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London - Nach einer ersten Prognose des Umweltbundesamtes (UBA) wurden in Deutschland im letzten Jahr insgesamt 904,7 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt und damit 4,7 Millionen Tonnen weniger als 2016. Zwischen 1990 und 2017 hat das Land seine CO2-Emissionen um 27,7 Prozent gesenkt. Das für 2020 vereinbarte Klimaziel einer Reduzierung um 40 Prozent wird trotzdem nur schwer zu erreichen sein. Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) begründet das so: „Die Klimabilanz 2017 zeigt ein gemischtes Bild. Beim Ausbau der erneuerbaren Energien haben wir bereits viel erreicht. Hier werden wir mit neuen Sonderausschreibungen weitere große Schritte machen. Im Verkehrsbereich geht die Entwicklung leider immer noch in die falsche Richtung.“ Den deutlichsten Rückgang verzeichnete 2017 die Energiewirtschaft: Hier gingen die Emissionen im Vorjahresvergleich um 13,7 Millionen Tonnen zurück, was einem Minus 4,1 Prozent entspricht. Das ist vor allem darauf zurückzuführen, dass wegen der hohen Windkrafteinspeisung weniger Steinkohle verstromt wurde. Außerdem wurden im Laufe des letzten Jahres Steinkohlekraftwerke mit einer Kapazität von mehr als drei Gigawatt stillgelegt beziehungsweise in die Netzreserve überführt.

London - Das Wechseln von Stromanbietern ist in Deutschland zu einer Art Volkssport geworden. Der sportliche Ehrgeiz besteht darin, einen immer noch preisgünstigeren Lieferanten von grünem oder konventionellem Strom zu finden. Wer seinen auf der letzten Stromabrechnung vermerkten Jahresverbrauch kennt, kann mit den Preisvergleichen im Internet gleich anfangen. Für viele Kunden ist bei der Auswahl des Stromlieferanten nicht nur der nüchterne Preis entscheidend, sondern auch die Nutzung grüner und damit klimafreundlicher Energiequellen. Ökostromkunden wollen sich selbst, aber auch dem Klima etwas Gutes tun und zu Klimaschützern in eigener Sache werden, weil bei der von ihnen bezogenen Energie weder Treibhausgase noch Atomabfälle anfallen. Ökostrom macht schon ein Drittel der deutschen Stromproduktion aus. Die wichtigsten Quellen für Ökostrom sind Wasser, Wind und Sonne, die zu hundert Prozent regenerativ sind. Im Gegensatz zu Kohle- und Atomstrom entstehen bei diesen erneuerbaren Energien keine klimaschädlichen Kohlendioxid -Emissionen und keine gefährlichen Abfälle. Entgegen weitverbreiteten Annahmen ist Ökostrom oftmals günstiger als herkömmlicher Strom.

Hong Kong - Es ist fast eine Binsenweisheit, dass dem Vertriebskonzept eines Unternehmens eine entscheidende Bedeutung für den Markterfolg zukommt. Moderne Vertriebspolitik bewegt sich zwischen den Polen von Direktvertrieb, Handelsverkauf und Netzwerk-Marketing. Beim Direktvertrieb werden die Produkte und Dienstleistungen an Endverbraucher und Firmen ohne die Einschaltung von Zwischenhändlern verkauft. Viele Unternehmen nutzen den Direktvertrieb als ergänzenden Vertriebskanal zum Einzelhandel auch in Form von E-Commerce und Telefonverkauf. Als reine Direktvertreiber treten nur die wenigsten auf. Während beim Direktverkauf Produkte und Dienstleistungen nur einmal den Besitzer wechseln, geschieht das beim traditionellen Handelsverkauf entlang der sogenannten Handelskette gleich mehrfach.

Gibraltar - Was früher das sprichwörtliche Goldschürfen war, ist heute das digitale Geldschöpfen im expandierenden Markt der Kryptowährungen. Diese werden nicht von staatlichen Zentralbanken, sondern ausschließlich von Privatunternehmen geschaffen und sind das angesagteste Zahlungsmittel aller internetaffinen Zeitgenossen. Begrifflich lehnt sich das immer beliebtere Kryptogeld an die Kryptographie als Wissenschaft von der Informationsverschlüsselung an, die unerlässlich ist, um ein dezentrales und sicheres digitales Zahlungssystem bereitstellen zu können. Der Bitcoin, also die „digitale Münze“, ist das erste öffentlich gehandelte Kryptogeld und bezeichnet gleichermaßen die Währung wie auch das dazugehörende Buchungssystem. Die Überweisungen mit Bitcoins geschehen ganz ohne die bekannten Abwicklungsstellen der Banken und fußen auf der Vernetzung von Computern in großen Rechenzentren.

Zossen - Entgegen allen politischen Absichtserklärungen, den großstädtischen Wohnungsbau anzukurbeln, um Mietpreisexplosionen infolge des Wohnraummangels einzudämmen, bleibt eine echte wohnungswirtschaftliche Kehrtwende bislang aus. Trotz einer stetigen Einwohnerzunahme fiel der Anstieg der Baugenehmigungen für Wohnungen von Januar bis September 2017 in Berlin nur mäßig aus.

London - Strom wird immer und überall auf der Welt gebraucht. Erst sein Fehlen, etwa infolge von Naturkatastrophen, zeigt auf schmerzhafte Weise, wie unverzichtbar er im Alltag ist. Mit diesem Produkt, das wirklich jeder nutzt, will die AVALO Europe Ltd. mit Sitz in London in wenigen Jahren zum größten Energievertrieb Europas werden. Für den Vertrieb von Stromverträgen im Privatkundenbereich sucht sie Menschen, die ökologisch etwas bewegen und gleichzeitig gutes Geld verdienen wollen. Mit dem eigens entwickelten Stromtarif „AVALO-greenPower“ soll die Energiewende in ganz Europa vorangetrieben werden.Das Unternehmen verspricht: „AVALO wird, wo immer in den Ländern Europas möglich, ‚Green Energy‘ aus erneuerbaren Energien anbieten. Dadurch will AVALO europaweit Verbraucher für mehr ökologisches und nachhaltiges Denken und Handeln sensibilisieren. Das alles zu einem fairen Preis, der dem Kunden die Entscheidung für ‚AVALO-greenPower‘ einfach macht.“