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Hamburg – Digitale Immobilieninvestments werden immer beliebter, weil Anleger so schon mit kleinen Beträgen in renditeträchtige Projekte investieren und sich so ein eigenes, diversifiziertes Immobilien-Portfolio zulegen können. Diese Assetklasse war bislang im Wesentlichen reichen Privatinvestoren und institutionellen Anlegern vorbehalten. Mithilfe des Crowdinvesting – abgeleitet aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) – können sich inzwischen auch Kleinanleger zusammentun und mit ihrer gebündelten Finanzkraft in den Immobilienmarkt investieren.

Hamburg – Crowdinvesting ist eine anspruchsvolle Form des Crowdfunding, das als Instrument zur Projektfinanzierung immer beliebter wird. Beim Crowdinvesting stellt eine Gruppe von Anlegern über eine Online-Plattform Gelder für konkrete Investitionsprojekte zur Verfügung. Der Plattformbetreiber prüft die Seriosität und Finanzkraft der jeweiligen Projektentwickler und nimmt die Projekte im Falle einer positiven Bewertung mit Laufzeitnennung und Renditeprognose in sein Crowdinvesting-Portfolio auf. Um das Ausfallrisiko zu minimieren, legen die Plattformbetreiber Wert auf einen fortgeschrittenen Projektstand. Das heißt, das Grundstück sollte bereits gekauft sein, eine Baugenehmigung vorliegen, ein überzeugender Rückzahlungsplan existieren und ein „Globalverkauf“ der Immobilie oder zumindest erste Vertriebserfolge in Aussicht stehen. Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, kann der Darlehensgeber mit einer außerordentlich guten Rendite rechnen. Die Laufzeiten betragen meist ein bis drei Jahre, und die Renditen pendeln zwischen vier und sechs Prozent per annum. Das Angebot richtet sich insbesondere an Mikroinvestoren, die schon mit kleinen Beträgen ab 500 oder 1.000 Euro in Anlagewelten vorstoßen können, die ihnen ohne Schwarmfinanzierung verschlossen bleiben würden. Üblich ist die Finanzierung über risikobehaftete Nachrangdarlehen.

Langenhagen – Denkmalschutz hat in Deutschland eine lange Tradition und wird als öffentliche Aufgabe von großer kulturgeschichtlicher Bedeutung verstanden. Das stellt Städte und Gemeinden im Umgang mit Denkmälern und historischer Bausubstanz mitunter vor Probleme. Wegen der hohen Instandsetzungskosten und vielen baurechtlichen Vorgaben empfinden manche Kommunalverantwortliche Denkmalschutz eher als Last denn als Lust.

Langenhagen – Jedes Jahr am zweiten Sonntag im September öffnen historische Gebäude, die sonst gar nicht oder nur teilweise zugänglich sind, ihre Türen und laden Architektur- und Geschichtsinteressierte zur Bewunderung des bauhistorischen Erbes ein. Der alljährliche „Tag des offenen Denkmals“ bietet Geschichte zum Anfassen und zeigt die vielfältigen Leistungen von Denkmaleigentümern, Restauratoren und Handwerkern in der Denkmalpflege. So soll die Öffentlichkeit für die Bedeutung des kulturellen Erbes sensibilisiert und Interesse für die Belange der Denkmalpflege geweckt werden. Seit 1993 wird dieser Tag landesweit durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz koordiniert. Am 9. September 2018 stand er unter dem Motto „Entdecken, was uns verbindet“.

Hamburg – Ideenreichtum kann man der Exporo AG wirklich nicht absprechen: die Crowdinvesting-Experten bieten nun erstmals Investments in die nachhaltige Assetklasse der Kita-Immobilien an. Das im Jahr 2014 von Simon Brunke, Björn Maronde, Tim Bütecke und Julian Oertzen gegründete FinTech betreibt Deutschlands größte Plattform für digitale Immobilieninvestments. Kleinanleger können dort schon Beträge ab 500 Euro in professionelle Immobilienprojekte ihrer Wahl investieren und sich ein eigenes Immobilien-Portfolio aufbauen. Bislang waren solche Immobilieninvestments mit kurzen Laufzeiten und attraktiven Renditen von bis zu sechs Prozent meist finanzkräftigen Privatinvestoren und institutionellen Anlegern vorbehalten.Mit seinem auf der Crowdinvesting-Idee fußenden Geschäftsmodell sieht sich Exporo als eine Art Demokratisierer des Immobilieninvestment-Marktes. BeimCrowdinvesting bündeln Investoren ihre Anlegerinteressen über das Internet und finanzieren gemeinsam ehrgeizige Projekte. Genau das drückt der Begriff aus, der sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammensetzt.

