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München – Im Juli dieses Jahres meldete die „Freie Presse“, dass Diebe im sächsischen Frauenstein 270 Solarmodule im Wert von 30.000 Euro vom Dach eines Stalls gestohlen haben. Die Polizei geht davon aus, dass die Diebe ein größeres Fahrzeug für den Abtransport genutzt haben. Sechs weitere Module hätten schon zum Verladen bereitgestanden. Erst im Juni hatten Unbekannte von einem Firmengelände im erzgebirgischen Lichtenberg 260 Solarmodule im Wert von rund 50.000 Euro gestohlen. Auch in anderen Bundesländern häufen sich die Einbrüche in Solarparks und der Raub von Solarmodulen. Das zeigt, für wie werthaltig die Module selbst und für wie einträglich deren Betrieb gehalten wird.

München - Dezentrale Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen steht trotz einer schleppend verlaufenden Energiewende weiterhin hoch im Kurs. Eine zentrale Rolle kommt hierbei der Photovoltaik zu, also der direkten Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie mittels Solarzellen. Auf der Gewinnerstraße sind vor allem solche „grünen“ Unternehmen, die Solaranlagen nicht nur entwickeln, installieren und vermarkten, sondern auch vermieten. Als „Full-Service-Anbieter“ für eine maßgeschneiderte Planung, Finanzierung, Montage, Inbetriebnahme, Versicherung und Wartung solcher Miet-Solaranlagen samt umfassendem Kundenservice sieht sich die MEP Werke GmbH. Der Ursprung der in München ansässigen MEP liegt in der Strasser Unternehmensgruppe, die 2004 von Konstantin Strasser mit dem Ziel der Errichtung von Solarkraftwerken gegründet wurde. Heute ist MEP („My Energy Partner“) der deutsche Marktführer bei der Vermietung von Solaranlagen und zudem Pionier im Bereich der Vermietung von Haushaltsgeräten.