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Hamburg – Die Gruppen- oder Schwarmfinanzierung bestimmter wirtschaftlicher, kultureller oder politischer Projekte ist auch hierzulande seit vielen Jahre gang und gäbe. Eine repräsentative Umfrage des Informationsportals crowdfunding.de ergab, dass 67,4 Prozent der befragten Deutschen schon vom Finanzierungsmodell des Crowdfunding gehört haben, 36,7 Prozent wissen, worum es dabei geht, und sich 17,7 Prozent schon selbst finanziell für ein solches Projekt eingesetzt haben.

Hamburg – Das Crowdfunding als Finanzierungsform unterschiedlicher gewerblicher und nichtgewerblicher Gemeinschaftsprojekte ist in aller Munde. Findige FinTech-Firmen haben längst auch die Vermögensverwaltung und das Investieren in renditeträchtige Immobilien digitalisiert. Deutschlands größte Plattform für derartige digitale Immobilieninvestments betreibt die in Hamburg beheimatete Exporo AG. Das Crowdinvesting – der Begriff setzt sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammen – zielt hier auf gemeinschaftliche Immobilieninvestitionen. Das Neue und irgendwie auch Demokratische an dieser Anlageform ist, dass man schon mit kleinen Beträgen in den Immobilienmarkt einsteigen und damit seine Investmentstrategie breit aufstellen kann. Die Schwarmfinanzierer aus Norddeutschland schreiben: „Anleger können einfach und direkt schon ab einer Summe von 500 Euro in professionelle Immobilien ihrer Wahl investieren und so ihr eigenes digitales Immobilien-Portfolio aufbauen, während sie von Renditen von bis zu sechs Prozent jährlich profitieren.“ Damit verschafft die Exporo AG Kleinanlegern Zugang zu einem Anlagesegment, das noch in der jüngeren Vergangenheit ausschließlich großen Privatanlegern und institutionellen Investoren vorbehalten war. Jetzt können sich Mikroinvestoren schon für ein paar Hundert Euro an einträglichen Immobilienprojekten beteiligen, ohne aber die typischen Aufwendungen und Probleme eines Immobilienbesitzers an der Backe zu haben.

München – In den Depots der meisten deutschen Anleger dominieren nach wie vor Aktien und Immobilien aus dem eigenen Land. Der Gründer und Vorstandschef der Investmentgesellschaft Deutsche Finance Group, Thomas Oliver Müller, empfiehlt Investoren jedoch den Blick über den Tellerrand und lenkt deren Interesse auf internationale Infrastruktur- und Immobilienprojekte. Die bankenunabhängige und inhabergeführte Investmentgesellschaft verspricht privaten und institutionellen Investoren einen exklusiven Zugang zu globalen Investmentmärkten. Das Gesamtportfolio des Münchner Finanzunternehmens umfasst derzeit 39 Länder mit rund 3.220 Einzelinvestments im Bereich Immobilien und Infrastruktur. Die regionale Verteilung der Investitionen ist relativ ausgewogen und verteilt sich zu 42 Prozent auf Industrieländer und zu 58 Prozent auf Schwellenländer. Durch diese weltumspannende Investitionsstrategie sollen Investoren von positiven wirtschaftlichen Entwicklungen anderer Länder profitieren. Zu nennen ist beispielsweise die Entstehung einer modernen Mittelschicht und der Trend zur Urbanisierung in vielen Emerging Markets. Dabei besitzen die nationalen Immobilienmärkte nicht nur ihre jeweiligen Besonderheiten, sondern befinden sich auch an verschiedenen Etappen des Immobilienzyklus. Abhängig vom Rendite-Risiko-Profil eines Investors können fremde Märkte deshalb besonders interessant sein.