Dubai – Unter Risikokapital oder Venture-Capital wird außerbörsliches Beteiligungskapital verstanden, das eine Beteiligungsgesellschaft Unternehmen mit einer riskanten Geschäfts- oder Produktidee bereitstellt. Dieses Wagniskapital wird meist in Form von vollhaftendem Eigenkapital oder eigenkapitalähnlichen Finanzierungsinstrumenten wie Mezzanine-Kapital angeboten. In Deutschland fehlt es insbesondere in der Früh- und Wachstumsphase von Unternehmen an Risikokapital, das diese unbedingt zur Etablierung ihrer innovativen Geschäftsmodelle brauchen. Angesichts des scharfen Wettbewerbs der Wirtschafts- und Technologiestandorte schwächt der Mangel an Venture Capital unbestreitbar die deutsche Wirtschaft.

Gauteng – Das Crowdfunding, das auch als Gruppen- und Schwarmfinanzierung bezeichnet wird, steht für eine besondere Form der Finanzmittelbeschaffung. Mittels Crowdfunding finanziert eine Vielzahl von Menschen unterschiedliche Projekte, Produkte und Start-ups. Die Crowdfunding-Aktionen werden über das Internet organisiert. Meistens gibt es eine Mindestgeldsumme, die in einem festgelegten Zeitraum erreicht werden muss, damit ein Projekt realisiert werden kann.

Langenhagen - Es gibt nicht viele Kapitalanlagen mit großem Wertzuwachs und Inflationsschutz, die gleichzeitig von der öffentlichen Hand großzügig gefördert werden. Denkmalgeschützte Immobilien für den Eigengebrauch oder die Vermietung gehören dazu. Die Sanierung von Baudenkmälern ist technisch aufwendig, baurechtlich kompliziert und kostenintensiv. Damit trotzdem privates Investitionskapital in Denkmalimmobilien fließt und so ein Beitrag zum Erhalt des identitätsstiftenden Architekturerbes geleistet wird, kann ein Denkmalsanierer gleich auf mehrere Förderinstrumente zurückgreifen.

Dienstag, 23 Januar 2018 19:42

IHBS Projekt EOOD - was ist das?

Sofia - Unternehmen, die sich im Bereich Real Estate Development (Immobilienentwicklung) engagieren, sind längst zu treibenden Akteuren des Marktes für Wohn- und Gewerbeimmobilien geworden. Die Immobilienentwickler werden hierzulande oft als Bau- oder Projektträger bezeichnet, die Gewerbe- und Wohnimmobilien für den Weiterverkauf herstellen. Wesentlich ist dabei, dass der Bauträger dem Erwerber das Eigentum sowohl am Grundstück als auch am errichteten Gebäude verschafft. Der Immobilienentwickler arbeitet mit eigenem oder fremdfinanziertem Geld auf eigenes Risiko und bekommt nach dem Verkauf einer Immobilieneinheit in Form der Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) Abschläge vom Käufer auf bereits erbrachte Leistungen wie den Grundstückskauf oder die Erstellung des Rohbaus.

Zossen - Entgegen allen politischen Absichtserklärungen, den großstädtischen Wohnungsbau anzukurbeln, um Mietpreisexplosionen infolge des Wohnraummangels einzudämmen, bleibt eine echte wohnungswirtschaftliche Kehrtwende bislang aus. Trotz einer stetigen Einwohnerzunahme fiel der Anstieg der Baugenehmigungen für Wohnungen von Januar bis September 2017 in Berlin nur mäßig aus.

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