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Hong Kong – Crypto-Mining ist für viele Kleininvestoren ein Buch mit sieben Siegeln, das ihnen lebenslang verschlossen bleiben wird. Dabei ist das Generieren von Kryptogeld gar kein Hexenwerk. Mining ist eine zeitgemäße Form des Gold- beziehungsweise Geldschürfens: Als Miner, also Schürfer, kann man Geld verdienen, indem man unter bestimmten technischen Voraussetzungen seine Rechnerleistung für die digitale Geldschöpfung zur Verfügung stellt. Besitzer von Computern, die diese Leistung erbringen, werden mit neu geschöpftem oder aus Transaktionsgebühren stammendem Digitalgeld entlohnt. Computeraffine Anleger sehen im Mining deshalb eine Möglichkeit, mit geringem Aufwand fast nebenbei Geld zu verdienen. Die bekanntesten Kryptowährungen sind Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Dash, EOS und QTUM und ihre Tauschbörsen heißen Coinbase, Litebit, Bitstamp oder Kraken.Das Crypto-Mining ist eng verbunden mit der Grundidee von Kryptowährungen als einem digitalen Zahlungsmittel, das international gültig ist und dezentral verwaltet wird und somit dem Einfluss von Regierungen, Behörden und Banken entzogen ist. Alle Transaktionen und auch die eigentliche Erschaffung von Digitalwährungen laufen dezentral über das Computernetz aller Teilnehmer.

Gibraltar - Was früher das sprichwörtliche Goldschürfen war, ist heute das digitale Geldschöpfen im expandierenden Markt der Kryptowährungen. Diese werden nicht von staatlichen Zentralbanken, sondern ausschließlich von Privatunternehmen geschaffen und sind das angesagteste Zahlungsmittel aller internetaffinen Zeitgenossen. Begrifflich lehnt sich das immer beliebtere Kryptogeld an die Kryptographie als Wissenschaft von der Informationsverschlüsselung an, die unerlässlich ist, um ein dezentrales und sicheres digitales Zahlungssystem bereitstellen zu können. Der Bitcoin, also die „digitale Münze“, ist das erste öffentlich gehandelte Kryptogeld und bezeichnet gleichermaßen die Währung wie auch das dazugehörende Buchungssystem. Die Überweisungen mit Bitcoins geschehen ganz ohne die bekannten Abwicklungsstellen der Banken und fußen auf der Vernetzung von Computern in großen Rechenzentren.

London - Strom wird immer und überall auf der Welt gebraucht. Erst sein Fehlen, etwa infolge von Naturkatastrophen, zeigt auf schmerzhafte Weise, wie unverzichtbar er im Alltag ist. Mit diesem Produkt, das wirklich jeder nutzt, will die AVALO Europe Ltd. mit Sitz in London in wenigen Jahren zum größten Energievertrieb Europas werden. Für den Vertrieb von Stromverträgen im Privatkundenbereich sucht sie Menschen, die ökologisch etwas bewegen und gleichzeitig gutes Geld verdienen wollen. Mit dem eigens entwickelten Stromtarif „AVALO-greenPower“ soll die Energiewende in ganz Europa vorangetrieben werden.Das Unternehmen verspricht: „AVALO wird, wo immer in den Ländern Europas möglich, ‚Green Energy‘ aus erneuerbaren Energien anbieten. Dadurch will AVALO europaweit Verbraucher für mehr ökologisches und nachhaltiges Denken und Handeln sensibilisieren. Das alles zu einem fairen Preis, der dem Kunden die Entscheidung für ‚AVALO-greenPower‘ einfach macht.“