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Hamburg – Immer mehr Anleger entdecken das Immobilien-Crowdinvesting für sich und können durch diese Form der Gemeinschaftsfinanzierung in einer Assetklasse aktiv werden, die ihnen bisher verschlossen geblieben ist. Über professionelle Crowdinvesting-Plattformen investieren mittlerweile Hunderttausende Anleger gemeinschaftlich in attraktive Immobilienprojekte mit kurzen Laufzeiten und hohen Renditen. Solche Kapitalanlagen ergänzen jedes Vermögensdepot um den krisensicheren Baustein Immobilien und tragen so zu einer breiten Risikostreuung bei.

Hamburg – Digitale Immobilieninvestments werden immer beliebter, weil Anleger so schon mit kleinen Beträgen in renditeträchtige Projekte investieren und sich so ein eigenes, diversifiziertes Immobilien-Portfolio zulegen können. Diese Assetklasse war bislang im Wesentlichen reichen Privatinvestoren und institutionellen Anlegern vorbehalten. Mithilfe des Crowdinvesting – abgeleitet aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) – können sich inzwischen auch Kleinanleger zusammentun und mit ihrer gebündelten Finanzkraft in den Immobilienmarkt investieren.

Hamburg – Das Crowdfunding als Finanzierungsform unterschiedlicher gewerblicher und nichtgewerblicher Gemeinschaftsprojekte ist in aller Munde. Findige FinTech-Firmen haben längst auch die Vermögensverwaltung und das Investieren in renditeträchtige Immobilien digitalisiert. Deutschlands größte Plattform für derartige digitale Immobilieninvestments betreibt die in Hamburg beheimatete Exporo AG. Das Crowdinvesting – der Begriff setzt sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammen – zielt hier auf gemeinschaftliche Immobilieninvestitionen. Das Neue und irgendwie auch Demokratische an dieser Anlageform ist, dass man schon mit kleinen Beträgen in den Immobilienmarkt einsteigen und damit seine Investmentstrategie breit aufstellen kann. Die Schwarmfinanzierer aus Norddeutschland schreiben: „Anleger können einfach und direkt schon ab einer Summe von 500 Euro in professionelle Immobilien ihrer Wahl investieren und so ihr eigenes digitales Immobilien-Portfolio aufbauen, während sie von Renditen von bis zu sechs Prozent jährlich profitieren.“ Damit verschafft die Exporo AG Kleinanlegern Zugang zu einem Anlagesegment, das noch in der jüngeren Vergangenheit ausschließlich großen Privatanlegern und institutionellen Investoren vorbehalten war. Jetzt können sich Mikroinvestoren schon für ein paar Hundert Euro an einträglichen Immobilienprojekten beteiligen, ohne aber die typischen Aufwendungen und Probleme eines Immobilienbesitzers an der Backe zu haben.

Hamburg – Die Exporo AG betreibt mit nachhaltigem Erfolg Deutschlands größte Plattform für digitale Immobilieninvestments. Kleinanleger können dort schon Beträge ab 500 Euro in renditeträchtige Immobilienprojekte investieren und sich so erstmals ein eigenes Immobilien-Portfolio aufbauen. Bevor das Hamburger Unternehmen das Crowdinvesting popularisiert hat – der Oberbegriff setzt sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammen –, waren derartige Immobilieninvestments mit kurzen Laufzeiten und attraktiven Renditen von bis zu sechs Prozent nur kapitalstarken Privatinvestoren und institutionellen Anlegern vorbehalten. Exporo sieht sich mit seinem auf Crowdinvesting fußenden Geschäftsmodell als eine Art Demokratisierer des Immobilieninvestment-Marktes, weil man auch Mikroinvestoren Zugang zu dieser exklusiven Anlageklasse verschafft. Seit ihrer Gründung im Jahr 2013 hat die Exporo AG nach eigenen Angaben über 130 Immobilienprojekte erfolgreich mitfinanziert und dafür mehr als 230 Millionen Euro Kapital vermittelt. Mehr als 59 Millionen Euro sollen schon an die Anleger zurückgezahlt worden sein und bislang mehr als 14.000 Kleinanleger in unterschiedlichste Projekte investiert haben.

