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Investmentstrategien mit Fokus auf Premium-Immobilien

Deutsche Finance: CEO Thomas Oliver Müller bietet Privatanlegern Zugang zu exklusiven Club-Deals

Donnerstag, 02 Juli 2020 12:46 geschrieben von 

München – An professionellen und markterfahrenen Finanzdienstleistern scheint die Corona-Krise, die Teile der deutschen Wirtschaft ins Koma versetzt hat, spurlos vorbeizugehen. Zumindest gilt das für die Deutsche Finance Group (DF), die sich auf institutionelle Private Market Investments in den Sparten Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur spezialisiert hat. Der Finanzkonzern mit Hauptsitz in München und Niederlassungen in Denver, London, Zürich sowie Luxemburg verwaltet derzeit eine Vermögenssumme von rund 6,3 Milliarden Euro. Das eigene Erfolgsrezept auch in Corona-Zeiten wird unternehmensseitig so beschrieben: „Die Asset Management Teams der Deutsche Finance Group verfügen über ein einzigartiges Netzwerk zu institutionellen Marktteilnehmern in den Bereichen Private Equity Real Estate, Immobilien und Infrastruktur und sichern somit den Zugang zu Investitionsstrategien, die dem breiten Markt nicht zur Verfügung stehen. Zu den Kernkompetenzen im Asset Management der DF gehört die Strukturierung von Investments über institutionelle Mandate, Club-Deals und Fondsstrategien.“

Vorstandschef des renommierten Investmenthauses ist Thomas Oliver Müller, der unentwegt an innovativen Finanzstrategien und einer noch besseren Asset-Management-Beratung für private und institutionelle Investoren arbeitet. Sein besonderes Augenmerk legt der Anlage-Profi derzeit auf Club-Deals, mit denen endlich auch Privatanleger in „Prime-Investments“ einsteigen können. Das funktioniert, weil die „Privaten“ gemeinsam mit starken institutionellen Geldgebern weltweit in Premium-Immobilien investieren. Jüngst erläuterte Müller in einem Interview, was es damit konkret auf sich hat: „Bei den Prime-Investments der Deutsche Finance Group handelt es sich um internationale Immobilien in außergewöhnlichen Top-Lagen mit Wertsteigerungspotenzial.“ Im Mittelpunkt stünden höhere risikoadjustierte Renditen durch die Ausnutzung von Marktzyklen, nachfrageorientierte Neubauprojekte, die Repositionierung von Gebäuden durch Ausmietung von Leerständen oder Sanierung sowie Investitionen in moderne Entwicklungsprojekte. „Bei den Prime-Investments geht es um die kurz- bis mittelfristige Realisierung einer renditestarken Immobilie mit klarer Fokussierung, in der Regel über einen institutionellen Club-Deal“, so Müller.

Bei Club-Deals kooperieren meist mehrere institutionelle Investoren als Partner, um ein bestimmtes Projekt zu realisieren. Die beteiligten Investoren klären alle Detailfragen und treffen die wichtigen Entscheidungen stets gemeinsam. „Es handelt sich somit um ein echtes unternehmerisches Immobilieninvestment, bei dem die Investoren aktiv mitwirken“, resümiert der Chef der Unternehmensgruppe. Die Vorteile von institutionellen Club-Deals lägen auf der Hand: „Die Ausgestaltung ist flexibel, und es handelt sich um maßgeschneiderte Investments mit einem hohen Maß an Kontrolle und Einbeziehung in die Entscheidungsprozesse. Anlagestrategien lassen sich zielgenau und effektiv realisieren, weil die Partner gleiche Interessen verfolgen.“

Ein Erfolgsbeispiel für diese Prime-Investment-Strategie, bei der private Anleger Zugang zu exklusiven Club-Deals mit Schwerpunkt Premium-Immobilien erhalten, vermeldete die Deutsche Finance Group Ende letzten Jahres. In nur drei Wochen konnte man den ersten institutionellen Club-Deal für Privatanleger mit einem Eigenkapitalvolumen in Höhe von 40 Millionen US-Dollar ausplatzieren. Dabei ging es um ein Labor- und Bürogebäude mit einer Brutto-Nutzfläche von etwa 36.200 Quadratmetern, 250 Tiefgaragen-Stellplätzen und 4.000 Quadratmetern Grundfläche. Die Vorzeige-Immobilie befindet sich in Somerville im US-Bundesstaat Massachusetts in der Biotech-Life-Science-Hochburg Boston. Der Club-Deal mit einer Laufzeit von nur drei Jahren und einer prognostizierten Anleger-Kapitalrückzahlung in Höhe von 140 Prozent war nach dem Vertriebsstart innerhalb von vier Tagen mit über 96 Millionen US-Dollar reserviert. Theodor Randelshofer, der Vorsitzende Geschäftsführer der Deutsche Finance Solution GmbH, sagte kurz und knapp: „Mit dem ersten institutionellen Club-Deal für Privatanleger starten wir ein neues Produktsegment. Wir freuen uns über diesen Platzierungserfolg und bedanken uns bei unseren Anlegern und Vertriebspartnern.“

Wie wenig die deutsche Investmentgesellschaft von den Corona-Turbulenzen betroffen ist, zeigte erst Ende Mai die Präsentation eines neuen, hochkarätigen Anlageprodukts. Der „DF Investment Fund 13“ umfasst den Aufbau und die Verwaltung eines diversifizierten Portfolios von institutionellen Investmentbausteinen der Assetklassen Immobilien und Infrastruktur. Die prospektierte Laufzeit des Fonds geht bis zum 31. Dezember 2033. Der „DF Investment Fund 13“ legt den Investitionsfokus auf Europa und die Vereinigten Staaten. Die Deutsche Finance Group teilte dazu mit: „Die erste institutionelle Investmentstrategie beteiligt sich an einem Portfolio mit Fokussierung auf Value-Add-Investments in den USA. Das Portfolio beinhaltet aktuell vier Immobilieninvestments vorwiegend mit den Nutzungsarten Büro, Labor/Forschung und Wohnen. Ziel ist es, jeweils durch Projektentwicklungen und die Umsetzung von Wertsteigerungsstrategien den laufenden Cash-Flow der Immobilieninvestments zu erhöhen und diese nach Stabilisierung der Erträge vorwiegend an institutionelle Investoren wieder zu veräußern.“

Solche „dicken Bretter“ können die Münchner Anlage-Experten bohren, weil sie derzeit 12 institutionelle Mandate im Bereich strukturierter Investmentportfolios oder Direktinvestments betreuen. Zu den institutionellen Investoren gehören Pensionskassen, Versicherungsgesellschaften, Stiftungen, Versorgungswerke, Universitäten und andere Investmentgesellschaften. Das darin zum Ausdruck kommende Vertrauen in die Deutsche Finance Group färbt gerade in Krisenzeiten positiv auf Privatanleger ab, die Renditeziele mit Sicherheit und Transparenz verbinden wollen.

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Sandra Weiss

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