Login

Performance Vertraulich

Hamburg – Ideenreichtum kann man der Exporo AG wirklich nicht absprechen: die Crowdinvesting-Experten bieten nun erstmals Investments in die nachhaltige Assetklasse der Kita-Immobilien an. Das im Jahr 2014 von Simon Brunke, Björn Maronde, Tim Bütecke und Julian Oertzen gegründete FinTech betreibt Deutschlands größte Plattform für digitale Immobilieninvestments. Kleinanleger können dort schon Beträge ab 500 Euro in professionelle Immobilienprojekte ihrer Wahl investieren und sich ein eigenes Immobilien-Portfolio aufbauen. Bislang waren solche Immobilieninvestments mit kurzen Laufzeiten und attraktiven Renditen von bis zu sechs Prozent meist finanzkräftigen Privatinvestoren und institutionellen Anlegern vorbehalten.Mit seinem auf der Crowdinvesting-Idee fußenden Geschäftsmodell sieht sich Exporo als eine Art Demokratisierer des Immobilieninvestment-Marktes. BeimCrowdinvesting bündeln Investoren ihre Anlegerinteressen über das Internet und finanzieren gemeinsam ehrgeizige Projekte. Genau das drückt der Begriff aus, der sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammensetzt.

Hamburg - Der Markt für Sachwertanlagen wächst immer weiter, weil die von Anlegern erhoffte Zinswende der Europäischen Zentralbank (EZB) auf sich warten lässt. Seit Jahren findet eine schleichende Enteignung der deutschen Sparer statt, weil die Zinsen für ihre Sparguthaben deutlich unter der Inflationsrate liegen. Da Geld auf dem Konto Jahr für Jahr an Wert verliert, suchen Anleger und Investoren fieberhaft nach renditeträchtigen Alternativen im Sachwerte-Sektor. In der Branche für Kapitalanlagen wird der Begriff „Sachwertanlage“ recht inflationär verwendet. Für manch einen gelten selbst Aktien als eine Form der Sachanlage, weil dahinter reale Unternehmen stehen. Richtigerweise kann man nur dann von Sachwertanlagen sprechen, wenn die Investitionsobjekte einen von Dritten unabhängigen, sicheren und jederzeit realisierbaren Verkehrswert haben. Das gilt natürlich für Gebäude und andere immobile Sachwerte wie Photovoltaikanlagen oder Biogasanlagen. Mobile Sachwerte sind zum Beispiel Flugzeuge, Schiffe und Container, an denen man sich über Alternative Investmentfonds (AIF) und andere geschlossene Fonds beteiligen kann.

Bonn - In Zeiten der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank sind viele Menschen auf der Suche nach Anlagemöglichkeiten, die abseits der wankelmütigen Börsen noch ordentliche Renditen versprechen und auf Sachwerten beruhen. Zu diesen Realwerten gehört der ökologisch nachhaltige Anbau von Rohstoffen wie Holz und Kakao. Die Forest Finance Service GmbH, deren Kundenservice in Bonn ansässig ist, hat sich mit ihren Tochtergesellschaften schon vor mehr als 20 Jahren auf Walddirektinvestments spezialisiert. Seit den 1960er-Jahren steigt der weltweite Holzverbrauch stetig an, sodass Angebot und Nachfrage immer weiter auseinanderklaffen. Bisher wurde diese Nachfrage durch eine rücksichtslose und umweltzerstörende Ausbeutung des natürlichen Waldes befriedigt.

Duisburg/Leipzig - „Was vor ca. drei Jahren mit einer Beteiligungsgesellschaft begann und als alternative Finanzierung für innovative mittelständische Unternehmen im Stil einer Schwarmfinanzierung gedacht war, hat sich heute zu einer der größten Investitionsgemeinschaften in Deutschland mit mehr als 3.200 Partnern und einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 130 Millionen Euro entwickelt.“ So beschreibt die Autark Group AG auf ihrer Internetseite das eigene Geschäftsmodell, das in der Fachöffentlichkeit aber auch schon kritisch hinterfragt wurde.

Oberhaching – „Rendite mit Sachwerten statt schleichende Enteignung durch nichtverzinste Sparguthaben“. So oder ganz ähnlich lautet schon seit Jahren der Tipp versierter Finanzberater für ratsuchende Anleger. Der Erwerb, die Verwaltung und die Vermietung von Gewerbeimmobilien spielt in den meisten Sachwerte-Fonds eine zentrale Rolle.

Kempten - Im unübersichtlichen und von scharfer Konkurrenz geprägten Markt der Finanzanlagenvermittler zählt heute mehr denn je ein moderner, aussagekräftiger und leserfreundlicher Internetauftritt. Deshalb wurde die Netzpräsentation von VIVAT, einem internationalen Unternehmen im Bereich der Geldanlagen und Sachwertinvestitionen, im Juni generalüberholt und soll nun als informative und gleichzeitig kompakte „Online-Visitenkarte“ wirken. Man verspricht potenziellen Anlegern unter https://www.multitalent.ag/ eine „Webseite mit Mehrwert“ zu Verträgen, Investitionen und Karrieren in den VIVAT-Unternehmen. Die in Kempten ansässige VIVAT Verwaltungs GmbH agiert dabei als exklusive Vertriebsgesellschaft für alle VIVAT-Unternehmen und als direkte Ansprechpartnerin der Anleger. Die anderen VIVAT-Unternehmen sind autonome Gesellschaften, die ihrerseits neue Finanz- und Geldanlagekonzepte nach möglichst genauen Kundenbedürfnissen entwickeln.