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Hamburger FinTech ist Deutschlands führende Plattform für Immobilien-Crowdinvesting

Exporo AG von Simon Brunke: Mit Immobilieninvestments endlich wieder Zinsgewinne einfahren

Dienstag, 11 Februar 2020 15:45 geschrieben von 
Logo der Exporo AG Logo der Exporo AG

Hamburg – Egal, ob es um Berlin, Leipzig, Köln oder Berlin geht – angesichts der derzeitigen Lage auf dem Immobilienmarkt findet fast jedes Haus und jede Wohnung einen Käufer. Immobilien sind gefragt wie nie. Die steigenden Bau- und Kaufpreise sind eine direkte Folge der hohen Nachfrage insbesondere in Ballungszentren. Allein schon der Wohnraummangel macht Immobilien zu einer attraktiven, weil absolut renditesicheren Anlageform. Angesichts der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) gibt es für sicherheitsorientierte Anleger zudem kaum noch Investmentalternativen. Das „Handelsblatt“ stellte deshalb fest: „Seit 2009 hält der Immobilienboom bereits an, vor allem die Niedrigzinsen der Europäischen Zentralbank haben die Rally befeuert. Denn Anleger, egal ob privat oder institutionell, finden an den Finanzmärkten seit Jahren keine solide verzinste Alternative mehr.“

Investments in Häuser und Wohnungen, Privat- und Geschäftsobjekte gelten als ebenso stabile wie ertragsstarke Anlageform.Deshalb etablierte sich der populärwissenschaftliche Begriff „Betongold“. Er bezieht sich sowohl auf selbstgenutzte Eigenheime als auch auf fremdvermietete Anlageimmobilien. Für immer mehr Menschen ist das mietfreie Leben im Alter ein wesentlicher Bestandteil ihrer privaten Altersvorsorge, zumal eine schuldenfreie Immobilie jederzeit wieder lohnend veräußert werden kann, um sofort Liquidität herzustellen. Der Reiz von Renditeobjekten liegt in den laufenden Mieteinnahmen, die deutlich über den Zinserträgen anderer Anlageformen liegen. Die bekanntesten Anlagemöglichkeiten in „Betongold“ sind der klassische Immobilienkauf, der Erwerb von Anteilen eines Immobilienfonds und das Immobilien-Crowdinvesting.

Bei digitalen Immobilieninvestments via Crowdinvesting entscheidet sich der Anleger, anders als bei einem aktiv gemanagten Immobilienfonds,eigenständig für ein konkretes Investitionsobjekt. Der Anlagebetrag ist frei wählbar. Sobald ausreichend private oder institutionelle Investoren gefunden sind, wird das über eine Online-Plattform eingesammelte Investitionskapital an einen Projektträger weitergeleitet und das Bauvorhaben von diesem realisiert. Danach wird das Objekt veräußert und jeder Geldgeber entsprechend seinem Anlagebetrag am Erlös beteiligt. Sollten die Anleger nicht am Verkaufspreis partizipieren, profitieren sie alternativ für eine bestimmte Anlagedauer von einer außerordentlich guten Festverzinsung.

Deutschlands führender Anbieter für solche digitalen Immobilieninvestments ist die in Hamburg ansässige Exporo AG. Sie gibt Privatanlegern die Chance, sich schon mit kleinen Beträgen an renditestarken Immobilienprojekten zu beteiligen und sich so ohne nennenswerte Einstiegshürden ein individuelles Immobilienportfolio aufzubauen. In der Vergangenheit war diese Assetklasse ausschließlich reichen Privatanlegern und institutionellen Investoren vorbehalten. Die Exporo AG spricht deshalb auch davon, dass sie den Investmentmarkt durch Öffnung für Kleinanleger demokratisiert habe.

