des Geschäftsmodells der Deutsche Finance Group mit Sitz in der Münchner Leopoldstraße und Dependancen in London, Zürich, Luxemburg und Denver. Der global agierende und bestens vernetzte Finanzdienstleistungskonzern ist in den Bereichen Strategieberatung, Fund Management, Asset Management, Anlageberatung und Anlegerverwaltung tätig. Die bankenunabhängige Finanzholding hat sich auf institutionelle Private Market Investments in den Anlageklassen Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur spezialisiert. Zum eigenen Leistungsprofil erklärt sie: „Durch innovative Finanzstrategien und fokussierte Asset Management-Beratung bietet die Deutsche Finance Group privaten, professionellen und institutionellen Investoren exklusiven Zugang zu internationalen Märkten und deren Investment-Opportunitäten.“

Immobilienanlagen dienen traditionell dem langfristigen Vermögensaufbau und sind als wertstabile Anlageobjekte ein zentraler Portfolio-Bestandteil institutioneller Investoren. Nur wenige andere Anlageformen bieten einen vergleichbaren Vermögens- und Inflationsschutz. Als eigenständiges Anlageformat mit einem sehr positiven Rendite-Risiko-Verhältnis sind Immobilien relativ unabhängig von der Kapitalmarkt-Entwicklung und weisen vergleichsweise geringe Wert- und Ertragsschwankungen auf. Ähnlich sicher und renditeorientiert sind Investitionen in Infrastrukturprojekte. Eine moderne Infrastruktur ist das Rückgrat jeder leistungsstarken Volkswirtschaft. Derartige Investments haben meist ein ordentliches Ertragspotenzial, weil Infrastrukturanlagen eine große und stabile Kundenbasis haben. Laut der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) wird der weltweite Infrastrukturbedarf bis zum Jahr 2030 auf ein Volumen von 65 Billionen US-Dollar steigen. Deshalb setzen institutionelle Anleger immer stärker auf Infrastruktur-Investments.

Diese Entwicklung beflügelt in erheblichem Maße die Deutsche Finance Group unter ihrem Vorstandsvorsitzenden Thomas Oliver Müller. Ihr Portfolio umfasst derzeit 46 Länder mit rund 3.750 Direktinvestments in den Bereichen Immobilien und Infrastruktur. Die verwaltete Vermögenssumme liegt eigenen Angaben zufolge bei rund fünf Milliarden Euro. Stolz verweist man auf etwa 30.000 Privatanleger als Kunden, neun institutionelle Mandate sowie elf internationale Auszeichnungen.

Diese Erfolge konnten erzielt werden, weil in der Unternehmensführung versierte Kapitalmarkt-Profis die Fäden ziehen. Neben Chief Executive Office Thomas Oliver Müller bestimmen Dr. Sven Neubauer (Chief Investment Officer), Prof. Dr. John Davidson (Chief Research Officer) und Lars Midtgaard (Chief Operating Officer) die Geschäftspolitik. Die Investmentmanager richten ihren Blick vor allem auf Investments mit Wertsteigerungspotenzial und kurzen Laufzeiten. Durch ein weltweites Partner-Netzwerk hat die Deutsche Finance Group Zugang zu allen bedeutenden Märkten für Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur.

Ende letzten Jahres wurde bekannt gegeben, dass man innerhalb von drei Wochen den ersten institutionellen Club-Deal für Privatanleger mit einem Eigenkapitalvolumen von 40 Millionen US-Dollar abschließen konnte. Im Mittelpunkt des Investments steht ein großes Labor- und Bürogebäude in Somerville im US-Bundesstaat Massachusetts. Der Deal mit einer Laufzeit von drei Jahren und einer wahrscheinlichen Kapitalrückzahlung in Höhe von 140 Prozent war nach dem Vertriebsstart innerhalb von nur vier Tagen mit über 96 Millionen US-Dollar reserviert. „Mit dem ersten institutionellen Club-Deal für Privatanleger starten wir ein neues Produktsegment. Wir freuen uns über diesen Platzierungserfolg und bedanken uns bei unseren Anlegern und Vertriebspartnern“, sagte Theodor Randelshofer in seiner Eigenschaft als Vorsitzender Geschäftsführer der Deutsche Finance Solution GmbH.