Hamburg – Crowdinvesting ist eine anspruchsvolle Form des Crowdfunding, das als Instrument zur Projektfinanzierung immer beliebter wird. Beim Crowdinvesting stellt eine Gruppe von Anlegern über eine Online-Plattform Gelder für konkrete Investitionsprojekte zur Verfügung. Der Plattformbetreiber prüft die Seriosität und Finanzkraft der jeweiligen Projektentwickler und nimmt die Projekte im Falle einer positiven Bewertung mit Laufzeitnennung und Renditeprognose in sein Crowdinvesting-Portfolio auf. Um das Ausfallrisiko zu minimieren, legen die Plattformbetreiber Wert auf einen fortgeschrittenen Projektstand. Das heißt, das Grundstück sollte bereits gekauft sein, eine Baugenehmigung vorliegen, ein überzeugender Rückzahlungsplan existieren und ein „Globalverkauf“ der Immobilie oder zumindest erste Vertriebserfolge in Aussicht stehen. Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, kann der Darlehensgeber mit einer außerordentlich guten Rendite rechnen. Die Laufzeiten betragen meist ein bis drei Jahre, und die Renditen pendeln zwischen vier und sechs Prozent per annum. Das Angebot richtet sich insbesondere an Mikroinvestoren, die schon mit kleinen Beträgen ab 500 oder 1.000 Euro in Anlagewelten vorstoßen können, die ihnen ohne Schwarmfinanzierung verschlossen bleiben würden. Üblich ist die Finanzierung über risikobehaftete Nachrangdarlehen.

Hamburg – Ideenreichtum kann man der Exporo AG wirklich nicht absprechen: die Crowdinvesting-Experten bieten nun erstmals Investments in die nachhaltige Assetklasse der Kita-Immobilien an. Das im Jahr 2014 von Simon Brunke, Björn Maronde, Tim Bütecke und Julian Oertzen gegründete FinTech betreibt Deutschlands größte Plattform für digitale Immobilieninvestments. Kleinanleger können dort schon Beträge ab 500 Euro in professionelle Immobilienprojekte ihrer Wahl investieren und sich ein eigenes Immobilien-Portfolio aufbauen. Bislang waren solche Immobilieninvestments mit kurzen Laufzeiten und attraktiven Renditen von bis zu sechs Prozent meist finanzkräftigen Privatinvestoren und institutionellen Anlegern vorbehalten.Mit seinem auf der Crowdinvesting-Idee fußenden Geschäftsmodell sieht sich Exporo als eine Art Demokratisierer des Immobilieninvestment-Marktes. BeimCrowdinvesting bündeln Investoren ihre Anlegerinteressen über das Internet und finanzieren gemeinsam ehrgeizige Projekte. Genau das drückt der Begriff aus, der sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammensetzt.

Hamburg - Immobilien-Investments finden immer häufiger in Gestalt des Crowdinvesting statt. Bei diesem an das Crowdfunding angelehnten Begriff geht es um eine Gruppenfinanzierung von renditeträchtigen Immobilienprojekten. Das Neue und gewissermaßen Demokratische an dieser Anlagestrategie ist, dass wirklich jedermann mit kleinen Beträgen in den Immobilienmarkt einsteigen kann.

Marktredwitz - Rendite und Vermögenssicherheit sind heutzutage für viele Privatanleger nicht mehr das einzige Argument für oder gegen eine bestimmte Geldanlage. Immer häufiger wollen sie mit ihrem Investment auch eine ökologische Duftnote setzen und einen persönlichen Beitrag gegen den verhängnisvollen Klimawandel leisten. Das „Handelsblatt“ schrieb dazu im Februar 2018: „Neben der garantierten Förderung durch den Staat besteht ein wesentlicher Grund für viele Investoren, die in grüne Geldanlagen investieren, in der Tatsache, dass es kaum attraktive Alternativen gibt. Banken können kaum noch akzeptable Renditen für Investitionsmöglichkeiten anbieten. Viele Anleger möchten zudem mit ihrem Investment etwas Positives für die Welt tun.“ Mehrere Studien belegen, dass Ökofonds-Investitionen ähnlich rentabel sind wie konventionelle Fonds. So gab das Sustainable Business Institute (SBI) bekannt, dass sich bis September 2017 insgesamt 461 nachhaltige Fonds am Finanzmarkt etabliert haben. Dieser Aufschwung wird vor allem durch Investoren aus Asien getragen.

