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Wien - In der Immobilienwirtschaft wird unter dem Begriff „Projektentwicklung“ die Konzeption und Planung von größeren Bauprojekten verstanden. Diese besteht aus der Summe aller finanziellen Entscheidungen, rechtlichen Prüfungen und praktischen Maßnahmen, um ein Grundstück für die Bebauung oder sonstige Nutzung vorzubereiten. Im Wohnungsbau beschränkt sich die Projektentwicklung in der Regel auf die Bereitstellung geeigneter Grundstücke und deren Beplanung im Rahmen des Baurechts. Die Immobilienentwicklung umfasst alle Teilschritte vom Grundstückserwerb und der Planung über die Finanzierung bis zum Bau von schlüsselfertigen Gebäuden, die anschließend entweder selbst verwaltet oder verkauft werden. Als Projektentwickler treten – natürlich – Projektgesellschaften, Eigentümer und Bauunternehmen in Erscheinung, denen beratend Architekten und Makler zur Seite stehen. Sie alle wissen, dass in Zeiten von Nullzinsen Immobilien eine solide und langfristig sichere Kapitalanlage mit Steigerungswert sind.

Duisburg/Ratingen - Immobilienwertermittlungen rücken immer mehr in den Mittelpunkt von Unternehmensstrategien, seitdem Geschäftsführungen und Anteilseigner Immobilienvermögen nicht mehr nur als eine „inaktive“ Bilanzposition ansehen. Die Erstellung von Wertgutachten durch unabhängige und geprüfte Sachverständige erfolgt aus unterschiedlichen Anlässen. Dazu gehören die Veräußerung von Unternehmen oder Unternehmensteilen mit Immobilienvermögen, der Verkauf einzelner Liegenschaften, unternehmensinterne Umstrukturierungen zur Vermeidung von Steuerrisiken sowie Werthaltigkeitsprüfungen für den Bilanzansatz, um beispielsweise den Abwertungsbedarf oder stille Reserven zu ermitteln. Weitere Bewertungsgründe von Immobilien sind die Taxierung des Zugewinnausgleichs im Rahmen von Ehescheidungen oder Nachlassregelungen bei Erbschaften.