Nicht nur die bloßen Summen der Assets under management geben der Münchner Investmentgesellschaft recht, sondern auch zahlreiche Auszeichnungen der Fachwelt. So ist sie etwa Gewinnerin des „Scope Alternative Investment Award 2020“ in der Kategorie „Real Estate Investment Specialist – Retail“. Damit wurde die Deutsche Finance Group schon zum zweiten Mal hintereinander als bester Asset Manager für Spezialstrategien im Privatkundenbereich gewürdigt. Eine Auszeichnung gab es zudem als „Bester Asset Manager – Top 2020“ in der Kategorie „Institutional Real Estate Specialist“. Die Finanzexperten von Scope Analysis bewerten Tag für Tag die Risiko- und Renditeprofile von Investmentfonds sowie die Qualität von Asset Managern. Mit ihren Ratings und Analysen unterstützen sie Investoren bei ihren Anlageentscheidungen. Einmal im Jahr bestimmen die Analysten herausragende Asset Management-Leistungen und die überzeugendsten Fondskonzepte, um sie mit dem Scope Award auszuzeichnen. Symon Hardy Godl, Managing Director der Deutsche Finance Asset Management GmbH, freute sich über die Preise und bezeichnete sie als „weitere Bestätigung unseres strategischen Ansatzes“.

Zu diesem Ansatz gehört auch der Einstieg in den Geschäftsbereich „Listed Products“. Im Frühherbst 2019 erhielt der Finanzkonzern die Vertriebszulassung für den „Deutsche Finance Securities Fund – Global Real Estate Investments“ in Deutschland, Österreich und Luxemburg. Mit dem UCITS Aktienfonds startete man in die Sparte „Listed Products“ und bietet institutionellen und privaten Investoren seitdem einen professionellen Zugang zu internationalen Immobilienaktiengesellschaften und Real-Estate-Investment-Trusts (REITs). In einem Interview erläuterte Michael Steindler, der Geschäftsführer der Deutsche Finance Securities, die Fonds-Strategie: „Ziel ist es, in ein globales Portfolio von langfristig attraktiven Immobilienunternehmen zu investieren, die in Summe sowohl eine Ausschüttung als auch eine Wertsteigerung ermöglichen. Unser Research identifiziert im ersten Schritt global die aussichtsreichsten Länder und Sektoren. Anschließend werden aus der eigenen Datenbank attraktive Immobilienaktien selektiert und fundamental analysiert.“ Investiert werde nur, wenn der aktuelle Aktienkurs unter dem analysierten „inneren Wert“ des Unternehmens liege. Die Strategie sehe vor, dass ergänzend zum klaren Schwerpunkt auf bestandshaltende Immobilienaktien und REITs auch in aussichtsreiche immobiliennahe Aktien aus den Sparten Development (beispielsweise Projektentwickler), Services (etwa Asset Manager) und Digitales (zum Beispiel Immobilien-Internetportale) investiert werde.

Steindler weiß, wovon er redet. Seit 1998 ist er in der Immobilienbranche tätig, davon mehr als 16 Jahre als Immobilien-Portfoliomanager für große institutionelle Investoren. In dieser Zeit war er zunächst für klassische Immobilieninvestmentformen und seit 2008 auch für die Performance internationaler Anlagen in REITs und Immobilienaktien verantwortlich. In dieser Zeit konnte er die Immobilienmärkte in Europa, Asien und den USA genauestens analysieren und breit diversifizierte Portfolios mit hohem Sicherheitsanspruch aufbauen. Von dieser reichen Erfahrung profitieren heute auch die Kunden der Deutsche Finance.

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