Login

Performance Vertraulich

Marktredwitz - Die Dauerdebatte um den Klimawandel und die Energiewende hat längst auch den Investmentmarkt erreicht und lässt immer mehr Anleger ihr Geld in Unternehmen mit ökologischem Anspruch investieren. Die Finanzkrise 2008 und Umweltkatastrophen wie der Reaktorunfall von Fukushima 2011 haben das Bewusstsein vieler Investoren verändert. Ihre Geldanlagen sollen eine ethische Komponente haben und Renditeerwartungen mit Umweltschutz verbinden. Vermögensanlagen, die für einen verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Umwelt stehen, erleben sowohl auf dem klassischen Aktien- als auch auf dem Fondsmarkt einen spürbaren Aufschwung. Aktien von Unternehmen der Umweltbranche werden inzwischen als „Green Chips“ und die Fondsprodukte ähnlich gesinnter Investmentfirmen als „Green Investments“ bezeichnet. Grüne Fonds werden aber nicht nur deshalb immer beliebter, weil sie den Anlegern ein gutes Gewissen verschaffen, sondern weil die Anlagestrategie den Dreiklang von Sicherheit, Liquidität und Rendite verspricht. Besonders attraktiv sind Investitionen in die nachhaltige Energiegewinnung, wozu beispielsweise festverzinste Geldanlagen in Erneuerbare-Energie-Anlagen gehören.

Dietlikon - Die Internet-Plattform www.mytrade2go.com wirbt offensiv damit, renditesuchenden Anlegern Zugang zu den besten Tradern der Welt zu verschaffen. Das englische Wort Trader bezeichnet einen Wertpapierhändler, also einen privaten oder institutionellen Händler an den internationalen Finanzmärkten. Die sogenannte Trader-Szene gilt als relativ klein, aber ehrgeizig. Derzeit gibt es in Deutschland schätzungsweise 140.000 Trading-Konten für Differenzkontrakte (CFD) und Devisen. Nach Abzug der Zweit- und Drittkonten kann man von etwa 50.000 bis 60.000 aktiven Tradern im Land ausgehen. Die privaten Wertpapierhändler treffen sich in der Regel auf den großen Branchen-Events wie der „Invest“ in Stuttgart und der „World of Trading“ in Frankfurt sowie bei speziellen Trading-Foren.