Eiterfeld – In Deutschland trägt die Versicherungswirtschaft eine große Verantwortung für die Altersabsicherung der Menschen. Derzeit bestehen 88,3 Millionen Verträge bei Lebensversicherungsunternehmen, Pensionskassen und Pensionsfonds. Rentenversicherungen kommt dabei mit rund 42 Millionen Verträgen eine besondere Bedeutung zu. Aufgrund der demografischen Entwicklung – immer weniger Beitragszahler müssen für immer mehr Rentenbezieher aufkommen – brauchen ältere Menschen zukünftig neben der umlagefinanzierten gesetzlichen Rente unbedingt ein ergänzendes Alterseinkommen aus kapitalgedeckter Vorsorge. Dass die Lebensversicherung immer noch als Hauptinstrument zur Alters- und Hinterbliebenenvorsorge angesehen wird, belegt die Zahl von 84 Millionen Hauptversicherungen. Ihre Stornoquote lag 2017 bei nur 2,65 Prozent. Das dürfte aber nicht nur Ausdruck von Zufriedenheit, sondern angesichts der Niedrigzinsen auch Zeichen von Verzweiflung sein. Zwar erfreuen sich Altkunden von Lebensversicherungen manchmal noch eines Garantiezinses von vier Prozent und denken deshalb gar nicht an eine Auflösung ihrer Verträge. Doch die jahrelange Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) hat den allermeisten Versicherungskunden sinkende Renditen eingebrockt und die Policen inzwischen äußerst unattraktiv gemacht. Der Garantiezins liegt meist nur noch bei mageren 0,9 Prozent – viel zu wenig für eine zusätzliche Altersabsicherung, die diesen Namen verdient.

Hamburg – Crowdinvesting als Spielart des Crowdfunding ist längst nicht mehr so unbekannt wie Freunde konventioneller Finanzierungsmodelle annehmen. Laut dem Barometer des Informationsportals crowdfunding.de ist der Bekanntheitsgrad der Schwarm- beziehungsweise Gruppenfinanzierung in Deutschland deutlich gestiegen. Eine repräsentative Umfrage unter tausend Personen ergab, dass mittlerweile 67,4 Prozent der Befragten schon vom Crowdfunding gehört haben, 36,7 Prozent wissen, worum es dabei geht, und sich 17,7 Prozent schon einmal selbst finanziell für ein Projekt engagiert haben.

Hamburg - Immobilien-Investments finden immer häufiger in Gestalt des Crowdinvesting statt. Bei diesem an das Crowdfunding angelehnten Begriff geht es um eine Gruppenfinanzierung von renditeträchtigen Immobilienprojekten. Das Neue und gewissermaßen Demokratische an dieser Anlagestrategie ist, dass wirklich jedermann mit kleinen Beträgen in den Immobilienmarkt einsteigen kann.

München - Spezialisierung auf dem dynamisch wachsenden und deshalb immer unübersichtlicher werdenden deutschen Immobilienmarkt ist für viele Unternehmen unerlässlich geworden. So hat sich die FCR Immobilien AG auf Einkaufs- und Fachmarktzentren spezialisiert. Im Fokus des Investors stehen Objekte an sogenannten Sekundärstandorten, die durch ihre Lage überdurchschnittliche Renditepotenziale bieten. Neben einem günstigen Einkauf beruht der Erfolg des Münchner Unternehmens auf wertschaffendem Asset Management und der erfolgreichen Veräußerung optimierter Bestandsobjekte. Nach eigenen Angaben besteht das derzeitige Portfolio aus über 40 Objekten mit einer vermietbaren Fläche von rund 140.000 Quadratmetern.

Hamburg - Der Markt für Sachwertanlagen wächst immer weiter, weil die von Anlegern erhoffte Zinswende der Europäischen Zentralbank (EZB) auf sich warten lässt. Seit Jahren findet eine schleichende Enteignung der deutschen Sparer statt, weil die Zinsen für ihre Sparguthaben deutlich unter der Inflationsrate liegen. Da Geld auf dem Konto Jahr für Jahr an Wert verliert, suchen Anleger und Investoren fieberhaft nach renditeträchtigen Alternativen im Sachwerte-Sektor. In der Branche für Kapitalanlagen wird der Begriff „Sachwertanlage“ recht inflationär verwendet. Für manch einen gelten selbst Aktien als eine Form der Sachanlage, weil dahinter reale Unternehmen stehen. Richtigerweise kann man nur dann von Sachwertanlagen sprechen, wenn die Investitionsobjekte einen von Dritten unabhängigen, sicheren und jederzeit realisierbaren Verkehrswert haben. Das gilt natürlich für Gebäude und andere immobile Sachwerte wie Photovoltaikanlagen oder Biogasanlagen. Mobile Sachwerte sind zum Beispiel Flugzeuge, Schiffe und Container, an denen man sich über Alternative Investmentfonds (AIF) und andere geschlossene Fonds beteiligen kann.

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