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London – Weltweit sind sich Experten sicher, dass die Blockchain-Technologie die derzeitige Krise der Internetwährung Bitcoin überleben wird. Mehr noch: Diese innovative Technologie, die bislang untrennbar mit der Herstellung von Bitcoins verbunden war, wird nach ihrer Überzeugung das Wirtschaftsleben revolutionieren und völlig losgelöst vom Digitalgeld-Mining große Erfolge feiern. Nach jahrelangen Forschungsarbeiten an dezentralen Datenbanken und digitalen Währungen entwarf ein Genie mit dem Pseudonym Satoshi Nakamoto im Jahr 2008 die Infrastruktur der ersten öffentlichen Blockchain. Es ging dabei um die Frage, wie räumlich entfernte Fremde ohne vertrauenswürdige Dritte miteinander handeln und Transaktionen tätigen können. Die Antwort war die Blockchain, also die „Blockkette“. Diese Technik vernetzt dezentrale Computersysteme, um Transaktionen aller Art manipulationssicher und transparent in ihrer genauen Reihenfolge erfassen zu können. Eine Software speichert sämtliche Informationen der miteinander verbundenen Computersysteme blockweise ab und fügt jedem verschlüsselten Informationsblock einen neuen hinzu. So bekommen alle Teilnehmer des Netzwerkes einen gleichberechtigten Zugriff auf die Informationen und können Transaktionen jederzeit überprüfen. Die Blockchain ist also eine Art Online-Register, das fälschungssicher alle Datensätze zu Geldbeträgen, Wertpapieren und Verträgen erfasst.

London – Für die Kryptowährungs-Dienstleister Christian M. Scheibener und Michael Thomale dürfte das letzte Jahr eines mit Höhen und Tiefen gewesen sein. So mussten die beiden führenden Köpfe der Nexus Global Ltd. & Nexus Global Mining Ltd. angesichts der Bitcoin-Krise ausgetretene Pfade im Krypto- und Blockchain-Sektor verlassen und neue Wege beschreiten. Mag die Zukunft des Bitcoins auch unklar sein – die Zukunftsperspektive der für seine Herstellung unverzichtbaren Blockchain-Technologie ist glänzend. Diese Technik läutet ohne Übertreibung ein neues Digitalzeitalter ein und wird nicht nur die Finanzbranche revolutionär verändern. Darauf haben sich Scheibener und Thomale bereits eingestellt und arbeiten an einem innovativen Studienangebot zur Blockchain-Technologie.

London – Im zehnten Jahr ihrer Existenz erlebt die Digitalwährung Bitcoin eine schwere Krise. Mit der Veröffentlichung des sogenannten Bitcoin-Whitepapers durch „Satoshi Nakamoto“ wurde vor zehn Jahren der Grundstein für die Herstellung dieser Kryptowährung und die dafür unerlässliche Blockchain-Technologie gelegt. Mit der Blockchain beziehungsweise der „Blockkette“ entsteht eine Kette von Datenblöcken aus Transaktionen, die völlig fälschungssicher und transparent erfasst werden. Experten sind sich einig, dass der Blockchain-basierten Datendokumentation in vielen Wirtschaftssektoren eine große Zukunft bevorsteht. Zu den Aussichten mancher Kryptowährungen äußern sich dieselben Marktkenner derzeit zurückhaltender. Grund ist der deutliche Kurseinbruch des Bitcoin und anderer Cyberdevisen in den letzten Tagen.

Hong Kong – Crypto-Mining ist für viele Kleininvestoren ein Buch mit sieben Siegeln, das ihnen lebenslang verschlossen bleiben wird. Dabei ist das Generieren von Kryptogeld gar kein Hexenwerk. Mining ist eine zeitgemäße Form des Gold- beziehungsweise Geldschürfens: Als Miner, also Schürfer, kann man Geld verdienen, indem man unter bestimmten technischen Voraussetzungen seine Rechnerleistung für die digitale Geldschöpfung zur Verfügung stellt. Besitzer von Computern, die diese Leistung erbringen, werden mit neu geschöpftem oder aus Transaktionsgebühren stammendem Digitalgeld entlohnt. Computeraffine Anleger sehen im Mining deshalb eine Möglichkeit, mit geringem Aufwand fast nebenbei Geld zu verdienen. Die bekanntesten Kryptowährungen sind Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Dash, EOS und QTUM und ihre Tauschbörsen heißen Coinbase, Litebit, Bitstamp oder Kraken.Das Crypto-Mining ist eng verbunden mit der Grundidee von Kryptowährungen als einem digitalen Zahlungsmittel, das international gültig ist und dezentral verwaltet wird und somit dem Einfluss von Regierungen, Behörden und Banken entzogen ist. Alle Transaktionen und auch die eigentliche Erschaffung von Digitalwährungen laufen dezentral über das Computernetz aller Teilnehmer.

Hünenberg - Zu Beginn des letzten Jahres rechneten Experten noch mit einem Schrumpfen des globalen Kunstmarktes. Selbst der Marktbericht der „Art Basel“ als wichtigster Kunstmesse der Welt zeichnete ein negatives Bild der Entwicklung. Nach einem Rekordhoch 2014 seien die weltweiten Kunstmarkt-Umsätze um 17 Prozent auf 56,6 Milliarden Dollar im Jahr 2016 gefallen. Die Verunsicherung unter Kunstverkäufern und -käufern war so groß, dass schon schaurig-pathetisch von einer „Götterdämmerung“ im Kunsthandel gesprochen wurde.

Wien - Im Gegensatz zum Fremdkapital bezeichnet das Eigenkapital jene Mittel, die von den Eigentümern eines Unternehmens zu dessen Finanzierung aufgebracht werden oder ihnen selbst gehören. Es sind Finanzmittel, die nicht durch Kredite oder sonstige Geldgeschäfte finanziert wurden, einem Unternehmen unbefristet zur Verfügung stehen und keiner Rückzahlungspflicht unterliegen. Eigen- und Fremdkapital stellen das Gesamtkapital eines Unternehmens dar.