Marktredwitz - Die Dauerdebatte um den Klimawandel und die Energiewende hat längst auch den Investmentmarkt erreicht und lässt immer mehr Anleger ihr Geld in Unternehmen mit ökologischem Anspruch investieren. Die Finanzkrise 2008 und Umweltkatastrophen wie der Reaktorunfall von Fukushima 2011 haben das Bewusstsein vieler Investoren verändert. Ihre Geldanlagen sollen eine ethische Komponente haben und Renditeerwartungen mit Umweltschutz verbinden. Vermögensanlagen, die für einen verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Umwelt stehen, erleben sowohl auf dem klassischen Aktien- als auch auf dem Fondsmarkt einen spürbaren Aufschwung. Aktien von Unternehmen der Umweltbranche werden inzwischen als „Green Chips“ und die Fondsprodukte ähnlich gesinnter Investmentfirmen als „Green Investments“ bezeichnet. Grüne Fonds werden aber nicht nur deshalb immer beliebter, weil sie den Anlegern ein gutes Gewissen verschaffen, sondern weil die Anlagestrategie den Dreiklang von Sicherheit, Liquidität und Rendite verspricht. Besonders attraktiv sind Investitionen in die nachhaltige Energiegewinnung, wozu beispielsweise festverzinste Geldanlagen in Erneuerbare-Energie-Anlagen gehören.

Hamburg - Der Markt für Sachwertanlagen wächst immer weiter, weil die von Anlegern erhoffte Zinswende der Europäischen Zentralbank (EZB) auf sich warten lässt. Seit Jahren findet eine schleichende Enteignung der deutschen Sparer statt, weil die Zinsen für ihre Sparguthaben deutlich unter der Inflationsrate liegen. Da Geld auf dem Konto Jahr für Jahr an Wert verliert, suchen Anleger und Investoren fieberhaft nach renditeträchtigen Alternativen im Sachwerte-Sektor. In der Branche für Kapitalanlagen wird der Begriff „Sachwertanlage“ recht inflationär verwendet. Für manch einen gelten selbst Aktien als eine Form der Sachanlage, weil dahinter reale Unternehmen stehen. Richtigerweise kann man nur dann von Sachwertanlagen sprechen, wenn die Investitionsobjekte einen von Dritten unabhängigen, sicheren und jederzeit realisierbaren Verkehrswert haben. Das gilt natürlich für Gebäude und andere immobile Sachwerte wie Photovoltaikanlagen oder Biogasanlagen. Mobile Sachwerte sind zum Beispiel Flugzeuge, Schiffe und Container, an denen man sich über Alternative Investmentfonds (AIF) und andere geschlossene Fonds beteiligen kann.

Marktredwitz - Die Anfänge der Blockchain Technology liegen schon ein paar Jahre zurück, aber nun rechnen Experten mit ihrem schnellen Durchbruch in der globalen Geschäftswelt. Die Blockchains ermöglichen den Aufbau eines weltweiten Datenregisters, das Besitzverhältnisse klar zuordnet und mit dessen Hilfe Werte in Sekundenschnelle transferiert werden können. Die Blockchain (englisch für Blockreihe) ist manipulationssicher, weil sie auf Millionen Computern dezentral organisiert ist. Im Gegensatz zu herkömmlichen Datenbanken befindet sich die Blockchain nicht auf einem einzelnen Server, sondern liegt als identische Kopie auf den lokalen Computerspeichern aller Teilnehmer des Netzwerks vor. Statt einer „Blockreihe“ sollte man besser von einer digitalen „Blockkette“ sprechen, denn die einzelnen Elemente fügen sich zu einer festen Transaktionsdatenbank-Kette zusammen. Hat dieses Gebilde eine bestimme Größe erreicht, entsteht das nächste und wird mit seinem Vorgänger verbunden. So verschmelzen die einzelnen abgespeicherten Datensätze zu einer fest verbundenen Informationskette, an deren Ende ein globales Transaktionsregister steht, das die Werte seiner Benutzer jederzeit dokumentiert.

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