Das FinTech, das 2014 von Simon Brunke, Björn Maronde, Tim Bütecke und Julian Oertzen gegründet wurde, bietet auf seiner Plattform zwei unterschiedliche Investmentmodelle an: „Exporo Finanzierung“ und „Exporo Bestand“. Entweder man entscheidet sich mit kurzer Laufzeit für fest verzinste Immobilienvorhaben von Projektentwicklern wie den Bau neuer Wohngebäude oder die Sanierung von Gewerbeobjekten. In diese Investments kann man schon mit einer Mindestsumme von 500 Euro einsteigen und mit einer jährlichen Verzinsung von vier bis sechs Prozent rechnen. Oder man investiert flexibel in vermietete Bestandsimmobilien, die Exporo ankauft und an denen die Anleger eigentümergleich in Form laufender Ausschüttungen und Wertsteigerungen beteiligt sind. Bei „Exporo Bestand“ ist ein Einstieg ab 1.000 Euro möglich, um eine jährliche Rendite von drei bis sechs Prozent einzustreichen. Der große Reiz besteht darin, dass man sich als digitaler Miteigentümer nicht selbst um die Vermietung und Instandhaltung der Immobilien kümmern muss.

Den Markterfolg der norddeutschen Immobilienfinanzierer kann man an den Finanzvolumina ablesen, die sie bei Crowdanlegern für Projektgesellschaften einwerben.Bislang konnten durch Exporo 249 Immobilienprojekte mitfinanziert und dafür fast 578 Millionen Euro vermittelt werden. Knapp 215 Millionen Euro sollen bereits an die Crowd zurückgezahlt worden sein. Das Unternehmen mit Sitz in der Hamburger HafenCity beschäftigt derzeit knapp 200 Mitarbeiter.

Die Expansion des Crowdinvesting-Anbieters ist Ausdruck der eingangs beschriebenen Vorliebe vieler Anleger für sicheres „Betongold“. Die überwiegende Mehrheit der Deutschen wünscht sich endlich wieder ordentliche Zinsen für ihr Erspartes. Das ist das zentrale Ergebnis einer Online-Umfrage der Exporo AG zum Thema „Was wünschen Sie sich 2020 für Ihre Geldanlage“, für die im Januar 1.000 Bundesbürger befragt wurden. Für dieses Jahr wünschen sich 89,5 Prozent der Befragten eine positivere Zinsentwicklung mit mindestens zwei Prozent p.a. auf das Ersparte. Die Umfrage ergab auch, dass knapp drei Viertel der Deutschen die Sicherheit einer Geldanlage für besonders wichtig halten. Als sichere Geldanlage und gute Alternative zum Sparbuch nannten 76,8 Prozent der Umfrageteilnehmer Immobilieninvestments. 26 Prozent halten Investitionen in Immobilien hingegen für keine so gute Idee. Diese Interviewten glauben womöglich, dass ihr Geld bei Investitionen in „Betongold“ langfristig gebunden sei. Die Immobilien-Profis aus der früheren Hansestadt sind genau deshalb bestrebt, den Anlageprozess deutlich zu flexibilisieren. Während „Exporo Finanzierung“ sowieso mit kurzen Laufzeiten punktet, wird auch bei „Exporo Bestand“ Flexibilität großgeschrieben. Anleger können ihre Eigentumsanteile vor Ende der eigentlichen Laufzeit jederzeit auf dem Online-Handelsplatz veräußern. Laut der Umfrage wollen knapp 52 Prozent der Deutschen in diesem Jahr Geld in Immobilien anlegen, sofern diese Investitionen schon mit geringen Einstiegsbeträgen möglich sind.

Genau das ist die Geschäftsidee der Exporo AG, die im Januar 2020 in Hamburg unter dem Motto „Die Nacht der Besten“ zum zweiten Mal die Exporo Awards verlieh. Das FinTech prämierte besondere Projekte von Immobilienentwicklern in vier Kategorien. Ehrengast des Abends war der Star-Architekt Hadi Teherani, der einen Impulsvortrag zum Thema „Nachhaltigkeit in der Immobilienprojektentwicklung“ hielt.Im noblen Elb-Restaurant „Au Quai“ trafen sich die geladenen Gäste der deutschen und österreichischen Real-Estate-Branche zur Preisvergabe. „Wir sind sehr stolz darauf, dass mehr als 200 hochkarätige Gäste aus der Immobilienbranche unserem Ruf gefolgt sind, um gemeinsam mit uns an der Erfolgsstory digitaler Immobilieninvestments weiterzuarbeiten“, betonte Exporo-CEO Simon Brunke. Nominiert wurden jeweils drei Projekte in den Kategorien Kundenzufriedenheit („Customer Choice“), Schnelligkeit („Fast Track“) sowie Exzellenz („Best Project“). Ein Projekt erhielt zudem für besondere ökologische Nachhaltigkeit eine Auszeichnung.

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