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Hong Kong – Crypto-Mining ist für viele Kleininvestoren ein Buch mit sieben Siegeln, das ihnen lebenslang verschlossen bleiben wird. Dabei ist das Generieren von Kryptogeld gar kein Hexenwerk. Mining ist eine zeitgemäße Form des Gold- beziehungsweise Geldschürfens: Als Miner, also Schürfer, kann man Geld verdienen, indem man unter bestimmten technischen Voraussetzungen seine Rechnerleistung für die digitale Geldschöpfung zur Verfügung stellt. Besitzer von Computern, die diese Leistung erbringen, werden mit neu geschöpftem oder aus Transaktionsgebühren stammendem Digitalgeld entlohnt. Computeraffine Anleger sehen im Mining deshalb eine Möglichkeit, mit geringem Aufwand fast nebenbei Geld zu verdienen. Die bekanntesten Kryptowährungen sind Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Dash, EOS und QTUM und ihre Tauschbörsen heißen Coinbase, Litebit, Bitstamp oder Kraken.Das Crypto-Mining ist eng verbunden mit der Grundidee von Kryptowährungen als einem digitalen Zahlungsmittel, das international gültig ist und dezentral verwaltet wird und somit dem Einfluss von Regierungen, Behörden und Banken entzogen ist. Alle Transaktionen und auch die eigentliche Erschaffung von Digitalwährungen laufen dezentral über das Computernetz aller Teilnehmer.

Kreuzlingen/Luxemburg - Im Mai letzten Jahres war auf der Internetseite des „Tagesspiegel“ zu lesen, dass die gesellschaftsrechtliche Verflechtung des Mobile-Payment-Anbieters weeCONOMY AG mit der FlexCom International AG in beidseitigem Einvernehmen aufgelöst worden ist. In dem Beitrag hieß es: „Beide Gesellschaften profitieren durch die Trennung von zusätzlichen strategischen Optionen im Kern ihrer Geschäftstätigkeit. So setzt FlexCom weiterhin auf eine nachhaltige Globalisierung und den Ausbau der Spitzenstellung im Direktvertrieb. Die FlexCom, gegründet 2010, hat bis dato die innovativen Produkte der Schweizer weeCONOMY AG erfolgreich in den Markt gebracht.“ Die unternehmerische Verantwortung haben seitdem Mirko Scheffler, Michael Scheibe und Peter Grünewald als Verwaltungsräte im Team mit sieben Country Managern inne. Mirko Scheffler, der sich eine große Vertriebskompetenz im Banken- und Versicherungswesen erwarb, erklärte: „Hierdurch gewährleisten wir einerseits den unmittelbaren Einfluss wesentlicher Märkte in die Weiterentwicklung unserer internationalen Strategie im Netzwerk. Und andererseits können wir so unsere Sales-Teams noch besser aufbauen und betreuen, ohne einen aufgeblähten Verwaltungsapparat und mit Lean Management.“ Scheffler ist überdies Verwaltungsratsvorsitzender der Luxemburger MPM Group, die als führender Vertrieb der weeCONOMY AG das Cashback-System „wee“ in diversen Ländern einführt.

London - Nach einer ersten Prognose des Umweltbundesamtes (UBA) wurden in Deutschland im letzten Jahr insgesamt 904,7 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt und damit 4,7 Millionen Tonnen weniger als 2016. Zwischen 1990 und 2017 hat das Land seine CO2-Emissionen um 27,7 Prozent gesenkt. Das für 2020 vereinbarte Klimaziel einer Reduzierung um 40 Prozent wird trotzdem nur schwer zu erreichen sein. Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) begründet das so: „Die Klimabilanz 2017 zeigt ein gemischtes Bild. Beim Ausbau der erneuerbaren Energien haben wir bereits viel erreicht. Hier werden wir mit neuen Sonderausschreibungen weitere große Schritte machen. Im Verkehrsbereich geht die Entwicklung leider immer noch in die falsche Richtung.“ Den deutlichsten Rückgang verzeichnete 2017 die Energiewirtschaft: Hier gingen die Emissionen im Vorjahresvergleich um 13,7 Millionen Tonnen zurück, was einem Minus 4,1 Prozent entspricht. Das ist vor allem darauf zurückzuführen, dass wegen der hohen Windkrafteinspeisung weniger Steinkohle verstromt wurde. Außerdem wurden im Laufe des letzten Jahres Steinkohlekraftwerke mit einer Kapazität von mehr als drei Gigawatt stillgelegt beziehungsweise in die Netzreserve überführt.

Hong Kong - Es ist fast eine Binsenweisheit, dass dem Vertriebskonzept eines Unternehmens eine entscheidende Bedeutung für den Markterfolg zukommt. Moderne Vertriebspolitik bewegt sich zwischen den Polen von Direktvertrieb, Handelsverkauf und Netzwerk-Marketing. Beim Direktvertrieb werden die Produkte und Dienstleistungen an Endverbraucher und Firmen ohne die Einschaltung von Zwischenhändlern verkauft. Viele Unternehmen nutzen den Direktvertrieb als ergänzenden Vertriebskanal zum Einzelhandel auch in Form von E-Commerce und Telefonverkauf. Als reine Direktvertreiber treten nur die wenigsten auf. Während beim Direktverkauf Produkte und Dienstleistungen nur einmal den Besitzer wechseln, geschieht das beim traditionellen Handelsverkauf entlang der sogenannten Handelskette gleich mehrfach.